-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Bewusstlose Jugendliche in Haus in Bayern: Polizei identifiziert eingenommene Substanz
Sechs Wochen nach dem Fund von vier bewusstlosen Jugendlichen in einem Haus im unterfränkischen Neustadt am Main ist klar, was sie einnahmen. Es handelte sich um eine opiathaltige chemische Substanz, wie die Polizei in Würzburg am Montag mitteilte. Den vier jungen Leuten zwischen 14 und 19 Jahren gehe es wieder gut, sie hätten keine Folgeschäden davongetragen.
Die Mutter von einem der Jungen hatte ihren Sohn Anfang März zusammen mit drei Freunden bewusstlos in dessen Zimmer entdeckt. Sie wählte den Notruf. Ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr rückte an. Die Bewusstlosen wurden noch vor Ort notärztlich versorgt und reanimiert. Sie kamen dann teils mit Rettungshubschraubern in verschiedene Krankenhäuser.
Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Sie fand nun nicht nur heraus, was die Betroffenen eingenommen hatten, sondern auch, woher die Substanz stammte. Besitz und Abgabe seien aber nicht strafbar, teilten die Beamten mit. Die Substanz falle aktuell nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.
P.Queiroz--PC