-
Streit über Schadenersatz in Lkw-Kartell geht in die nächste Runde
-
Baden-Württemberg: Hafturteil gegen Islamlehrer wegen Missbrauchs von Jungen rechtskräftig
-
Millionenbetrug mit Coronatests: Drei Jahre Haft für Mann in Köln
-
Tödlicher Raubüberfall in Rheinland-Pfalz: Lebenslange Haft für Raubmord
-
Für 99,99 Euro hin und zurück: DB bietet Familien-Sommerferien-Ticket an
-
Debatte um Social-Media-Verbot: Von der Leyen stellt EU-Gesetz in Aussicht
-
Deutsche Unternehmerfamilie Lohmiller bei Flugzeugabsturz in Namibia ums Leben gekommen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute im Schnitt älter als vor 30 Jahren
-
Kiew: Russland setzt Luftangriffe in der Ukraine fort
-
Ex-Ministerpräsident Kretschmann will im Ruhestand reisen und wandern
-
Zahl registrierter Schutzsuchender im vergangenen Jahr gesunken
-
Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an
-
Marburger Bund warnt vor Termin-Engpässen bei Ärzten durch gleichzeitige Reformen
-
Kraftstoffpreise lassen Inflation im April erneut steigen
-
Ärztepräsident Reinhardt: Kassen-Sparpaket erst nach der Sommerpause beschließen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute älter als vor 30 Jahren
-
Bilger sieht vor Koalitionsausschuss "viel Einsparpotenzial im Bundeshaushalt"
-
Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?
-
Staatsanwalt in Texas: Netflix sammelt illegal Daten und will Nutzer süchtig machen
-
Ligue 1: PSG-Stürmer Dembélé erneut Spieler des Jahres
-
Erstes Playoff-Tor für Sturm - aber Wild vor dem Aus
-
Mitchell mit Rekord - Cavaliers gelingt der Ausgleich
-
Trump absolviert Ende Mai jährliche Gesundheitsuntersuchungen
-
Polus über Sexismus im Netz: "Macht mich fassungslos"
-
Fußball-WM: Löw sieht Verbesserungspotenzial bei DFB-Team
-
Matthäus: Wolfsburg "am meisten unter Druck"
-
Iran-Krieg: Trump sieht Waffenruhe am seidenen Faden - Teheran warnt vor Angriffen
-
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung auf dem Weg in die Niederlande
-
Filmfestival von Cannes beginnt mit Eröffnungsgala
-
Nach Wahl: Landtag von Baden-Württemberg kommt erstmals zusammen
-
Koalitionsausschuss tagt zu Entlastungen
-
Internationale Verteidigungsminister besprechen Hormus-Einsatz
-
Treffen in Brüssel geplant: EU will mit Taliban-Vertretern über Abschiebungen beraten
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille vorerst weiter
-
Männlich dominierter Wettbewerb: Cannes-Leiter weist Kritik an Filmauswahl zurück
-
Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent
-
Chancenstiftung und Studienkreis starten Projekt für mehr Bildungsgerechtigkeit
-
Mehr als 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf
-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
-
Hantavirus-Ausbruch: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" auf Teneriffa abgeschlossen
-
2030: Eisschnelllauf in Friesland statt Frankreich geplant
-
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
-
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
-
Rutten tritt bei deutschem WM-Gegner Curacao zurück
-
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
-
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
-
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
-
"Müll": Trump kritisiert Irans Antwort auf US-Friedensplan erneut
-
Erdogan-Rivale Imamoglu weist Spionagevorwürfe vor Gericht in Istanbul zurück
-
Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv auf Hantavirus getestet
Razzia in vier Bundesländern wegen großangelegten Betrugs mit Coronahilfen
Mit einer Razzia in vier Bundesländern sind Ermittler am Dienstag gegen die mutmaßlichen Urheber von systematischen Betrügereien mit staatlichen Coronahilfen vorgegangen. Nach Angaben der Polizei im niedersächsischen Osnabrück richtete sich der Schlag gegen fünf Verdächtige, die hundertfach Subventionen beantragt und so einen Millionenschaden verursacht haben sollen. Die Razzia lief in Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hamburg.
Nach Angaben der Ermittler sollen die Verdächtigen im Alter von 26 bis 62 Jahren für sich selbst sowie im Auftrag anderer Unternehmen gehandelt haben. Sie reichten demnach in Niedersachsen und anderen Bundesländern "mit bewusst falschen Angaben" mindestens rund 360 Anträge auf Sofort- und Überbrückungshilfen ein. Durchsucht wurden Privat- und Geschäftsadressen, Festnahmen erfolgten jedoch nicht.
Laut Polizei wurden Beweismittel wie Abrechnungen, Speichermedien und technische Geräte beschlagnahmt. Zugleich wurde möglicherweise illegal erworbenes Vermögen in einer Höhe von dreieinhalb Millionen Euro gesichert. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten unter anderem Bargeld und teure Uhren. Die Durchsuchungen erfolgten demnach unter anderem in Oldenburg, Bonn, Hamburg und Neumünster.
Die fünf Verdächtigen beantragten den Behörden zufolge Subventionen in einer Gesamthöhe von rund 26 Millionen Euro, den mutmaßlichen Schaden bezifferten die Ermittler auf mehrere Millionen Euro. Den Männern wird gewerbs- und bandenmäßiger Subventionsbetrug zur Last gelegt. Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch Anzeigen einer niedersächsischen Förderbank, die Verdacht geschöpft hatte.
P.Cavaco--PC