-
Volleyballer scheiden im EM-Viertelfinale aus
-
Erdogan: Welt muss unverzüglich mit Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen
-
München und NRW-Städte bei deutscher Olympia-Bewerbung vorn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran- und Ukraine-Abkommen für möglich
-
Erdogan: Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sind "inakzeptabel"
-
"Demütig": Merz übt in Unionsfraktion Selbstkritik - und wirbt für Reformen
-
DOSB: Kommission sieht München dicht vor Köln/Rhein-Ruhr
-
Drohnenfund in Niedersachsen: Womöglich Sprengstoff in der Nähe entdeckt
-
EU verlängert Russland-Sanktionen um drei Jahre und streicht zwei Oligarchen von Liste
-
Trump unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit Dänemark und Grönland
-
Pilot bei Absturz von F-16-Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem verletzt
-
Trump ruft Mitgliedstaaten zu Abkehr von Internationalem Strafgerichtshof auf
-
EU beschließt Aufhebung von Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen
-
Rad-WM: Deutsche Mixed-Staffel verpasst Medaille
-
Österreichischer Investor Benko erneut verurteilt: Haftstrafe um sechs Monate erhöht
-
UN-Rede: Trump kündigt Bau von zwei US-Militärstützpunkten auf Grönland an
-
Letztes Walfangunternehmen Islands kündigt Klage gegen mögliches Verbot an
-
Republikanischer US-Senator fordert Untersuchung von Hochzeitsfeier von Trumps Sohn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran-Abkommen nach Kongresswahlen für möglich
-
Clan-Kontakte und Antisemitismus-Vorwürfe: Berliner Linke massiv in der Kritik
-
Wirbel um Merz-Äußerung zu Krankenkassen - SPD zufrieden, Union bremst
-
Landkreis: Ein Verletzter bei Flugzeugabsturz auf US-Stützpunkt Spangdahlem
-
Großer römischer Münzschatz auf Acker in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Islamistisch motivierte Messerangriffe: Neun Jahre Jugendstrafe in Düsseldorf
-
Neue Zeitrechnung: Klopp leitet erstes Teamtraining
-
Frauenleiche in brennendem Auto in Bayern: Exmann soll 45-Jährige getötet haben
-
VGH Hessen: Kein Abschiebeverbot für Afghanen trotz schwieriger Verhältnisse
-
Guterres: USA und China sollen bei Künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten
-
Kurz vor Fristende: EU streitet über Aufhebung von Sanktionen gegen russische Oligarchen
-
Frei mahnt rasche Reformen an - und sagt Merz Rückhalt der Fraktion zu
-
Verkehrstechnik-Messe Innotrans in Berlin eröffnet - Rekordzahl von Ausstellern
-
Autobahn für Pferd gesperrt: Polizisten unterstützen Umladen von Tier in Hessen
-
G7-Staaten fordern Ende der Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien und die Schifffahrt
-
IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn - Arbeitgeber: "Realitätsfern"
-
Wadephul vor UN-Generaldebatte: Vereinte Nationen müssen "effizienter werden"
-
Endgültiges Ergebnis bestätigt Wahlausgang in Sachsen-Anhalt
-
Blessin wird Trainer in Mönchengladbach
-
Clan-Kontakte und Antisemitismus: Berliner Linke im Kreuzfeuer der Kritik
-
Nach Hausexplosion in Weimar: Weiter keine Spur von vermisstem Mann
-
Debatte um Merz-Äußerungen zur Krankenversicherung - CSU lehnt Systemänderung ab
-
Jugendlicher schießt vor Schule um sich: Elf Verletzte in der Türkei
-
CSU-Politiker Hoffmann: Koalition einig bei Härtefallregelung für Frühverrentung
-
IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten
-
Macron lädt zum Papstbesuch alle EU-Staats- und Regierungschefs ein
-
21 Festnahmen bei Durchsuchungen gegen illegale Zigarettenfabrik in NRW
-
Davis Cup: Deutsches Team trifft auf Großbritannien
-
CSU lehnt Systemänderung bei Krankenkassen ab - Debatte um Merz-Äußerungen
-
Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein - Protest gegen Hausverbot für CNN
-
Dos Santos: Kanzler hat trotz Frust "die volle Rückendeckung der Unionsfraktion"
-
Unionsfraktion: Weitere Spritpreisentlastungen wohl frühestens im Januar
EU-Kommission: Didier Reynders vorläufig neuer Wettbewerbskommissar
EU-Justizkommissar Didier Reynders übernimmt vorläufig den Posten des EU-Wettbewerbskommissars in Brüssel. Wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte, vertritt Reynders übergangsweise seine Vorgängerin Margrethe Vestager an der Spitze der Wettbewerbsbehörde. Vestager kündigte im Onlinedienst X, vormals Twitter, an, dass sie sich vorübergehend beurlauben lassen werde, da sie "offiziell für die Präsidentschaft der Europäischen Investitionsbank (EIB) kandidiere".
Die 55-Jährige war zuvor von der dänischen Regierung für den Posten als EIB-Chefin nominiert worden. Allerdings muss sich die Dänin noch gegen eine hochkarätige Konkurrentin aus Spanien durchsetzen. Sollte ihr das nicht gelingen, steht Vestager eine Rückkehr in ihr Amt in der EU-Kommission offen. Bis dahin muss sie sich aber gemäß den EU-Vorschriften von ihren Aufgaben in der Kommission zurückziehen.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen habe ihrer Stellvertreterin Vestager "unbezahlten Urlaub gewährt", hieß es in der Erklärung aus Brüssel. Sollte Vestager den Zuschlag für den Posten als EIB-Chefin erhalten, müsste von der Leyen einen geeigneten Kandidaten aus Vestagers Heimatland Dänemark zu einem ihrer Kommissionsmitglieder ernennen, da die Regeln eine Vertretung aller 27 Länder vorschreiben.
Vestager leitet seit fast zehn Jahren die mächtige europäische Wettbewerbsbehörde in Brüssel. In diesem Amt verhängte sie seit 2014 Milliardenstrafen gegen Internetriesen wie Google, Amazon und Apple, denen sie Missbrauch ihrer Marktmacht vorwarf. Auch mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump legte sich die Dänin an.
Vor der Sommerpause hatte Vestager Interesse bekundet, den 71-jährigen Deutschen Werner Hoyer an der EIB-Spitze abzulösen. Der FDP-Politiker und frühere Staatsminister im Auswärtigen Amt steht der EU-Investitionsbank seit 2012 vor. Durch milliardenschwere Kredite unter anderem für den Klimaschutz, die Energie- und Digitalwirtschaft hat das Institut mit Sitz in Luxemburg in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen.
Spanien hat Wirtschafts- und Finanzministerin Nadia Calviño für den Bankposten nominiert. Sie gehört qua Amt dem Gouverneursrat der Investmentbank an. Das könnte sich zu ihren Gunsten auswirken. Die anderen EU-Finanzminister wollen Mitte September auf einem Treffen in Spanien über die Personalie entscheiden.
Nach den Europawahlen im kommenden Jahr werden die Karten in Brüssel neu gemischt, auch eine neue EU-Kommission wird dann ernannt.
L.Henrique--PC