-
Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an
-
Marburger Bund warnt vor Termin-Engpässen bei Ärzten durch gleichzeitige Reformen
-
Kraftstoffpreise lassen Inflation im April erneut steigen
-
Ärztepräsident Reinhardt: Kassen-Sparpaket erst nach der Sommerpause beschließen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute älter als vor 30 Jahren
-
Bilger sieht vor Koalitionsausschuss "viel Einsparpotenzial im Bundeshaushalt"
-
Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?
-
Staatsanwalt in Texas: Netflix sammelt illegal Daten und will Nutzer süchtig machen
-
Ligue 1: PSG-Stürmer Dembélé erneut Spieler des Jahres
-
Erstes Playoff-Tor für Sturm - aber Wild vor dem Aus
-
Mitchell mit Rekord - Cavaliers gelingt der Ausgleich
-
Trump absolviert Ende Mai jährliche Gesundheitsuntersuchungen
-
Polus über Sexismus im Netz: "Macht mich fassungslos"
-
Fußball-WM: Löw sieht Verbesserungspotenzial bei DFB-Team
-
Matthäus: Wolfsburg "am meisten unter Druck"
-
Iran-Krieg: Trump sieht Waffenruhe am seidenen Faden - Teheran warnt vor Angriffen
-
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung auf dem Weg in die Niederlande
-
Filmfestival von Cannes beginnt mit Eröffnungsgala
-
Nach Wahl: Landtag von Baden-Württemberg kommt erstmals zusammen
-
Koalitionsausschuss tagt zu Entlastungen
-
Internationale Verteidigungsminister besprechen Hormus-Einsatz
-
Treffen in Brüssel geplant: EU will mit Taliban-Vertretern über Abschiebungen beraten
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille vorerst weiter
-
Männlich dominierter Wettbewerb: Cannes-Leiter weist Kritik an Filmauswahl zurück
-
Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent
-
Mehr als 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf
-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
-
Hantavirus-Ausbruch: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" auf Teneriffa abgeschlossen
-
2030: Eisschnelllauf in Friesland statt Frankreich geplant
-
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
-
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
-
Rutten tritt bei deutschem WM-Gegner Curacao zurück
-
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
-
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
-
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
-
"Müll": Trump kritisiert Irans Antwort auf US-Friedensplan erneut
-
Erdogan-Rivale Imamoglu weist Spionagevorwürfe vor Gericht in Istanbul zurück
-
Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv auf Hantavirus getestet
-
EU sieht Anzeichen für Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Ukraine-Krieg
-
Griechenland will Teil seiner EU-Schulden früher als erwartet zurückzahlen
-
Erstes offizielles Beatles-Museum in London soll 2027 eröffnet werden
-
SNC Scandic Coin: поєднання реальних активів та цифрової функціональності
-
Sarkozy-Prozess: Verurteilung wegen krimineller Vereinigung gefordert
-
Festnahme in Hamburg: Jugendlicher soll islamistischen Bombenanschlag geplant haben
-
Schüsse am Rande von Dinner mit Trump: Verdächtiger plädiert auf nicht schuldig
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätige israelische Siedler
-
EU einigt sich auf Sanktionen gegen gewalttätge israelische Siedler
-
Pflegereform: Breite Kritik an Kürzungsplänen der Bundesregierung
-
Gericht: Betreiberin von Coronatestzentren muss vier Millionen Euro zurückzahlen
-
EM-Finalschiedsrichter Letexier pfeift Freiburg im Endspiel
Hollywood-Stars unterstützen streikende Kollegen mit Millionen-Spenden
Hollywood-Stars von George Clooney bis Meryl Streep unterstützen ihre streikenden Schauspielerkollegen mit Millionen-Spenden: Einige der Spitzenverdiener Hollywoods, neben Clooney und Streep auch Matt Damon, Leonardo DiCaprio und Dwayne Johnson, Nicole Kidman, Julia Roberts und Oprah Winfrey, haben jeweils eine Million Dollar (knapp 912.000 Euro) oder mehr in einen Hilfsfond der Gewerkschaft Screen Actors Guild (SAG-AFTRA) eingezahlt, um streikende Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.
Wie der Hilfsfonds der SAG-AFTRA-Stiftung am Mittwoch mitteilte, kamen in den vergangenen drei Wochen insgesamt mehr als 15 Millionen Dollar zusammen, um Schauspielern zu helfen, die durch den Streik keine Einnahmen mehr haben. "Die Unterhaltungsindustrie steckt in einer Krise und die SAG-AFTRA-Stiftung bearbeitet derzeit mehr als das Dreißigfache der üblichen Zahl an Anträgen auf Nothilfe", erklärte Stiftungsleiterin Courtney B. Vance.
Der Hilfsfonds solle "sicherstellen, dass bedürftige Künstler ihr Zuhause nicht verlieren und die Möglichkeit haben, ihre Energierechnungen zu bezahlen, Lebensmittel für ihre Familien zu kaufen, lebensrettende Medikamente zu erhalten, Arztrechnungen zu bezahlen und vieles mehr", erklärte Vance.
Die Screen Actors Guild vertritt rund 160.000 Schauspielerinnen und Schauspieler. Während einige Stars Top-Verdiener sind, verdienen 86 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder weniger als 26.500 Dollar im Jahr, wie Gewerkschaftspräsidentin Fran Drescher der "New York Times" sagte.
In den seit fast 100 Tagen andauernden Streik der US-Drehbuchautoren ist unterdessen Bewegung gekommen. Die Filmstudios hätten um ein Treffen gebeten, um über Verhandlungen zu sprechen, teilte die Autorengewerkschaft WGA am Mittwoch mit. Das Treffen soll bereits am Freitag stattfinden. Die Drehbuchautoren verlangen von den boomenden Streaming-Plattformen eine bessere Bezahlung und eine größere Gewinnbeteiligung.
Bislang erhalten die Drehbuchautorinnen und -autoren von den Streaming-Plattformen ein fixes jährliches Gehalt - auch wenn sich Serien wie "Bridgerton" oder "Stranger Things" zu weltweiten Erfolgen entwickeln und von hunderten Millionen Zuschauern angeschaut werden. Zudem bleiben die Serien oft jahrelang auf den Plattformen. Die Autoren fordern daher eine Überarbeitung der geltenden Regeln für ihre Vergütung.
Die seit Mitte Juli streikenden Schauspieler verlangen höhere Gagen sowie Zusicherungen zum künftigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinigung der Film- und Fernsehproduzenten (AMPTP) hat nach Angaben des Verhandlungsführers der SAG-AFTRA, Duncan Crabtree-Ireland, bisher nicht um neue Verhandlungen gebeten.
Der erste Doppelstreik in Hollywood seit sechs Jahrzehnten hatte viele Film- und Fernsehproduktionen zum Stillstand gebracht. Nach Medienberichten könnte auch die für den 18. September vorgesehene Verleihung der Emmy-Awards verschoben werden. Der Arbeitskampf kostet die US-Unterhaltungsindustrie und die Wirtschaft im Bundesstaat Kalifornien mehrere Millionen Dollar pro Tag.
P.Queiroz--PC