-
Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Zahl der Todesopfer auf 31 gestiegen
-
Bayern in Feierlaune auf die Wiesn: "Es sollte lustig werden"
-
Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"
-
Bund der Steuerzahler fordert neuen Straftatbestand "Haushaltsuntreue"
-
Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich
-
Trump: Sohn hat russischem Geschäftsmann Geld für Hochzeitsfeier zurückgezahlt
-
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf und siegt zum Auftakt
-
Die Bayern schenken ein: "Anstich" von Musiala, Dreierpack von Olise
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf siegt zum Auftakt
-
Trump verbietet Medien CNN, MS NOW und Politico Zutritt zu Weißem Haus
-
Einigung auf Tankrabatt von 17 Cent je Liter bis Jahresende und Spritpreisdeckel
-
Im Rekordtempo: Kane erzielt 100. Bundesliga-Tor
-
Tankrabatt bis Jahresende von erneut 17 Cent pro Liter
-
Regierungskreise: Einigung auf neuen Tankrabatt und Spritpreisdeckel
-
Konflikt um Verfassungsgericht: Rechte Opposition demonstriert in Warschau
-
Zweimal Glatzel: Wolfsburg holt ersten Heimsieg
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet für die Bundeswehr in Empfang
-
IAEA: Kühlturm von russischem Atomkraftwerk von Drohne getroffen - kein Feuer
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet in Empfang
-
Böhmermann-Sendung "ZDF Magazin Royale" wird eingestellt
-
Russland erklärt Regisseur Swjaginzew zum "ausländischen Agenten"
-
Kalifornien prüft "Notschalter" für Künstliche Intelligenz
-
Volkswagen kappt Gewinnerwartung für 2026
-
FIFA-Machtkampf: UEFA und CONCACAF wollen Geld sehen
-
Neue Proteste im Kosovo nach Kriegsverbrecher-Urteil gegen Ex-Präsident Thaci
-
Sarg von norwegischem König Harald V. nimmt CO2 auf
-
Schwedische Wahlsiegerin Andersson mit Regierungsbildung beauftragt
-
Sicherheitsfirma hackt mit Anthropic-Software OpenAI-System
-
Dreitägige Parlamentswahl in Russland begonnen - Sieg der Putin-Partei gilt als sicher
-
Macron will französische Infrastruktur besser gegen hybride Angriffe schützen
-
Spritprise: Von Klingbeil geforderte Übergewinnsteuer auf EU-Ebene nicht in Sicht
-
Bundestag stimmt zu: "Frauen-DFL" beschlossene Sache
-
HSV verlängert mit Polzin: "Gemeinsam in die Zukunft gehen"
-
Nach Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal: Hinweise auf antisemitisches Motiv
-
Selenskyj lanciert ersten Gipfel der Karpaten-Länder
-
Europarats-Plattform bezeichnet Wahl in Russland als "Scheinwahl"
-
Davis Cup: Zverev macht den Auftakt gegen Dodig
-
Schwedens Oppositionschefin Andersson erklärt sich zur Bildung einer Regierung bereit
-
Demografischer Wandel schlägt zu: Schülerzahl erreicht Höchststand bereits 2029
-
Ex-OpenAI-Forscher: "Wir müssen die KI-Entwicklung im Wesentlichen abschalten"
-
Warren Buffett legt Verwaltungsratsvorsitz seiner Investmentfirma nieder
-
Ceuta-Krise: An Stränden ausharrende Migranten in Zeltlager gebracht
-
Immer weiter: Ronaldo in Portugals Kader
-
Malaysias Ex-Regierungschef Najib darf Rest einer Haftstrafe im Hausarrest verbüßen
-
Armenischer Regierungschef Paschinjan mit Hessischem Friedenspreis ausgezeichnet
-
Rechtsextremer Zemmour tritt bei Frankreichs Präsidentschaftswahl an
-
Abgestürzte Drohne: Bundesanwaltschaft prüft möglichen Zusammenhang mit Leipzig
Französische Schüler fordern kürzere Schultage und weniger Hausaufgaben
Französische Schülerinnen und Schüler wünschen sich einen Schulalltag nach deutschem Vorbild: kürzere Schultage, weniger Hausaufgaben und weniger Frontalunterricht. Eine Gruppe von 20 Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren hat im Rahmen eines nationalen Bürgerrats zur Neuorganisation des Schulalltags am Freitag entsprechende Forderungen vorgelegt.
"Die Schule ist nicht an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet, sondern soll das Leben der Erwachsenen erleichtern", kritisierte die 17 Jahre alte Romane mit Blick auf die langen Schultage. Diese ermöglichen es in vielen Fällen beiden Elternteilen, Vollzeit zu arbeiten. "Ich gehe um 07.10 Uhr los, komme um 18.00 Uhr nach Hause und habe dann noch eine Stunde Hausaufgaben zu machen", so beschrieb der 16 Jahre alte Nathan stellvertretend für viele seiner Altersgruppe seinen Schulalltag.
Er wünsche sich "eine offenere Schule, die Schüler nicht einschließt", sagte der 16 Jahre alte Goustan. Zu den Forderungen der Schülergruppe zählen Hausaufgaben, die sich während der Schulzeit erledigen lassen, so dass mehr Freizeit bleibt. Ein idealer Schultag dauert ihrer Ansicht nach täglich von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr, ohne Sonderregelung für den Mittwoch, an dem der Nachmittag in Frankreich bisher traditionell unterrichtsfrei ist. Nach 15.30 Uhr sollte Zeit für Sport und kreative Aktivitäten sein.
Auch die Unterrichtsmethoden sollten sich ändern, fordern die Schülerinnen und Schüler. "Die Schulstunden sind zu lang und die Methoden veraltet, so dass es schwierig ist, aufmerksam zu bleiben", sagt Camille. Die Schülergruppe schlägt zudem neue Unterrichtsinhalte vor, etwa Kochen, Heimwerken, Umgang mit Geld und Behörden. "Wir hoffen, dass unser Bericht gelesen wird und die Politiker sich an unsere Stelle versetzen", sagte der zwölf Jahre alte Caleb.
Der nationale Bürgerrat besteht aus 130 Bürgerinnen und Bürgern, die seit Juni mehrfach zum Thema tagten. Sie sollen am 23. November ihre Empfehlungen vorlegen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte Bürgerräte eingeführt, um die Zivilgesellschaft stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Ein erster Bürgerrat hatte sich mit dem Klimawandel befasst, ein weiterer mit dem Thema Sterbehilfe. Die Regierung war wegen mangelhafter Umsetzung der Empfehlungen des Klima-Bürgerrats in die Kritik geraten.
V.Fontes--PC