-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten aufgebrochen
-
"Bandenwerbung-Affäre": Osnabrügge und DFB freigesprochen
-
Tod von Schaffner: Dobrindt fordert höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Le Pen will nach Prozessende Präsidentschaftskandidatur klären
-
Tödliches Missverständnis: 20-Jähriger stirbt nach Angriff in Köln
-
Medien: Compagnoni und Tomba entzünden Olympisches Feuer
-
Bremen holt Thioune als Steffen-Nachfolger
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
BND-Analyse: Russlands Militärausgaben 2025 bei über 240 Milliarden Euro
-
Zahl der Herzinfarkte sinkt - Bei Frauen oft spät erkannt
-
Verdacht auf Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Studie: Ladeinfrastruktur ist kein Hindernis mehr für E-Auto-Hochlauf
-
Tod von Zugbegleiter: Bundesverkehrsminister fordert mehr Schutz für Bahnpersonal
-
Angriff auf Rechtsextreme in Ungarn: Urteil gegen Maja T. in Budapest erwartet
-
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
-
Staatsakt für verstorbene Bundestagspräsidentin Süssmuth am 24. Februar
-
Möglicher Verstoß gegen Belarus-Embargo: Razzia bei sächsischem AfD-Abgeordneten
-
Maschinenbau sieht leichte Erholung - Auftragseingang 2025 auf Vorjahresniveau
-
Für 2,1 Milliarden Euro: Henkel kauft Spezialbeschichtungsunternehmen Stahl
-
Studie: Herkunft entscheidet früh über Bildungschancen
-
Baden-Württemberg: Unbekannter zerrt Kind in Hinterhof - Frauen kommen zu Hilfe
-
Migrationsbericht 2024: Rückgang bei Zuwanderung - Rekordzahl an Einbürgerungen
-
Inflation im Euroraum geht im Januar auf 1,7 Prozent zurück
-
Hongkonger Panamakanal-Hafenbetreiber ruft nach Lizenzentzug Schiedsgericht an
-
Immer mehr staatliche Cyberangriffe: Verfassungsschutz mahnt zur Wachsamkeit
-
Zugbegleiter nach Angriff bei Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz gestorben
-
Bundesregierung zu Boykott von Fußball-WM in USA: "Unterstützen wir nicht"
-
Bremen vor Einigung mit Thioune
-
Beschwerde gegen Verbot von Torfabbau in Niedersachsen scheitert in Karlsruhe
-
Ermittlungen zu versuchter Tötung in Baden-Württemberg: Finanzbeamter festgenommen
-
USA bemüht um internationales Bündnis wegen Chinas Dominanz bei Seltenen Erden
-
"Jahrzehnt der Sanierungen": Bahnnetz-Chef erwartet schrittweise Verbesserung
-
Durchsuchungen wegen Hasspostings in Fall von getötetem Polizisten aus Saarland
-
Thüringer CDU nennt Misstrauensvotum gegen Voigt durchsichtiges AfD-Manöver
-
Toter 14-Jähriger in Nordrhein-Westfalen: Obduktion bestätigt Gewaltverbrechen
-
China kritisiert und droht EU wegen Brüsseler Vorgehen gegen Windturbinenhersteller
-
WM-Debatte: EU-Abgeordnete mit Appell an UEFA
-
Baden-Württemberg: 23-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß von Auto und Zug
-
Wieder Schnee und überfrierender Regen: Behinderungen und Unfälle im Nordwesten
-
Umfrage: Unternehmen in deutscher Autoindustrie erwarten mehr Exporte
-
Mörder von Japans Ex-Regierungschef Abe legt Berufung gegen Haftstrafe ein
-
Litauen-Brigade nimmt Form an: Staatssekretär Hartmann bei Aufnahme von Bundeswehr-Soldaten
-
NHL: Niederlagen für Draisaitl und Co.
-
NBA: Hartenstein mit erstem Triple-Double im deutschen Duell
-
Washington erneuert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Human Rights Watch zeichnet düsteres Bild bei Menschenrechten
-
Pistorius nach Start von Fragebogenaktion zuversichtlich für Verzicht auf Wehrpflicht
-
Schlechte Bayern-Phase? Tah winkt ab
Fische im Fake-Aquarium: Banksy erschafft siebten Tag in Folge neues Kunstwerk
Sieben Tage, sieben Kunstwerke: Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat seine Tierbilder-Serie in London auch am Sonntag fortgesetzt. Am letzten Tag der Woche wurde eine mit Fischen verzierte gläserne Kabine für Verkehrspolizisten in der City of London entdeckt. Es scheint, als schwämmen die Tiere in der Kabine wie in einem Aquarium.
Der weltbekannte Künstler veröffentlichte am Sonntag, wie bereits an allen vorherigen Wochentagen, ein unkommentiertes Foto des Motivs im Onlinedienst Instagram. Die Londoner Polizei bestätigte: "Wir haben Kenntnis von der kriminellen Beschädigung einer Polizeibox in Ludgate Hill." Beamte vor Ort fotografierten die bemalte Kabine.
Banksy hat seit Montag täglich ein neues Werk enthüllt. Alle Werke zeigen Tiere: Am Montag war an einer Hauswand in Richmond westlich von London eine kauernde Ziege aufgetaucht, am Dienstag waren es zwei Elefanten an einer Fassade im Londoner Stadtviertel Chelsea. Am Mittwoch waren auf einer Eisenbahnbrücke im Ostlondoner Stadtteil Shoreditch drei Affen aufgetaucht, die Banksy offensichtlich dorthin gesprüht hatte.
Das am Donnerstag aufgetauchte Werk, ein heulender Wolf auf einer Satellitenschüssel über einem verlassenen Geschäft in Peckham in Südostlondon, wurde schon nach wenigen Stunden gestohlen. Auf Fotos, die britische Medien veröffentlichten, war zu sehen, wie ein mutmaßlicher Dieb mit einer Leiter die Satellitenschüssel vom Dach holte, während ein Komplize unten wartete. Ergebnisse der Ermittlungen wurden bisher nicht bekannt.
Am Freitag dann malte Banksy einen Pelikan über eine Fish&Chips-Bude in Walthamstow im Osten Londons, am Samstag folgte eine Katze auf einer Plakatwand im Nordwesten der Stadt. Das Werk wurde nach Angaben der Betreiberfirma aus Sicherheitsgründen entfernt.
Normalerweise lässt Banksy mehrere Wochen zwischen dem Erscheinen seiner Kunstwerke verstreichen. Dass binnen so kurzer Zeit so viele neue Werke auftauchen, ist unüblich für den Künstler und führte zu Spekulationen: Möglicherweise wolle Banksy die britische Öffentlichkeit angesichts der rechtsradikalen Ausschreitungen "aufheitern", mutmaßte der "Observer". Die Banksy-Unterstützer Organisation Pest Control Office teilte aber mit, Mutmaßungen über die "tiefere Bedeutung" der Werke seien übertrieben.
Banksy erregt mit seinen Kunstwerken immer wieder Aufsehen. Seine Werke sind zu Millionenbeträgen verkauft worden. Über die Identität des Künstlers wird seit Jahren spekuliert, er selbst hält sich aus der Öffentlichkeit heraus.
V.Dantas--PC