-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Prozess wegen Tötung von türkischem Umweltjournalisten beginnt in Istanbul
In Istanbul beginnt am Mittwoch der Prozess wegen der Tötung des Umweltjournalisten und Aktivisten Hakan Tosun. Zwei Verdächtige sind angeklagt - seinen Anwälten zufolge wurde der 50-Jährige ermordet. Tosun war im Oktober vergangenen Jahres in Istanbul bewusstlos auf der Straße gefunden worden. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Überwachungskameras zeigen, wie der Umweltaktivist von zwei Männern angegriffen wird. Die beiden wurden später festgenommen. Nach Angaben von Tosuns Familie gibt es Beweise, dass Tosun "zu Tode geprügelt wurde". Der Journalist war für seine Berichterstattung und Dokumentarfilme zum Thema Umweltschutz bekannt. Nach den Worten seines Anwalts Cemal Yücel hat Tosuns Arbeit "bestimmte Leute gestört". Menschenrechtsaktivisten fordern eine umfassende und unabhängige Untersuchung seines Todes.
A.Motta--PC