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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Vier Monate nach Juwelen-Raub im Louvre: Museums-Direktorin tritt zurück
Vier Monate nach dem spektakulären Raub im Pariser Louvre ist die Direktorin des weltberühmten Museums zurückgetreten. Laurence des Cars habe ihren Rücktritt eingereicht und Präsident Emmanuel Macron habe diesen akzeptiert, erklärte am Dienstag der Elysée-Palast in der französischen Hauptstadt. "Das größte Museum der Welt braucht nun Ruhe und neue, starke Impulse, um wichtige Sicherheits- und Modernisierungsprojekte durchzuführen", hieß es weiter.
Der Rücktritt der Direktorin erfolgte knapp eine Woche nach der Vorlage des Berichts einer parlamentarischen Untersuchungskommission zum "Jahrhundertraub" vom 19. Oktober vergangenen Jahres. Darin war die Leitung des Louvre-Museums mitverantwortlich für den spektakulären Kronjuwelen-Diebstahl gemacht worden. "Es gibt eine Liste von Versäumnissen, die in anderen Ländern und Einrichtungen längst zu Rücktritten geführt hätten", erklärte Kommissionschef Alexandre Portier offenbar mit Blick auf Cars.
Die von vielen Seiten angefeindete Museumsdirektorin hatte direkt am Tag nach dem Einbruch ihren Rücktritt angeboten, was Kulturministerin Rachida Dati damals aber ablehnte. Nun wurde der Rücktritt von Macron angenommen.
Im Oktober hatten vier Männer einen Teil der französischen Kronjuwelen im Materialwert von 88 Millionen Euro aus dem Louvre gestohlen - der ideelle Verlust ist noch größer. Die Beute wurde bis heute nicht gefunden. Seit dem Raubzug ist das Museum immer wieder in negative Schlagzeilen geraten, unter anderem wegen mehrerer Wasserschäden, Streiks und dem Verdacht auf massiven Ticketbetrug mit einem Schaden in Höhe von zehn Millionen Euro.
J.V.Jacinto--PC