-
Treffen in Brüssel geplant: EU will mit Taliban-Vertretern über Abschiebungen beraten
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille vorerst weiter
-
Männlich dominierter Wettbewerb: Cannes-Leiter weist Kritik an Filmauswahl zurück
-
Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent
-
Mehr als 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf
-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
-
Hantavirus-Ausbruch: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" auf Teneriffa abgeschlossen
-
2030: Eisschnelllauf in Friesland statt Frankreich geplant
-
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
-
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
-
Rutten tritt bei deutschem WM-Gegner Curacao zurück
-
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
-
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
-
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
-
"Müll": Trump kritisiert Irans Antwort auf US-Friedensplan erneut
-
Erdogan-Rivale Imamoglu weist Spionagevorwürfe vor Gericht in Istanbul zurück
-
Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv auf Hantavirus getestet
-
EU sieht Anzeichen für Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Ukraine-Krieg
-
Griechenland will Teil seiner EU-Schulden früher als erwartet zurückzahlen
-
Erstes offizielles Beatles-Museum in London soll 2027 eröffnet werden
-
SNC Scandic Coin: поєднання реальних активів та цифрової функціональності
-
Sarkozy-Prozess: Verurteilung wegen krimineller Vereinigung gefordert
-
Festnahme in Hamburg: Jugendlicher soll islamistischen Bombenanschlag geplant haben
-
Schüsse am Rande von Dinner mit Trump: Verdächtiger plädiert auf nicht schuldig
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätige israelische Siedler
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätge israelische Siedler
-
Pflegereform: Breite Kritik an Kürzungsplänen der Bundesregierung
-
Gericht: Betreiberin von Coronatestzentren muss vier Millionen Euro zurückzahlen
-
EM-Finalschiedsrichter Letexier pfeift Freiburg im Endspiel
-
Finanzministerium: KI-Cyberattacken könnten sich auf Finanzstabilität auswirken
-
"Eine Ehre": Siebert leitet Finale der Champions League
-
17-Jähriger wegen Vorbereitung von Sprengstoffanschlag in Hamburg festgenommen
-
Polizisten retten Entenküken von Bundesstraße in Baden-Württemberg
-
Zukunft der 1000-Euro-Prämie offen - Koalitionsausschuss tagt Dienstag
-
Iranische Behörden beschlagnahmen Besitz von regierungskritischem Fußballstar Karimi
-
Sprengung von Kühltürmen von Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gestört: Strafe abgemildert
-
Grüne dringen statt Entlastungsprämie auf Senkung der Stromsteuer
-
Weltkriegsbombe in Köln entschärft: 4400 Menschen und Klinik betroffen
-
Tauben mit Nadeln verletzt und getötet: Ermittlungen gegen 65-Jährigen in Freiburg
-
Angespannte Finanzlage: MDR produziert für drei Jahre keine neuen "Tatort"-Folgen
-
Von wegen Landlust: Forscher sehen keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land
-
Hantavirus: Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv getestet
-
Premiere: "Chip im Ball" beim Pokalfinale
-
Pariser Pont Neuf wird zur Höhle: Installation des Künstlers JR
-
Kindschaftsrecht: Hubig will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
-
Macron ruft zu mehr europäischen Investitionen in Afrika auf
-
Rheinmetall und Telekom wollen gemeinsam Drohnen-Schutzschirm entwickeln
-
Vor Koalitionsausschuss ruft Söder zu "mentalen Aufräumarbeiten" auf
-
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln gemeinsame Regierung
-
Philippinen: Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Duterte eingeleitet
Wegen Kindesmissbrauchs verurteilter früherer Sänger Gary Glitter wieder frei
Der wegen mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilte britische Ex-Glamrockstar Gary Glitter ist nach acht Jahren vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Der 78-Jährige habe am Freitag nach Verbüßen der Hälfte seiner Strafe das Gefängnis in Portland verlassen, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. In England ist es üblich, dass die Strafe nach der Hälfte zur Bewährung ausgesetzt wird.
Glitter, der mit bürgerlichem Namen Paul Gadd heißt, war 2015 wegen sexuellen Missbrauchs von drei minderjährigen Mädchen zwischen 1975 und 1980 zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Demnach soll er unter anderem versucht haben, ein gerade mal zehnjähriges Mädchen zu vergewaltigen. Die Anklage warf ihm vor, seinen Erfolg als Musiker für sexuelle Angriffe auf seine jungen Fans missbraucht zu haben.
Die Taten kamen erst zwei Jahrzehnte später ans Licht, als Glitter sich in einem anderen Verfahren wegen des Besitzes von 4000 kinderpornographischen Bildern schuldig bekannte. Nach viermonatiger Haft wanderte er nach Kambodscha aus, das ihn 2002 wegen Missbrauchsvorwürfen auswies. 2006 wurde er im Nachbarland Vietnam wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Mädchen zu drei Jahren Haft verurteilt.
Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien im Jahr 2008 wurde er dort lebenslang in das Register von Sexualstraftätern aufgenommen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Missbrauchsskandal um den ehemaligen BBC-Moderator Jimmy Savile wurde er erneut festgenommen und schließlich verurteilt. Seine jetzige Entlassung aus dem Gefängnis unterliegt strengen Auflagen.
Der in Pailettenkostümen auftretende Sänger hatte seine größten Erfolge in den 70er Jahren mit Singles wie "I'm the Leader of the Gang (I Am)", "I Love You Love Me Love" and "Come On Come In Get On". Für viele galt er als der Inbegriff des Glamrock.
M.Carneiro--PC