-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
Das Landgericht Stuttgart hat zwei Männer und eine Frau, die mit Investments in Öl und Gas aus Alaska einen hohen Millionenschaden verursachten, wegen Insolvenzverschleppung verurteilt. Ein 62-Jähriger soll für vier Jahre und acht Monate in Haft, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.
Ein 53 Jahre alter Mitangeklagter erhielt wegen Beihilfe eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monate. Er soll 150.000 Euro als Bewährungsauflage zahlen. Eine mitangeklagte 33-Jährige wurde wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass zwei der Angeklagten für eine Gesellschaft zu spät den Insolvenzantrag gestellt hatten. Der dritte Angeklagte leistete als Rechtsanwalt und rechtlicher Berater Beihilfe.
Die Gesellschaft leitete Unternehmen, die sich überwiegend mit der Suche nach Erdöl und Erdgas in Alaska beschäftigten. Über verschiedene Investmentangebote warb sie laut Anklage Anlegergelder im dreistelligen Millionenbereich ein.
Laut Urteil gab es ab dem Jahr 2016 keine finanzielle Förderung durch den US-Bundesstaat Alaska. Das Projekt war allerdings ohne diese Förderung finanziell nicht darstellbar. Anleihen wurden nicht zurückgezahlt, wodurch Anleger viel Geld verloren. Nicht alle Anleihen waren allerdings Gegenstand des Verfahrens.
Die deutsche Aktiengesellschaft war spätestens ab Juli 2017 zahlungsunfähig. Ab Januar 2019 wurden die tatsächlichen Verhältnisse der Gesellschaft verschleiert. Dazu wurde unter anderem der Sitz der Firma an eine Briefkastenadresse in Berlin verlegt.
C.Amaral--PC