-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
Mordfall Hanna wird in bayerischem Traunstein neu verhandelt
Vor dem Landgericht Traunstein wird ab Montag (09.30 Uhr) der Mordfall Hanna um den Tod einer 23 Jahre alten Studentin nach dem Besuch eines Musikklubs neu verhandelt. Nach dem vom Bundesgerichtshof im April aufgehobenen Ersturteil gegen Sebastian T. muss sich dieser ein zweites Mal vor Gericht verantworten. T. befindet sich aber auf freiem Fuß, das Gericht sieht aktuell keinen dringenden Tatverdacht.
Das Verfahren findet in den Räumen des Amtsgerichts Laufen statt. In einem ersten Indizienprozess wurde der zur Tatzeit Anfang Oktober 2022 20-Jährige zu neun Jahren Jugendstrafe wegen Mordes verurteilt. Inzwischen gibt es aber Zweifel an einem Hauptbelastungszeugen. Hanna wurde tot aus dem Fluss Prien geborgen. Im ersten Prozess gelangte das Gericht zu der Überzeugung, dass T. als Jogger Hanna aus sexuellen Motiven überfallen und in den Fluss geworfen hatte, wo sie ertrank. Die Verteidigung sah dagegen einen Unfall als möglichen Hergang.
X.M.Francisco--PC