-
Bundesweite Razzia bei jungen mutmaßlichen Rechtsextremisten
-
Kanzleramtschef Frei: Verstehe, dass die Menschen unzufrieden sind
-
Hafterleichterungen gewährt: Durchsuchungen gegen Justizbedienstete in NRW
-
Deutsche Flughäfen: "Massiver Passagierverlust" im April durch Streiks und Krieg
-
Elfmeterschießen gegen PSG? "Das ist schon geübt"
-
Lufthansa will ihren Gewinn trotz Iran-Krise dieses Jahr steigern
-
Tah bestimmt: "Wir werden nichts ändern"
-
US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus vorläufig aus
-
Infantino verteidigt WM-Ticketpreise
-
US-Außenminister Rubio bestreitet Existenz einer Ölblockade gegen Kuba
-
NBA: Auftaktsieg für Hartenstein und Co. gegen die Lakers
-
Bundesinnenministerium: Bis zu 14.000 Beamte bei Grenzkontrollen im Einsatz
-
"Unbeschreiblich": Arsenal tanzt im Regen
-
Trump: US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus aus
-
Kulturstaatsminister Weimer verteidigt Entscheidung bei Buchhandlungspreis
-
Steinmeier besucht neue Nato-Partner Schweden und Finnland
-
Prozess wegen Tötung von türkischem Umweltjournalisten beginnt in Istanbul
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Grüne und CDU präsentieren Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg
-
Bas und Alabali Radovan stellen sich im Bundestag Fragen der Abgeordneten
-
Polizei: Dritter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen verläuft ohne Zwischenfälle
-
Bericht des Bundesbildungsministeriums: Lage am Ausbildungsmarkt verschlechtert
-
Transoft Solutions übernimmt CADaptor Solutions
-
Trump: US-Armee pausiert Einsatz in Straße von Hormus
-
Emirate melden neue iranische Angriffe - Teheran weist Vorwürfe "kategorisch" zurück
-
Arsenals Titelraum lebt: Saka erlöst die Gunners
-
Tischtennis-WM: Deutsche Männer ziehen ins Achtelfinale ein
-
US-Außenminister Rubio spielt vor Besuch beim Papst Konflikt über Iran herunter
-
Rolling Stones bringen im Juli neues Album heraus
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte werden in die Niederlande ausgeflogen
-
Auf Trumps Wunsch: US-Börsenaufsicht will keine Quartalsberichte mehr verlangen
-
"Eine Minute am Tag": Trump enthüllt seine Fitnessroutine
-
Mindestens 22 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk, Saporischschja und Dnipro
-
Nach Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff mit 150 Menschen an Bord darf nicht anlegen
-
Wadephul sieht Deutschland und Israel in neuer Phase der Sicherheitspartnerschaft
-
Wadephul und Merz fordern Iran zu Verzicht auf Raketen- und Atomprogramm auf
-
Amokfahrt in Leipzig: Beschuldigter in Psychiatrie eingewiesen
-
Mindestens 17 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk und Saporischschja
-
Wadephul: Iran muss "Politik der Brandstiftung" beenden
-
Trump nennt Iran-Krieg "kleines Scharmützel" und appelliert an Teheran
-
Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger vorerst in Psychiatrie
-
Bisheriger Innenminister Strobl soll in Stuttgart Landtagspräsident werden
-
Italienische Unicredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor
-
Nach Beginn von Hormus-Einsatz: Iran und USA drohen einander mit Wiederaufnahme der Kämpfe
-
Vuelta der Frauen: Koch bleibt im Roten Trikot
-
Toter und Verletzter bei Schusswechsel in Nienburg - keine Gefahr für Bevölkerung
-
Frankreichs kranke Präsidenten: Auch Pompidou täuschte die Franzosen
-
Nouripour bemängelt fehlende Eigeninitiative Berlins im Umgang mit Iran
-
Lebenslange Haft für 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an Familie in Hessen
-
Autobranche gespalten: Lockerung der EU-Vorgaben könnte Elektro-Vorreiter ausbremsen
Ehemalige Partnerin vor Kindern erstochen: Lebenslange Haft in Niedersachsen
Wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine frühere Lebensgefährtin vor den Augen ihrer Kinder ist ein 34-Jähriger in Niedersachsen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Verden sprach den Mann nach Angaben eines Sprechers am Dienstag wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen schuldig.
Nach Feststellungen des Gerichts handelte der Beschuldigte demnach "aus Hass". Er habe sich durch die Trennung von ihr in seiner Ehre verletzt gefühlt, hieß es. Eine zusätzliche Rolle spielten demnach finanzielle Konflikte. So war der Angeklagte auch der Auffassung, seine ehemalige Partnerin habe ihm Geld gestohlen. Auf Schlichtungsversuche durch die Familie der Getöteten ging der Mann demnach im Vorfeld aber nicht ein.
Im Mai vergangenen Jahres erstach der Mann seine frühere Partnerin auf einen Parkplatz in Nienburg. Laut Gericht versetzte er ihr etwa zehn Messerstiche in Kopf und Oberkörper, zwei ihrer Kinder mussten die Tat mit ansehen. Nach früheren Polizeiangaben flüchtete er nach der Tat mit einem Auto, wurde aber kurz darauf festgenommen. Dabei bedrohte er Polizisten mit einem Messer, ließ dieses dann aber fallen.
Nach Überzeugung des Gerichts war der Angeklagte trotz einer leichten Intelligenzminderung und Verhaltensproblemen voll schuldfähig. Er habe sein Handeln aktiv geplant und gewusst, was er tat, hieß es.
Bereits vor der Tat hatte der Mann seiner ehemaligen Lebensgefährtin demnach mehrfach mit dem Tod gedroht. Es gab aber keine konkreten Hinweise darauf, dass er tatsächlich ein Verbrechen verüben wollte. Das Urteil entsprach den Forderungen von Staatsanwaltschaft und Nebenklage. Es ist noch nicht rechtskräftig, Revision beim Bundesgerichtshof ist möglich.
F.Moura--PC