-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Teenager nach erneuten Angriff auf britische Synagoge angeklagt
Nach einer Serie von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen im Großraum London haben die britischen Strafverfolgungsbehörden Anklage gegen einen 17-Jährigen erhoben. Dem Teenager werde Brandstiftung vorgeworfen, teilte die britische Polizei am Dienstag mit.
Bei dem jüngsten Vorfall am Samstag war nach Angaben der Polizei eine Flasche mit einer brennbaren Flüssigkeit durch das Fenster einer Synagoge in Harrow vor den Toren Londons geworfen worden. Daraufhin war ein Feuer ausgebrochen; Verletzte hatte es aber nicht gegeben. Im Anschluss hatte die Polizei einen 17-Jährigen und einen 19-Jährigen festgenommen. Während der 19-Jährige nun freigelassen wurde, wurde gegen den 17-Jährigen Anklage erhoben.
Am Montag hatte die britische Polizei bekanntgegeben, eine Verbindung zwischen den Anschlägen und dem Iran zu untersuchen. "Das ist Teil eines hybriden Krieges, der von Stellvertretern geführt wird", sagte der Vize-Chef der Londoner Polizei, Matt Jukes. Demnach gab es insgesamt sechs ähnliche Vorfälle.
H.Silva--PC