-
US-Gericht befasst sich mit Visabeschränkung für Journalisten und Studierende
-
Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen
-
Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht
-
"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark
-
Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg
-
Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Frankreich: Streit um politische Verantwortung für Schülerproteste
-
Paris: Macron und Milei beraten über Rohstoffe und Investitionen
-
US-Außenminister Rubio reist nach Island und Südeuropa
-
"Chef" Mertesacker: "Unglaubliche Lust" auf den DFB
-
Zidane über berühmten Kopfstoß: "Bereue es nicht"
-
Klopp bietet zwei Debütanten auf
-
Klopp wies Kimmich ab: "Er hat ein paarmal nachgefragt"
-
Von ICE-Mitarbeiter getötet: Familie von Renee Good verklagt Trump-Regierung
-
Putin droht bei Angriff auf Kaliningrad mit Einsatz "aller Arten von Waffen"
-
EM-Quali: U21 zum Abschluss im Fernduell mit Griechenland
-
Bundeswehr baut eigenes Drohnenregiment mit bis zu 600 Soldaten auf
-
Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe
-
Friedenspreis für Nato: Merz warnt vor Spaltung durch Russland und "Parolen der AfD"
-
Bundesgerichtshof kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime
-
Wichtige Brücke und Atomforschungsanlage in Kiew bei russischen Angriffen getroffen
-
Merz: Europa muss an Ukraine-Verhandlungen beteiligt sein
-
Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld
-
Erstes rot-grün-rotes Gespräch nach Wahl in Berlin beendet - Fortsetzung geplant
-
Globales Plastikabkommen: Verhandlungsvorsitzender hält Einigung im März für möglich
-
Hohe Dieselpreise: US-Regierung macht Druck auf Europäer
-
Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen
-
Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter
-
Arzt verliert vor Bundesgericht: Eigene Herstellung von Impfstoff nicht erlaubt
-
Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike
-
Naomi Campbell wehrt sich erfolgreich gegen Vorwurf der Veruntreuung von Spenden
-
Kanzleramt tritt bei Klingbeils Entwurf zur Zuckersteuer auf die Bremse
-
Mutmaßlicher ehemaliger IS-Militärpolizist in Thüringen festgenommen
-
Frankreich bringt Gesetz zu sexualisierter Gewalt auf den Weg
-
Bundesgericht verhandelt über Herstellung von Impfstoff gegen Coronavirus durch Arzt
-
Trotz Umbauten: Früheres KZ-Krematorium in Nordrhein-Westfalen bleibt denkmalgeschützt
-
Strompreise dürften leicht steigen: Übertragungsnetzentgelte werden 2027 angehoben
-
Israels Präsident will fünf Passagiere von Flydubai-Flug für "Heldenmut" auszeichnen
-
UNO: Mindestens zehn Zivilisten bei pakistanischen Angriffen in Afghanistan getötet
-
Koalition streitet weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter
-
Merz kritisiert Russlands fehlende Bereitschaft zu Verhandlungen im Ukriane-Krieg
-
Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft wegen millionenschwerer Diebstähle aus Solarparks
-
Oberverwaltungsgericht: Görlitzer Park in Berlin muss geöffnet bleiben
-
SPD ärgert sich über Linnemann: Keine "Denkverbote" für Pflegekommission
-
Boxen: Kabayel verteidigt WM-Titel im Düsseldorfer Stadion
-
Schülerproteste in Frankreich: Heftige Ausschreitungen in vielen Städten
-
Tankrabatt: Spritpreise deutlich gesunken - Kritik vor allem von Ökonomen hält an
-
Inselparadies in Kenia fürchtet Folgen von gigantischem Raffinerieprojekt
-
Forscher: Leben auf Saturnmond wäre denkbar
Zahl stationärer Krebsbehandlungen in Deutschland gestiegen
Die Zahl der stationären Krebsbehandlungen in Deutschland ist im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent gestiegen. 2023 wurden rund 1,44 Millionen Patientinnen und Patienten wegen einer Krebserkrankung im Krankenhaus behandelt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Der Wert lag aber immer noch unter dem vorpandemischen Niveau von 2019. Damals gab es 1,55 Millionen Behandlungsfälle.
Die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen insgesamt stieg um zwei Prozent. Acht Prozent aller Krankenhausaufenthalte hatten Krebs als Grund. 2023 war er damit der fünfthäufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt. Häufiger wurden nur Krankheiten des Kreislaufsystems, Verletzungen, Vergiftungen und andere Folgen äußerer Ursachen, Krankheiten des Verdauungssystems und Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und Bindegewebes stationär behandelt.
Besonders oft werden Menschen zwischen 60 und 79 Jahren wegen Krebs im Krankenhaus behandelt. 55 Prozent aller Krebspatienten gingen auf diese Altersgruppe zurück. Ein Fünftel war zwischen 40 und 59 Jahre alt, ein weiteres Fünftel war mindestens 80 Jahre alt. Nur fünf Prozent war jünger als 40 Jahre.
Die häufigste behandelte Krebsart war Lungen- und Bronchialkrebs. Sie war Ursache für zwölf Prozent aller stationären Krebsbehandlungen. Dahinter folgen Darmkrebs mit zehn Prozent und Brustkrebs mit neun Prozent. Unter den weitverbreiteten Krebserkrankungen gab es 2023 einen Anstieg der stationären Behandlungen im Vergleich zum Vorjahr. Am stärksten fielen diese mit einem Plus von jeweils sieben Prozent beim Hautkrebs und beim Prostatakrebs aus.
Rund 230.300 Menschen starben 2023 an den Folgen von Krebs. Binnen 20 Jahren ist die Zahl der Todesfälle aufgrund von Krebs um zehn Prozent gestiegen. 2003 hatte es noch 209.300 Todesfälle gegeben. Diesen Anstieg führten die Statistiker auf die Alterung der Bevölkerung zurück. Bei den über 80-Jährigen starben 2023 64 Prozent mehr Menschen an Krebs als noch 2003. Im gleichen Zeitraum sanken jedoch die Zahlen bei den jüngeren Altersgruppen - am stärksten bei den unter 40-Jährigen.
Krebs ist die zweithäufigste Todesursache. Dennoch ging der Anteil der an Krebs Verstorbenen an den Todesfällen zwischen 2003 und 2023 von 25 Prozent auf 22 Prozent zurück. Krankheiten des Kreislaufsystems sind allgemein die häufigste Todesursache. Bei Menschen zwischen 40 und 74 Jahren war hingegen Krebs die häufigste Todesursache. Mehr als jeder dritte Todesfall war darauf zurückzuführen.
Für ein Fünftel aller krebsbedingten Todesfälle ist Lungenkrebs die Ursache. 44.900 Todesfälle gingen darauf zurück. Zu den häufigsten krebsbedingten Todesursachen zählen darüber hinaus Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs.
S.Caetano--PC