-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Neue Wege: Bremer Verfassungsschutz warnt auf digitalen Werbetafeln vor Bedrohungen
Der Bremer Verfassungsschutz warnt ab sofort auf digitalen Werbetafeln im öffentlichen Raum vor aktuellen Bedrohungen durch Desinformation und Extremismus. "Bremen geht damit einen neuen Weg in der Sicherheitskommunikation", erklärte Innensenatorin Eva Hoegl (SPD) am Mittwoch in der Hansestadt zum offiziellen Start des Projekts. Den Anfang macht demnach eine Warnung vor Phishingkampagnen durch ausländische Geheimdienste.
"Bedrohungen wie Phishing durch fremde Nachrichtendienste sind real und treffen Menschen mitten im Alltag - wir informieren deshalb dort, wo Menschen sind, nicht nur im Internet oder in Fachmedien", erklärte Hoegl. Laut Innenbehörde kooperiert der Landesverfassungsschutz dabei mit dem Werbeunternehmen Ströer, das digitale Anzeigentafeln unter anderem an vielbefahrenen Straßen oder ÖPNV-Haltestellen betreibt.
Die Informationen sollen demnach "anlassbezogen" in Ansprache mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und der Bremer Polizei eingespielt werden. Geplant seien bereits "weitere Kampagnen zu Desinformation, hybriden Bedrohungen und aktuellen Entwicklungen im Extremismus".
Durch Phishingversuche versuchen Kriminelle oder Geheimdienste, an Informationen oder sensible Daten wie Passwörter zu kommen. Dabei werden potenzielle Opfer unter einem Vorwand kontaktiert, wobei sich die Angreifer etwa als Servicemitarbeiter von Softwareunternehmen ausgeben. Ziele sind laut Sicherheitsbehörden unter anderem Behörden- und Unternehmensvertreter aus dem politischen und militärischen Bereich.
O.Gaspar--PC