-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf und siegt zum Auftakt
-
Die Bayern schenken ein: "Anstich" von Musiala, Dreierpack von Olise
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf siegt zum Auftakt
-
Trump verbietet Medien CNN, MS NOW und Politico Zutritt zu Weißem Haus
-
Einigung auf Tankrabatt von 17 Cent je Liter bis Jahresende und Spritpreisdeckel
-
Im Rekordtempo: Kane erzielt 100. Bundesliga-Tor
-
Tankrabatt bis Jahresende von erneut 17 Cent pro Liter
-
Regierungskreise: Einigung auf neuen Tankrabatt und Spritpreisdeckel
-
Konflikt um Verfassungsgericht: Rechte Opposition demonstriert in Warschau
-
Zweimal Glatzel: Wolfsburg holt ersten Heimsieg
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet für die Bundeswehr in Empfang
-
IAEA: Kühlturm von russischem Atomkraftwerk von Drohne getroffen - kein Feuer
-
Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Kampfjet in Empfang
-
Böhmermann-Sendung "ZDF Magazin Royale" wird eingestellt
-
Russland erklärt Regisseur Swjaginzew zum "ausländischen Agenten"
-
Kalifornien prüft "Notschalter" für Künstliche Intelligenz
-
Volkswagen kappt Gewinnerwartung für 2026
-
FIFA-Machtkampf: UEFA und CONCACAF wollen Geld sehen
-
Neue Proteste im Kosovo nach Kriegsverbrecher-Urteil gegen Ex-Präsident Thaci
-
Sarg von norwegischem König Harald V. nimmt CO2 auf
-
Schwedische Wahlsiegerin Andersson mit Regierungsbildung beauftragt
-
Sicherheitsfirma hackt mit Anthropic-Software OpenAI-System
-
Dreitägige Parlamentswahl in Russland begonnen - Sieg der Putin-Partei gilt als sicher
-
Macron will französische Infrastruktur besser gegen hybride Angriffe schützen
-
Spritprise: Von Klingbeil geforderte Übergewinnsteuer auf EU-Ebene nicht in Sicht
-
Bundestag stimmt zu: "Frauen-DFL" beschlossene Sache
-
HSV verlängert mit Polzin: "Gemeinsam in die Zukunft gehen"
-
Nach Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal: Hinweise auf antisemitisches Motiv
-
Selenskyj lanciert ersten Gipfel der Karpaten-Länder
-
Europarats-Plattform bezeichnet Wahl in Russland als "Scheinwahl"
-
Davis Cup: Zverev macht den Auftakt gegen Dodig
-
Schwedens Oppositionschefin Andersson erklärt sich zur Bildung einer Regierung bereit
-
Demografischer Wandel schlägt zu: Schülerzahl erreicht Höchststand bereits 2029
-
Ex-OpenAI-Forscher: "Wir müssen die KI-Entwicklung im Wesentlichen abschalten"
-
Warren Buffett legt Verwaltungsratsvorsitz seiner Investmentfirma nieder
-
Ceuta-Krise: An Stränden ausharrende Migranten in Zeltlager gebracht
-
Immer weiter: Ronaldo in Portugals Kader
-
Malaysias Ex-Regierungschef Najib darf Rest einer Haftstrafe im Hausarrest verbüßen
-
Armenischer Regierungschef Paschinjan mit Hessischem Friedenspreis ausgezeichnet
-
Rechtsextremer Zemmour tritt bei Frankreichs Präsidentschaftswahl an
-
Abgestürzte Drohne: Bundesanwaltschaft prüft möglichen Zusammenhang mit Leipzig
-
Anthropic: KI wird zunehmend für Entwicklung neuer KI-Systeme eingesetzt
-
Prinz Harry absolviert ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien
-
Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen
-
CDU-Generalsekretärin: Bis zu 25 Cent Entlastung beim Spritpreis
-
Weitere Rückendeckung aus der CDU für Merz vor wegweisenden Wahlen am Sonntag
-
Brunner erstmals im U21-Kader - auch Tresoldi dabei
-
Klingbeil: Europa muss bei Künstlicher Intelligenz "schnell handeln"
Mutmaßlicher Täter von Paris wollte ursprünglich "Ausländer" in Vorort töten
Der mutmaßliche Täter der Gewalttat in Paris hat ursprünglich laut Staatsanwaltschaft die Ermordung von Migranten in einem Pariser Vorort geplant. Am Morgen der Tat sei der 69-jährige Franzose zunächst nach Saint-Denis gefahren, um dort "Ausländer" zu ermorden, gegen die er nach eigenen Angaben einen "pathologischen Hass" empfinde, teilte die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau am Sonntag mit. Die Pariser Banlieue hat einen hohen Migrantenanteil.
Allerdings habe er seine Pläne aufgegeben, da in dem Vorort nicht viel los war und seine Kleidung ihn am einfachen Nachladen seiner Waffe gehindert habe. Die Waffe kaufte er nach eigenen Angaben vor vier Jahren von einem mittlerweile verstorbenen Mitglied des Schützenvereins, dem er damals angehörte.
Nach der Rückkehr in die Wohnung seiner Eltern in Paris habe er entschieden, zu dem kurdischen Kulturzentrum zu gehen, wo er am Freitag schließlich drei Menschen tötete. Er habe nach eigenen Angaben die Absicht gehabt, seine gesamte Munition zu verbrauchen "und sich mit der letzten Patrone selbst umzubringen", erklärte Beccuau. Er wurde jedoch von Zivilisten in einem Friseursalon überwältigt, bevor er das Vorhaben umsetzen konnte. Der 69-Jährige beschrieb sich der Staatsanwältin zufolge als "depressiv" und "selbstmordgefährdet".
Gegen den Mann wird unter anderem wegen eines möglichen rassistischen Motivs ermittelt. Bislang deuteten die Ermittlungen auf "keine Verbindung zu einer extremistischen Ideologie" hin, erklärte die Staatsanwältin.
Seit einem Einbruch bei ihm im Jahr 2016 habe er "immer das Verlangen gehabt, Migranten, Ausländer zu ermorden", erklärte Beccuau weiter. Diesen Vorfall habe er als "Auslöser" betrachtet. Der frühere Lokführer hatte die Einbrecher damals brutal attackiert und wurde deshalb im Juni dieses Jahres zu zwölf Monaten Haft verurteilt. Gegen das Urteil legte er Berufung ein.
Der 69-Jährige habe erklärt, er sei "auf alle Migranten" wütend, fügte die Staatsanwältin hinzu. Seine Wut auf Kurden habe er damit begründet, dass diese während ihres Kampfs gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat "Gefangene gemacht hätten, anstatt sie zu töten".
Der Verdächtige hatte am Freitag in der Nähe eines kurdischen Kulturzentrums in Paris drei Menschen erschossen und drei weitere verletzt. Er wurde am Tatort in Polizeigewahrsam genommen. Am Samstag wurde er in die psychiatrische Krankenstation der Polizeipräfektur verlegt.
J.Oliveira--PC