-
Iran-Krieg: Britischer Premier Starmer ruft zu Deeskalation auf
-
US-Schauspieler Lively und Baldoni einigen sich auf Beilegung ihres Rechtsstreits
-
Pulitzer-Preise: Berichterstattung über Trump-Regierung gewürdigt
-
Verkehrsminister Schnieder verteidigt Tankrabatt - Absage an Tempolimit
-
Russland kündigt Waffenruhe für 8. Mai an - Selenskyj verkündet Feuerpause ab Mittwoch
-
Drama im Snooker-Finale: Wu gewinnt ersten WM-Titel
-
Vorteil Arsenal: ManCity patzt im Titelrennen
-
US-Einsatz in Straße von Hormus: Sorge vor neuer militärischer Eskalation wächst
-
New York: Hakenkreuz-Schmierereien an Synagoge und Häusern
-
Berauscht am Steuer: Britney Spears entgeht durch Geständnis dem Knast
-
Amokfahrer rast durch Leipziger Fußgängerzone: Zwei Tote und mehrere Verletzte
-
US-Schauspielerin Demi Moore wird Mitglied der Jury beim Filmfestival von Cannes
-
Arsenal: Havertz im Kader für Halbfinal-Rückspiel
-
US-Außenminister Rubio trifft Papst Leo XIV. am Donnerstag in Rom
-
Mindestens neun Tote nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Verdächtiger Autofahrer von Leipzig ist 33-jähriger Deutscher
-
Nach Tat in Leipziger Innenstadt: Kretschmer spricht von "mutmaßlicher Amokfahrt"
-
Auto fährt durch Leipziger Fußgängerzone: Zwei Tote und mehrere Verletzte
-
"Schade und nachteilig": Pistorius besorgt wegen US-Rückzieher bei Tomahawks
-
Zwei Tote bei Vorfall mit Auto in Leipziger Fußgängerzone - auch Verletzte
-
Schweden: 23 Unbeteiligte in drei Jahren bei Schießereien zwischen Banden getötet
-
US-Einsatz in Straße von Hormus: Marineschiffe durchfahren Meerenge
-
Polizei: Mehrere Verletzte bei Vorfall mit Auto in Leipziger Innenstadt
-
Gericht: Mangelhaft gehaltene Hunde dürfen von Amts wegen verkauft werden
-
EPG-Gipfel: US-Truppenabzug drängt Europäer zu mehr Unabhängigkeit bei Verteidigung
-
Frankreich mahnt zur weltweiten Reduzierung von Methan-Ausstoß
-
Mädchen jahrelang eingesperrt: Fünf Jahre Haft für Mutter in Siegen
-
Möglicher Hormus-Einsatz: Minenjagdboot "Fulda" unterwegs Richtung Mittelmeer
-
Bundesregierung will Schutz vor Cyberangriffen besser koordinieren
-
Russische Schattenflotte: Schweden nimmt Kapitän von gestopptem Schiff fest
-
Keine US-Marschflugkörper: Bundesregierung will zügig eigene Systeme entwickeln
-
Fast fünf Jahre Haft nach Schlägerei mit tödlichem Ausgang in Trier
-
Meistermacher Aubin verlässt Eisbären: Wechsel nach Bern
-
Nach US-Zolldrohungen: EU-Handelskommissar trifft am Dienstag US-Handelsbeauftragten
-
Hantavirus: 149 Menschen sitzen auf Kreuzfahrtschiff vor Kapverden fest
-
Saison-Aus für Freiburger Suzuki
-
Gaza-Hilfsflotte: Italienische Justiz ermittelt wegen Freiheitsberaubung
-
Auf der Suche nach Hund: Frau durch Selbstschussanlage in Gommern schwer verletzt
-
Studie ergibt sehr hohe Zustimmung zur liberalen Demokratie
-
Aufrufe zu Anschlägen auf Politiker: Prozess gegen Reichsbürger in Düsseldorf
-
Tripcke zu Berliner Dominanz: "Serien immer zu Ende gegangen"
-
Iranische Agentur: Raketenangriff des Iran auf US-Militärschiff in Straße von Hormus
-
Auf Kirmes in Wittlich getöteter Mann: US-Justiz laut Oberlandesgericht zuständig
-
Ein Jahr Schwarz-Rot: Union und SPD ringen um besseres Image
-
Unfall bei Zurücksetzen aus Einfahrt: Familienvater überfährt Tochter in Bayern
-
ADAC-Kritik: Tankrabatt wird weiter nicht vollständig an die Kunden weitergegeben
-
Ermittler suchen erneut nach geraubtem Kelten-Goldschatz aus bayerischem Manching
-
Trump kündigt US-Marineeinsatz in Straße von Hormus an - Iran droht mit Angriffen
-
Verdächtiger Stromverbrauch führt Polizei zu Cannabisplantage mit 1400 Pflanzen
-
Abnehmspritzen: Millionenstrafe in Frankreich wegen irreführender Werbung
Rückgang der Studienanfänger betrifft Universitäten - und Maschinenbau
Der seit Jahren zu beobachtende Rückgang der Studienanfängerzahlen trifft vor allem die staatlichen Universitäten sowie die Fächer Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften. Das zeigt eine am Dienstag in Gütersloh veröffentlichte Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Private Hochschulen verzeichnen hingegen einen Boom.
Der bisherige Höchststand bei Studienanfängern war in Deutschland mit 445.000 im Wintersemester 2011/2012 erreicht worden. Nach einer zwischenzeitlichen Stagnation gehen die Werte seit dem Wintersemester 2019/2020 deutlich zurück und lagen 2021/2022 erstmal wieder bei unter 400.000. Ein Grund dafür ist der Rückgang der Geburtenzahlen.
Das CHE verglich für seine Analyse die Durchschnittszahlen der Erstsemester in den jeweiligen Wintersemestern der Stagnationsphase zwischen 2011/2012 und 2018/2019 sowie der Jahre mit rückläufigen Zahlen von 2019/2020 bis 2021/2022. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen verlieren dabei im Ländervergleich am stärksten.
Allein Nordrhein-Westfalen hat demnach durchschnittlich 12.600 Erstsemester weniger. Der Hochschulort mit dem bundesweit stärksten Rückgang ist Karlsruhe. Durchschnittlich mehr Studienanfänger gibt es hingegen auf Länderebene in Berlin und Hamburg.
Während die Universitäten deutlich verlieren, können die privaten Hochschulen ihre Erstsemesterzahlen sogar erheblich steigern. Die staatlichen Hochschulen verbuchten demnach im Vergleichszeitraum rund 42.000 Studienanfänger weniger, was einem Minus von zehn Prozent entspricht. An privaten Hochschulen schrieben sich im Vergleichszeitraum dagegen durchschnittlich 15.700 mehr Erstsemester ein als zuvor, ein Plus von rund 50 Prozent.
Größter Verlierer ist der Analyse zufolge der Fachbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik mit einem Minus von 10.800 Studienanfängern, was einem Rückgang um ein Drittel entspricht. Ebenfalls stark betroffen von sinkenden Erstsemesterzahlen sind die Wirtschaftswissenschaften, Elektro- und Informationstechnik sowie Germanistik. Die Bereiche Sozialwesen, Informatik, Psychologie und Gesundheitswissenschaften gewannen hingegen dazu.
Auffällig ist demnach auch, dass es bei den männlichen Studienanfängern im Durchschnitt mit einem Minus von 22.500 einen deutlich stärkeren Rückgang gibt als bei den Studienanfängerinnen mit einem Minus von 3700.
E.Ramalho--PC