-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Volkswagen R kehrt 2027 mit Golf R 24H zum Nürburgring zurück
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Unstrukturierte Daten: Das Fundament für Enterprise Agentic AI
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Óscar Puente tritt als Verkehrsminister zurück und verzichtet auf Spitzenkandidatur
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Chervon ernennt Doug Palmer zum Vice President of Finance - Canada
-
Loar Holdings Inc. meldet Rekordergebnisse für das dritte Quartal 2026, hebt die Prognose für 2026 an und gibt einen Ausblick für das Gesamtjahr 2027
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
-
Neue, von TIS gesponserte EuroFinance-Studie rückt das Treasury in den Mittelpunkt der Cybersicherheit
-
MicroVision und LAKE FUSION Technologies unterzeichnen eine mehrjährige strategische Partnerschaftsvereinbarung für IRIS(TM)-Lidar-Sensoren
-
Polaris Renewable Energy gibt Quartalsdividende bekannt
-
Polaris Renewable Energy gibt die Ergebnisse für das 3. Quartal 2026 bekannt
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
Angriff an Berliner Holocaust-Mahnmal: Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft
Die Bundesanwaltschaft hat eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Attentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal gefordert. Zudem beantragte sie in dem Verfahren gegen den 20-Jährigen am Donnerstag vor dem Berliner Kammergericht die Anwendung von Erwachsenenstrafrecht, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Nebenklage beantragte die Anwendung von Jugendstrafrecht, ohne einen konkreten Antrag zur Strafhöhe zu stellen. Die Verteidigung plädierte auf eine Jugendstrafe von sieben Jahren.
Der damals 19-jährige Syrer hatte am 21. Februar 2025 einen spanischen Touristen attackiert, der mit zwei Freunden das Mahnmal besuchte. Laut Anklage packte er sein Opfer inmitten des Stelenfelds unvermittelt von hinten und fügte ihm eine 14 Zentimeter lange klaffende Wunde am Hals zu.
Laut Bundesanwaltschaft überlebte der 30-Jährige nur dank einer sofortigen notärztlichen Versorgung. Später wurde er notoperiert und für einige Zeit in ein künstliches Koma versetzt. In dem Prozess tritt er als Nebenkläger auf.
Aus Sicht der Bundesanwaltschaft radikalisierte sich der Angeklagte, der 2023 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam, spätestens seit Ende 2024 im Sinn der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Er sei der Ansicht gewesen, einen religiösen Auftrag zu haben, und habe "ein Zeichen gegen die freiheitliche Gesellschaft und gegen Juden" setzen wollen.
Laut Anklage reiste er eigens für die Tat von seinem Wohnort Leipzig nach Berlin. Kurz vorher soll er über Messengerdienste Kontakt zu IS-Angehörigen aufgenommen und sich als Mitglied angedient haben. Der Prozess begann am 20. November 2025. Das Urteil soll am Donnerstag kommender Woche fallen.
C.Cassis--PC