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Grenzpolizei findet größere Menge Falschgeld bei 50-jährigem ICE-Passagier
Bei einer zufälligen Kontrolle haben bayerische Grenzpolizisten in einem Zug eine größere Summe Falschgeld entdeckt. Die Beamten durchsuchten am Sonntagmittag im Rahmen einer Schleierfahnung einen 50-Jährigen in Passau, wie die Polizei am Montag in Straubing mitteilte. Er war mit dem ICE von Österreich nach Deutschland unterwegs.
Die Grenzpolizisten fanden bei dem Mann Bargeld in Höhe von 10.000 Euro und 4900 Dollar, wie es weiter hieß. Dieses stellte sich als Falschgeld heraus. Der 50-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, nach polizeilichen Maßnahmen aber wieder freigelassen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Zahlungsmittelfälschung verantworten.
F.Ferraz--PC