-
Abschluss der WNBA-Hauptrunde: Fiebich verliert mit New York
-
Studie: Jobpotenzial der Energiewende droht ungenutzt zu bleiben
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus und gibt Staatsbankett
-
Xi persönlich von Trump zu Staatsbesuch empfangen - Aufruf zu "Partnerschaft"
-
Bundestag berät erstmals über umfassende Geheimdienst-Reform
-
Umstrittener US-Investor Peter Thiel erhält Preis des Axel-Springer-Verlags
-
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute legen Herbstprognose vor
-
UN-Generaldebatte: Venezuelas Übergangspräsidentin dankt Trump und verspricht Wahlen
-
Chinas Präsident Xi persönlich von Trump zu Staatsbesuch empfangen
-
Chinas Präsident Xi zu Staatsbesuch in den USA eingetroffen
-
Streit um Erbe von Dolly Parton zwischen Manager und Neffen entbrannt
-
Betrieb am BER wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt
-
Kane über neuen Bayern-Vertrag: "Sind nah dran"
-
USA laden Putin zum G20-Gipfel ein - Russland lehnt Kampfpause in der Ukraine ab
-
Wolfsburg auf Achtelfinal-Kurs - Eintracht mit Mühe
-
DHB-Pokal: Flensburg wackelt in Lübeck mächtig
-
Eintracht-Frauen mit Mühe auf Island
-
Russland will Angriffe auf die Ukraine nicht unterbrechen
-
Anwältin: In Russland inhaftierte Regisseurin Berkowitsch auf 42 Kilo abgemagert
-
Ronaldo macht einfach weiter: "Gegenwart das Wichtigste"
-
CDU-interne Kritik an Dominanz des Wirtschaftsflügels - Warnungen vor Niedergang
-
Erstmals keine OSZE-Beobachter zu US-Wahlen eingeladen - Kritik aus Berlin
-
Milei bezeichnet UNO vor Vollversammlung als "nutzlose Organisation"
-
Linke in der Defensive: Massive Kritik im Bundestag wegen Antisemitismus-Verdacht
-
Sexueller Missbrauch: Ex-Hollywood-Produzent Weinstein zu 15 Jahren Haft verurteilt
-
Absage an Olympiabewerbung in Berlin: CDU-Kandidat Evers kritisiert Linke scharf
-
Trumps "Friedensrat" stellt Gaza-Wiederaufbauplan über 2,45 Milliarden Dollar vor
-
CDU bringt Beobachtung der Berliner Linken durch Verfassungsschutz ins Spiel
-
Erstmals keine OSZE-Beobachter zu Wahlen in den USA eingeladen
-
Studie zu sexualisiertem Fehlverhalten: Pistorius erwartet besseren Opferschutz
-
Quecksilberverdacht in Paketzentrum bei Rostock bestätigt sich nicht
-
USA laden Putin zum G20-Gipfel in Miami im Dezember ein
-
Berlin: Als Dragqueen bekannter Mann wegen Kinderpornografie verurteilt
-
Erklärung von G4-Staaten: Wadephul fordert Reform des UN-Sicherheitsrats
-
Dreh mit Deutschem Schäferhund war für Brad Pitt "bewegende Erfahrung"
-
UN-Debatte: Irans Präsident Peseschkian weist Trumps Drohungen zurück
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا
-
アレックス・ボディ氏とシュテファン・ハウプト教授、ルーマニアの伝説的な美術コレクションをめぐり提携に合意
-
亞歷克斯·博迪與史蒂芬·豪普特教授就羅馬尼亞傳奇藝術收藏達成合作協議
-
Алекс Боді та проф. д-р Стефан Гаупт домовилися про співпрацю щодо легендарної колекції мистецтва в Румунії
-
Алекс Боди и проф. д-р Стефан Хаупт договорились о сотрудничестве в рамках легендарной коллекции произведений искусства в Румынии
-
Israelfeindlicher Angriff auf Mann in Düsseldorf - Staatsschutz ermittelt
-
Alex Bodi și prof. dr. Stefan Haupt încheie un acord de cooperare pentru o colecție de artă legendară în România
-
Bericht: Frühere Spitzenpolitiker von Berliner SPD gegen Gespräche mit Linkspartei
-
Berichte: Berlin zieht Bewerbung um Olympische Sommerspiele ab 2036 zurück
-
"Stille Helden": Linnemann schließt Kürzungen für pflegende Angehörige aus
-
Nationalelf trägt schon am Donnerstag letztes adidas-Trikot
-
Sieben Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Waffenhandels in Berlin
-
Keine Bestechlichkeit: BGH bestätigt Urteil gegen Beamten an OLG Jena weitgehend
-
Erneut antisemitische Hetze verbreitet: Sieben Jahre Haft für Rentner in München
China will Videospiele strenger regulieren - Technologie-Aktien auf Talfahrt
China will Gamerinnen und Gamer enger an die Kandare nehmen - und hat damit die Aktienkurse großer Technologiekonzerne der Volksrepublik auf Talfahrt geschickt. Der von der staatlichen Regulierungsbehörde am Freitag veröffentlichte Beschränkungsentwurf sieht vor, dass sogenannte In-Game-Käufe stärker reglementiert werden und obsessives Spielverhalten unterbunden wird. Außerdem haben die Behörden weiterhin Spieleinhalte im Visier, in denen sie eine Gefahr für die "nationale Sicherheit" sehen oder die "dem nationalen Ansehen und den nationalen Interessen" schaden.
China hatte bereits 2021 Einschränkungen für minderjährige Gamerinnen und Gamer erlassen. Seitdem dürfen Kinder und Jugendliche nur noch drei Stunden pro Woche spielen - und zwar freitags, samstags und sonntags jeweils von 20.00 bis 21.00 Uhr. Offiziell begründet wurde der Schritt mit Anti-Sucht-Maßnahmen.
Zuletzt hatte es gleichwohl Anzeichen gegeben, dass die Videospielbranche etwas aus dem Fokus der Behörden herausgerückt sein könnte. So hatte etwa der oberste Verband der Spieleindustrie des Landes im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass China das Problem der Videospielsucht von Jugendlichen "gelöst" habe.
Dementsprechend kalt erwischt zeigten sich die Branche und Anleger nun nach der Ankündigung neuerlicher Einschränkungen, die nicht nur Minderjährige, sondern alle Nutzerinnen und Nutzer betreffen sollen und sich unter anderem dagegen richten, dass Videospiele beispielsweise mit Belohnungen für tägliche Anmeldungen auf eine möglichst lange Login-Zeit abzielen; auch Pop-up-Meldungen, die vor "irrationalem" Spielverhalten warnen, sind vorgesehen.
Es habe bislang "kaum Anzeichen" dafür gegeben, dass ein solcher Schritt bevorstehe, kommentierte am Freitag Marktanalyst Michael Brown von Pepperstone die Entwicklung. Die Pläne der Regulierungsbehörde schienen daher ein "erheblicher Schock" für die Märkte zu sein. Das "klare Signal", das von der Ankündigung ausgehe, sei "dass das weitreichende Durchgreifen gegen die Tech-Branche noch andauert und möglicherweise sogar aggressiver wird", sagte Brown der Nachrichtenagentur AFP.
Die Anteilsscheine chinesischer Technologieriesen verzeichneten am Freitag herbe Verluste. Branchenführer Tencent musste in Hongkong bis Handelsschluss ein heftiges Minus von mehr als zwölf Prozent einstecken, was auf dem Papier nach Angaben der Finanznachrichtenagentur Bloomberg einen Aktienwert von 54 Milliarden Dollar (49 Milliarden Euro) pulverisierte. Die Aktien des Tencent-Konkurrenten Netease gaben gar um fast 25 Prozent nach, XD verlor 19 Prozent.
Nach Einschätzung von Analysten steckt hinter den geplanten Einschränkungen womöglich der Versuch, die Konsumausgaben der chinesischen Verbraucherinnen und Verbraucher in andere Teile der schleppenden Wirtschaft zu verlagern. Auch eine Reaktion auf die hohe Jugendarbeitslosigkeit hält Brown von Pepperstone für möglich. Die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen wird vom nationalen Statistikamt seit Monaten nicht mehr gesondert ausgewiesen. Im Juni lag sie bei über 21 Prozent.
Für die Spielefirmen bedeuten die geplanten Einschränkungen nach Angaben von Zeng Xiaofeng von der Analysefirma Niko Partners, dass sie ihre "Monetarisierungsmodelle" überarbeiten müssen. Dies schließe auch die Art und Weise ein, "wie sie Geld von verschiedenen Spielergruppen verlangen", sagte er Bloomberg.
Für einige unabhängige Spieleentwickler könnten sich die Vorschriften jedoch als Chance erweisen. Cheng Gong, Chef des in Chengdu ansässigen Studios Hanjia Songshu, äußerte die Hoffnung, dass Entwickler, die mehr auf Innovation und eine qualitativ hochwertige Benutzererfahrung fokussieren, profitieren könnten.
P.L.Madureira--PC