-
Tod von Jugendlichem bei Zahnbehandlung: Bewährungsstrafe für Narkosearzt in Hamburg
-
Iran lässt Öltanker aus Malaysia durch Straße von Hormus
-
Finanztip kritisiert Kostenproblem bei neuer privater Altersvorsorge
-
Zwei Pferde verenden bei Unfall mit Kutsche in Potsdam
-
IOC kehrt ab Olympia 2028 zu Geschlechtstests zurück
-
Warnung von Wohnungsbauwirtschaft und Verbänden: Zu wenig Neubau
-
Chemieagenda: Bundesregierung will Unternehmen bei Energiepreisen entlasten
-
Venezuelas entmachteter Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen
-
Stellwerksignale an Bahnstrecke in Sachsen manipuliert - Landeskriminalamt ermittelt
-
"Ruinöse Importschwemme": Thyssenkrupp fährt Spezialstahlproduktion weiter zurück
-
Sechs Festnahmen bei Durchsuchungen gegen Ausbeutung und Schleusungen in Hessen
-
Französischer Ex-Bischof wegen Vergewaltigung zu Schadensersatz verurteilt
-
GKV-Finanzen: Kassen fordern "entschlossenes politisches Handeln"
-
Musiala trainiert individuell beim FC Bayern
-
Veruntreutes Vermögen von Filmstar Ursula Andress: Beschlagnahmung in Italien
-
Jugendschutz: Brüssel sieht Mängel bei Porno-Seiten und geht gegen Snapchat vor
-
Klingbeil-Rede bringt Bewegung in Reformdebatten von Union und SPD
-
EU-Parlament ebnet Weg für Abschiebezentren in Drittländern
-
Entlassung von Polizeianwärtern wegen Zweifeln an Verfassungstreue rechtens
-
Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben
-
WTO-Chefin sieht schlimmste Störungen des globalen Handelssysstems seit 80 Jahren
-
Finnlands Staatschef Stubb: Ukraine-Verhandlungen womöglich vor dem Aus
-
Dobrindt: Einigung mit Drittstaaten zu Abschiebezentren bis Ende 2026 angestrebt
-
Beben bei Audi: Hülkenberg erfuhr es von seiner Mutter
-
Kanada ruft G7 zu gemeinsamer Anstrengung für Deeskalation im Iran-Krieg auf
-
Verbände fordern Rücknahme von Zulassungsstopp für Integrationskurse
-
Urteil: Keine Herausgabe von Stasi-Unterlagen zu Angela Merkel an Sachbuchautor
-
Mehr Transparenz an den Zapfsäulen: Bundestag stimmt für neue Spritpreisregeln
-
Trump: "Die USA brauchen nichts von der Nato" - Drohungen gegen Iran verstärkt
-
Ökonomen senken Wachstumsprognosen für Deutschland und die EU
-
Biber fluten Wald: Bundesverwaltungsgericht stärkt Rechte von Eigentümern
-
EU-Kommission stellt mangelnden Jugendschutz bei Porno-Anbietern fest
-
EU-Kommission geht wegen Mängeln beim Jugendschutz gegen Snapchat vor
-
Stiftung Warentest: Nicht alle Abnehmspritzen halten Versprechen ein
-
Verteidigungsausgaben: Sieben Nato-Staaten bei mehr als drei Prozent des BIP
-
SPD im Bundestag gegen höhere Mehrwertsteuer - Esdar: Trifft die falsche Gruppe
-
EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsdeal - und stellt Bedingungen
-
Bischofskonferenzvorsitzender Wilmer wird neuer Bischof in Münster
-
EU-Parlament stimmt für Verbot von KI-Systemen für Porno-Deepfakes
-
EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU
-
Einzelhandel erwartet schlechteres Ostergeschäft als im Vorjahr
-
Panikkäufe und Milliardenhilfen: Asiatische Staaten kämpfen mit Folgen des Krieges
-
DFB-Elf: Abschlusstraining mit komplettem Kader
-
Wirtschaftsministerin Reiche offen für mögliche Erhöhung der Pendlerpauschale
-
Siebeneinhalb Jahre Haft für Mord an demenzkrankem Vater in Bayern
-
Beschwerden nach Zeitumstellung: Frauen laut Umfrage deutlich häufiger betroffen
-
Lebensmittelvergiftung: Sängerin Rosalía muss Konzert in Italien abbrechen
-
Chemiekonzern BASF eröffnet riesiges neues Werk in China
-
Klagen von russischen Geschäftsleuten gegen Sanktionen scheitern vor EuGH
-
Nur eine Erhöhung am Tag: Bundestag bringt neue Regeln für Tankstellen auf den Weg
Frauenpower bei den Grammys - Taylor Swift mit neuem Rekord
Sie hat schon viele Rekorde gebrochen, nun ist Taylor Swift auch unbestrittene Grammy-Königin. Die 34-Jährige siegte bei der Verleihung der wichtigsten Musikpreise der Welt mit ihrer Platte "Midnights" zum vierten Mal in der Kategorie Album des Jahres - so oft war dies zuvor nie einem Künstler gelungen. Auch in den anderen Hauptkategorien dominierte Frauenpower: Es gewannen Billie Eilish, Miley Cyrus und Victoria Monét.
Mit ihrem vierten Sieg in der Kategorie Album des Jahres überflügelte Swift die Musiklegenden Frank Sinatra, Paul Simon und Stevie Wonder, die den Grammy für das beste Album jeweils drei Mal gewonnen hatten. Zudem siegte sie am Sonntag (Ortszeit) in Los Angeles in der Kategorie bestes Pop-Album.
Die 34-Jährige sagte in ihrer Dankesrede, die Auszeichnung sei für sie ein wunderbarer Moment, aber vergleichbar mit vielen anderen Momenten ihrer Arbeit - von der "Probe mit meinen Tänzern oder meiner Band bis hin zur Vorbereitung auf eine Reise nach Tokio, um ein Konzert zu geben".
"Für mich ist die Arbeit die Auszeichnung", sagte Swift. "Ich liebe es so sehr. Es macht mich so glücklich. Es überwältigt mich unglaublich, dass es auch andere Menschen glücklich macht, die für diese Auszeichnung gestimmt haben."
Doch nicht nur der neue Rekord für Swift ließ ihre Fans jubeln - die derzeit einflussreichste Musikerin der Welt kündigte auf der Bühne auch gleich noch ein neues Album an. "Ich möchte Dankeschön an alle Fans sagen, indem ich Euch ein Geheimnis verrate, das ich seit zwei Jahren vor allen verberge: Mein brandneues Album kommt am 19. April raus." Die Platte soll "The Tortured Poets Department" heißen.
Allerdings siegte Swift in Los Angeles nicht auf ganzer Linie: In anderen Hauptkategorien musste sie Kolleginnen den Vortritt lassen: Billie Eilish erhielt den Grammy für den besten Song des Jahres für "What Was I Made For?" aus dem "Barbie"-Film, Miley Cyrus' Song "Flowers" wurde zur beste Single gekürt. Die geballte Frauenpower wurde zudem mit dem Sieg von Victoria Monét als Bester Newcomer verstärkt, die Sängerin erhielt insgesamt drei Grammys. Noch einer mehr ging an Indie-Rock-Musikerin Phoebe Bridgers, die damit die meisten Preise einheimste.
Eilish und Cyrus gaben vor dem mit Stars gespickten Publikum und Millionen Fernsehzuschauern auch ihre Songs zum Besten. Eilish bedankte sich zudem bei "Barbie"-Regisseurin Greta Gerwig und bescheinigte dieser zugleich, "den besten Film des Jahres" gemacht zu haben. Auch den Grammy für den besten Song für visuelle Medien erhielt die 22-Jährige für "What Was I Made For?".
Miley Cyrus ihrerseits sagte nach ihrem Triumph: "Diese Auszeichnung ist großartig, aber ich hoffe wirklich, dass sie nichts ändert, denn mein Leben war gestern schon wunderschön." Die 31-Jährige erhielt auch den Preis für die beste Pop-Solodarbietung.
Moderator Trevor Noah hatte die Gala mit einer Hommage an die vielen weiblichen Nominierten eröffnet. "Können wir für eine Sekunde die Tatsache genießen, dass Frauen dieses Jahr die Musik dominiert haben?", sagte der südafrikanische Komiker. Auch auf der Bühne standen viele Frauen: US-Songwriter-Legende Tracy Chapman sang ihren Hit "Fast Car" von 1988 im Duett mit Country-Star Luke Combs. Auch Popsängerin Dua Lipa und R&B- und Soulsängerin SZA, die insgesamt drei Preise gewann, traten auf.
Ebenfalls drei Preise konnte Rapper Killer Mike einstreichen, der aber zugleich für den negativen Höhepunkt sorgte: Er wurde während der Veranstaltung festgenommen und Videoaufnahmen zufolge in Handschellen weggeführt.
G.M.Castelo--PC