-
Sechseinhalb Jahre Haft für Sporttrainer aus Hessen wegen sexuellen Missbrauchs
-
WHO-Chef über Hantavirus-Ausbruch: Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei
-
Frauenleiche in Auto in Baden-Württemberg: Obduktion bestätigt Tod durch Messerstiche
-
Kritik an Premierminister Starmer: Erste britische Staatssekretärin tritt zurück
-
Viele Stars, keine Hollywood-Studios: Cannes-Festival beginnt
-
Nutzung von Artikeln durch Onlinedienste: EU-Länder dürfen Verlage unterstützen
-
Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit in Baugewerbe in mehreren Bundesländern
-
Hantavirus: Positiv getesteter Spanier leidet unter Symptomen
-
Erfolge in 80er Jahren: Ehemaliger Relax-Sänger Peter Volkmann gestorben
-
Bundespolizist bei Schießübung in Schleswig-Holstein tödlich verletzt
-
Merz dringt auf DGB-Kongress auf Reformen - Fahimi fordert gerechte Lastenverteilung
-
Streit über Schadenersatz in Lkw-Kartell geht in die nächste Runde
-
Baden-Württemberg: Hafturteil gegen Islamlehrer wegen Missbrauchs von Jungen rechtskräftig
-
Millionenbetrug mit Coronatests: Drei Jahre Haft für Mann in Köln
-
Tödlicher Raubüberfall in Rheinland-Pfalz: Lebenslange Haft für Raubmord
-
Für 99,99 Euro hin und zurück: DB bietet Familien-Sommerferien-Ticket an
-
Debatte um Social-Media-Verbot: Von der Leyen stellt EU-Gesetz in Aussicht
-
Deutsche Unternehmerfamilie Lohmiller bei Flugzeugabsturz in Namibia ums Leben gekommen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute im Schnitt älter als vor 30 Jahren
-
Kiew: Russland setzt Luftangriffe in der Ukraine fort
-
Ex-Ministerpräsident Kretschmann will im Ruhestand reisen und wandern
-
Zahl registrierter Schutzsuchender im vergangenen Jahr gesunken
-
Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an
-
Marburger Bund warnt vor Termin-Engpässen bei Ärzten durch gleichzeitige Reformen
-
Kraftstoffpreise lassen Inflation im April erneut steigen
-
Ärztepräsident Reinhardt: Kassen-Sparpaket erst nach der Sommerpause beschließen
-
Väter bei Geburt von Kindern heute älter als vor 30 Jahren
-
Bilger sieht vor Koalitionsausschuss "viel Einsparpotenzial im Bundeshaushalt"
-
Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?
-
Staatsanwalt in Texas: Netflix sammelt illegal Daten und will Nutzer süchtig machen
-
Ligue 1: PSG-Stürmer Dembélé erneut Spieler des Jahres
-
Erstes Playoff-Tor für Sturm - aber Wild vor dem Aus
-
Mitchell mit Rekord - Cavaliers gelingt der Ausgleich
-
Trump absolviert Ende Mai jährliche Gesundheitsuntersuchungen
-
Polus über Sexismus im Netz: "Macht mich fassungslos"
-
Fußball-WM: Löw sieht Verbesserungspotenzial bei DFB-Team
-
Matthäus: Wolfsburg "am meisten unter Druck"
-
Iran-Krieg: Trump sieht Waffenruhe am seidenen Faden - Teheran warnt vor Angriffen
-
Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff nach Evakuierung auf dem Weg in die Niederlande
-
Filmfestival von Cannes beginnt mit Eröffnungsgala
-
Nach Wahl: Landtag von Baden-Württemberg kommt erstmals zusammen
-
Koalitionsausschuss tagt zu Entlastungen
-
Internationale Verteidigungsminister besprechen Hormus-Einsatz
-
Treffen in Brüssel geplant: EU will mit Taliban-Vertretern über Abschiebungen beraten
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille vorerst weiter
-
Männlich dominierter Wettbewerb: Cannes-Leiter weist Kritik an Filmauswahl zurück
-
Spahn plädiert für pauschale Kürzung aller Subventionen um fünf Prozent
-
Chancenstiftung und Studienkreis starten Projekt für mehr Bildungsgerechtigkeit
-
Mehr als 70 Labour-Abgeordnete fordern Starmer zum Rücktritt auf
-
Flick mit dabei: Barca lässt sich bei Busparade feiern
Politkowskaja-Ermordung: Verurteilter nach Kampf in der Ukraine von Putin begnadigt
Ein wegen seiner Rolle bei der Ermordung der Investigativjournalistin Anna Politkowskaja verurteilter ehemaliger russischer Polizist ist von Präsident Wladimir Putin begnadigt worden, nachdem er in der Ukraine gekämpft hat. Sergej Chadschikurbanow sei zu Beginn der russischen Offensive in der Ukraine ein Vertrag angeboten worden, um sich den russischen Streitkräften anzuschließen, sagte sein Anwalt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Dies habe Chadschikurbanow getan "und als der Vertrag auslief, wurde er auf Erlass des Präsidenten begnadigt".
Chadschikurbanow war einer von fünf Menschen, die wegen des 2006 verübten Mordes an Politkowskaja im Gefängnis saßen. Er wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt und hätte die Strafe nach Angaben seines Anwalts noch bis zum Jahr 2030 absitzen müssen. Aufgrund seiner Erfahrung in einer russischen Spezialeinheit sei ihm jedoch ein Vertrag mit der Gegenleistung angeboten worden, begnadigt zu werden.
Seinem Anwalt zufolge ist Chadschikurbanow auch heute an der Front. Er habe in diesem Jahr einen neuen Vertrag als Freiwilliger unterzeichnet.
Die über Russland hinaus bekannte Kreml-kritische Journalistin Politkowskaja hatte für die unabhängige Zeitung "Nowaja Gaseta" gearbeitet, bevor sie im Alter von 48 Jahren in ihrem Moskauer Wohnblock erschossen wurde. Nur die Vollstrecker der Tat wurden verurteilt, die Auftraggeber des Verbrechens wurden nie ermittelt. Kreml-Kritiker und Gegner von Ramsan Kadyrow halten den tschetschenischen Machthaber für den Hauptverdächtigen, was dieser stets dementiert hat.
Zehntausende russische Häftlinge haben Verträge mit der Armee oder paramilitärischen Gruppen wie der Söldnertruppe Wagner abgeschlossen, wofür ihnen im Gegenzug der Erlass ihrer Strafe zugesagt wurde. In der vergangenen Woche hatte der Kreml dieses Vorgehen bestätigt. Sprecher Dmitri Peskow sagte, Straftäter würden ihre Verbrechen "mit Blut" wieder gutmachen. Russische Medien berichteten über mehrere Fälle, in denen entlassene Häftlinge nach ihrem Ausscheiden aus der Armee schwere Straftaten begangen hätten, darunter auch Morde.
M.Carneiro--PC