-
Wahlbehörde: Rechtspopulist Farage schlägt Spaßkandidaten in Nachwahl in England
-
US-Botschafter in Japan betont Unterstützung der USA für Tokio in Kurilen-Streit
-
Erster Titel in 2026: Swiatek siegt in Toronto
-
Shelton gewinnt Masters in Montréal
-
Waldbrand bei Düren: Hunderte Menschen evakuiert - 25 Hektar Land verbrannt
-
Hingsen über Neugebauer: "Fehlt nur noch der Olympiasieg"
-
Alles oder nichts in London: Wehrlein kämpft um Formel-E-Titel
-
Kritik von Meyer: Hindernis-Queen Krause kontert cool
-
Rechtspopulist Farage erklärt sich zu Sieger von Nachwahl in England
-
USA drohen Iran mit Wirtschaftsisolation "wie sie die Welt noch nicht gesehen hat"
-
Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg
-
Berichte: Trumps Name soll nun doch am Kennedy Center angebracht werden
-
Bauernverband befürchtet in einigen Regionen totalen Ernteausfall
-
Trump kündigt Zölle von bis zu hundert Prozent auf Drohnen an
-
Emirate melden iranische Angriffe auf zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Cyberpiraten erbeuten Daten von Steuerzahlern in Frankreich
-
Das Warten hat ein Ende: Janssen holt Diskus-Bronze
-
Neugebauer holt auch EM-Gold - Kaul wird Zweiter
-
Krause rennt zum dritten Mal zum EM-Gold
-
Zehnkampf: Krimi um Gold zwischen Neugebauer und Kaul
-
Waldbrand in Griechenland: Mehr als 250 Urlauber mit Booten von Stränden evakuiert
-
Mehr als 110.000 Kanadier unterstützen Petition zur Ausweisung des US-Botschafters
-
Raúl Castro zeigt sich bei Gedenken an Bruder Fidel erstmals seit Monaten öffentlich
-
Diebe erbeuten in Frankreich Pokémon-Karten in Wert von 80.000 Euro
-
"Terrortat": US-Botschafter verurteilt Siedlergewalt gegen Palästinenser ungewöhnlich scharf
-
RSG-WM: Varfolomeev verpasst Keulen-Finale
-
BSW streitet über Umgang mit AfD - Wagenknecht weist Höcke-Angebot zurück
-
UNO: Welt nicht auf Kurs für Einhaltung der Biodiversitäts-Ziele
-
Opposition zu Hitzeschutz: Regierung muss handeln - Grüne für Hitzegipfel
-
Wehrle: "Infantino soll einfach zurücktreten"
-
Anhaltende Wärme macht Deutschland zu schaffen - Zahl der Hitzetoten weiter gestiegen
-
Rechtspopulist Farage tritt bei Nachwahl in England gegen Spaßkandidaten an
-
Wagenknecht weist Höckes Angebot zurück - und fordert ihn zu TV-Duell auf
-
Donau-Niedrigwasser: Rumänien fährt einziges Akw des Landes herunter
-
Ukraine: 437 Zivilisten im Juli getötet - Selenskyj fordert mehr Patriot-Raketen
-
Gegenstand absichtlich in Gleisbett gelegt: Zugverkehr in Treuchtlingen eingestellt
-
Prognose: Millioneneinbußen für Getreidebauern wegen Hitze
-
65 Jahre Mauerbau: Warnungen vor DDR-Verklärung und Gefährung der Demokratie
-
Steigende Opferzahl und verzweifelte Suche nach Überlebenden nach Beben in Kolumbien
-
Grüne fordern Hitzegipfel der Regierung und klarere Zuständigkeiten
-
"Inakzeptabel": Japan protestiert gegen Putins Besuch auf den Kurilen
-
Niedrigwasser: Binnenschiffer fordern Geld für neue Schiffe und tiefere Fahrrinnen
-
AfD in Mecklenburg laut Umfrage weiter vorne - SPD auf Platz zwei
-
Mangel an Pflegeplätzen: Verband fordert "pflegepolitische Wende"
-
Schwimm-EM: Gose auch über 1500 m auf Medaillenkurs
-
Eurovision Song Contest 2027 findet in bulgarischer Küstenstadt Burgas statt
-
Israelische Siedler belagern Palästinenser - US-Botschafter spricht von "Terrortat"
-
Britisches Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal etwas verlangsamt
-
"Spiegel": Haftbefehl gegen AfD-Politiker Krah wegen Rechtsstreits mit Böhmermann
-
Merz ruft 65 Jahre nach Mauerbau zu Einsatz für Demokratie auf
Russland kündigt nach Einfrieren von RT-Vermögen in Frankreich Vergeltung an
Nach dem Einfrieren der Konten des russischen Staatssenders RT in Frankreich hat die Regierung in Moskau Vergeltungsmaßnahmen gegen französische Medien angekündigt. Die Maßnahmen würden "in Erinnerung bleiben, wenn die französischen Behörden nicht aufhören, russische Journalisten zu terrorisieren", hieß es am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagenturen Ria Nowosti und Tass aus Kreisen der russischen Diplomatie.
Die Konten von RT France hatte das Wirtschaftsministerium in Paris nach eigenen Angaben in Anwendung der jüngsten EU-Sanktionen gegen Russland eingefroren - und nicht auf direkte eigene Initiative des französischen Staates.
Im Gegensatz zu den kurz nach der russischen Militärintervention in der Ukraine verhängten Strafmaßnahmen sähen die im Dezember 2022 beschlossenen neuen Maßnahmen ein "Einfrieren der Vermögenswerte" von sanktionierten Institutionen vor, erläutert ein Vertreter des Ministeriums der Nachrichtenagentur AFP. Zu den betroffenen Einrichtungen gehöre ANO TV Nowosti, die Muttergesellschaft von RT France.
Als Reaktion auf den russischen Militäreinsatz in der Ukraine hatte die EU mit Wirkung zum 2. März 2022 die Ausstrahlung der Staatsmedien Sputnik und RT - denen vorgeworfen wird, Instrumente der "Desinformation" des Kreml zu sein - in allen Mitgliedstaaten untersagt. Das Verbot gilt für die Verbreitung sowohl im Fernsehen als auch per Internet. RT France hatte gegen das Verbreitungsverbot vor dem EU-Gericht geklagt, welches die Maßnahme jedoch im Juli für rechtens erklärte.
Das ursprüngliche Sanktionspaket verbot nur die Verbreitung von RT-Inhalten in der EU, nicht aber deren Produktion selbst. Bisher produziert und verbreitet RT France also weiterhin Inhalte. RT France kann somit trotz des Sendeverbots weiterhin über ein sogenanntes Virtual Private Network (VPN) - einen Dienst, der das Surfen im Internet unter Umgehung ortsgebundener Sperren ermöglicht - abgerufen werden.
Am Freitag hatten bei RT France vertretene Gewerkschaften das Einfrieren der Konten des Senders in Frankreich kritisiert. Damit würden "fast 100 Angestellte und etwa 50 Journalisten wahrscheinlich in die Arbeitslosigkeit abrutschen", erklärten die Vertretungen der Gewerkschaften FO und SNJ bei RT France.
Seit dem Verbot von RT in Deutschland ist Frankreich der einzige EU-Mitgliedstaat, in dem es eine Filiale von RT gibt.
In Deutschland war das deutsche Programm von RT bereits Anfang Februar 2022 von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) komplett untersagt worden. Schon zuvor hatte der europäische Satellitenbetreiber Eutelsat die Verbreitung von RT Deutschland eingestellt. Der Kanal RT DE war erst am 16. Dezember 2021 in Deutschland gestartet.
O.Salvador--PC