-
Minister: In griechischer Grotte gefundene See-Drohne stammt aus der Ukraine
-
Pentagon: Kosten des Iran-Kriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen
-
Holocaustüberlebender Albrecht Weinberg im Alter von 101 Jahren gestorben
-
Heftiger Leistungseinbruch: Zverev scheitert in Rom
-
Trump verkündet neue Gespräche mit Kuba
-
Integrationskurse: Zugang wird erleichtert - bleibt aber begrenzt
-
Umfrage in Thüringen: Große Unterstützung für Demokratie - geringe Zufriedenheit
-
Kulturstaatsminister Weimer will Tiktok "in europäische Hände legen"
-
Buhrufe bei Kanzlerrede: Merz fordert Reformbereitschaft - auch bei der Rente
-
Champions League: Deutsches Halbfinale beim Final Four
-
GSG9-Polizist bei Schießübung in Schleswig-Holstein tödlich verletzt
-
Aus München zum HSV: Krüger wird Nachfolgerin von Kuntz
-
Zoll meldet massiven Anstieg von E-Commerce-Sendungen
-
Iran-Krieg: US-Inflation im April auf Drei-Jahres-Hoch
-
Bas: Unterschiede zwischen uns und Union "selten so spürbar wie heute"
-
CDU in Rheinland-Pfalz benennt Kabinettsmitglieder
-
Raubprozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette: Nebenklage fordert elf Jahre Haft
-
Niedersachsen: Orthopäde wegen sexuellen Missbrauchs von Patientinnen verurteilt
-
Streit um Kriegsende: Washington und Teheran beharren auf jeweiligen Positionen
-
DAK-Umfrage: Jeder Dritte unzufrieden mit Gesundheitssystem
-
Spitzen der Koalition beraten über Reform-Fahrplan - Treffen im Kanzleramt
-
Israels Parlament gibt grünes Licht für Sondertribunal für Angreifer vom 7. Oktober
-
Nordrhein-Westfalen: Eingeklemmtes Pferd mit aufwändiger Rettungsaktion befreit
-
17-Jähriger baut Unfall mit Auto von Großvater: Flucht endet in Hecke
-
Prozess um eigenmächtige Coronaimpfung: Freispruch für Unternehmer in Lübeck
-
"Am richtigen Ort": Flick verlängert bei Barca
-
US-Botschafter: Israel hat Emiraten Iron-Dome-Batterien geliefert
-
Landtag in Stuttgart erstmals zusammengetreten: Strobl neuer Parlamentspräsident
-
Britischer Premier Starmer will trotz lauter werdenden Rücktrittsforderungen im Amt bleiben
-
Korruptionsfall in JVA Euskirchen: Häftlinge gegen Zahlungen vor Kontrollen gewarnt
-
SPD-Politiker: Zugang zu Integrationskursen wird wieder etwas erleichtert
-
Offiziell: Nationalspielerin Cerci verlässt Hoffenheim
-
Zahl der Fahrraddiebstähle sinkt - aber der Wert der gestohlenen Räder steigt
-
Rohstoffmangel wegen Iran-Kriegs: Chipstüten in Japan künftig in grau
-
Hantavirus auf der "Hondius": WHO-Chef gibt nach Evakuierung noch keine Entwarnung
-
Warken hält an Verabschiedung von Krankenversicherungs-Reform bis zur Sommerpause fest
-
Klingbeil hofft bei Koalitionstreffen auf Fahrplan für Reform-Gesamtpaket
-
Maskenlieferungen in Pandemie: Bundesgerichtshof verhandelt im September
-
Erneut Zwergflusspferd in Berliner Zoo geboren
-
Altmaier sieht Kanzler verantwortlich für handwerkliche Defizite der Regierung
-
Russland setzt Angriffe in der Ukraine nach Waffenruhe-Ende fort
-
Reichinnek fordert "Energiekrisengeld" und Neun-Euro-Ticket
-
Sechs Jahre Haft nach tödlichem Nachbarschaftsstreit für Mann in Stuttgart
-
ESC-Finale: Musiker wavvyboi verkündet Punkte von deutscher Jury
-
Erste Landtagssitzung in Baden-Württemberg: Strobl neuer Parlamentspräsident
-
Sarkozy-Prozess: Staatsanwaltschaft fordert Verurteilung wegen Korruption
-
SPD-Politiker: Dobrindt will Zugang zu Integrationskursen wieder etwas erleichtern
-
Dutzende Staaten beraten in Japan über Schutz der Antarktis
-
Hantavirus: Vier deutsche Schiffspassagiere in Heimatregionen angekommen
-
Klimawandel und El Niño: Forscher warnen vor extremen Waldbränden
Betriebsärzte-Präsident: Für manche Berufe darf es nicht zu kalt sein
Der Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte, Wolfgang Panter, hält eine Höchsttemperatur von 19 Grad am Arbeitsplatz in manchen Berufen für problematisch. Dies gelte zum Beispiel für "die Kommandozentrale der Feuerwehr, wo Menschen stark an den Bildschirm gebunden sind, sich nicht viel bewegen können - das sind Dinge, wo diese 19 Grad schwierig werden", sagte Panter am Freitag dem Sender Bayern 2.
Ähnlich sei es bei "feinmotorischen Tätigkeiten", die hohe Fingerfertigkeit erforderten. Eine zu niedrige Umgebungstemperatur sei hier weniger "ein gesundheitliches Problem, sondern eher ein Problem: Wird die Leistung noch gebracht?" Auch bei geistigen Tätigkeiten gilt laut Panter: "Wenn Sie sich nicht wohlfühlen, wird die geistige Leistungsfähigkeit nachlassen."
Ausreichend sei eine Temperatur von 19 Grad, wenn die Beschäftigten zwischendurch immer mal wieder aufstehen und sich bewegen könnten. Grundsätzlich gebe es "eine große Individualität", welche Temperatur als angenehm empfunden werde: "Da wird es Menschen geben: 20 ist okay. Andere werden sagen: Erst 22 ist okay."
Anfang September waren zahlreiche Vorschriften zum Energiesparen in Kraft getreten. Unter anderem sollen am Arbeitsplatz 19 Grad Celsius Raumtemperatur ausreichen. Medizinische Einrichtungen, Kitas und Schulen sind davon ausgenommen.
C.Amaral--PC