-
Dänemark steht nach Parlamentswahl vor schwieriger Regierungsbildung
-
Berichte über US-Vorschlag an Iran für Kriegsende - Teheran dementiert erneut Gespräche
-
Feuer mit Millionenschaden in Ulmer Theaterlager: Haftstrafe für Brandstifter
-
Sozialbetrug und Steuerhinterziehung: Großrazzia bei Baufirmen in Norddeutschland
-
Klimaschutzprogramm: Acht Milliarden Euro mehr für Energiewende und Industrie-Umbau
-
Havertz ist zurück: "Ich fühle mich sehr, sehr gut"
-
Unternehmer ausgespäht: Mutmaßliche Russland-Spionin in Untersuchungshaft
-
Aicher verpasst Gesamtsieg - Shiffrin mit Rekord
-
Sportfördergesetz im Bundeskabinett beschlossen
-
Frankreichs Parlamentspräsidentin bereut Schweigeminute für getöteten Ultrarechten
-
Nach Mord mit 120 Messerstichen: Keine Sicherungsverwahrung für 30-Jährigen
-
Eine Tonne ungekühltes Hähnchenfleisch in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt
-
Book will keine "großen Ziele rausposaunen"
-
Telefonbetrüger erbeuten 200.000 Euro von 61-Jährigem aus Nordrhein-Westfalen
-
Löhne für Beschäftigte in der Landwirtschaft sollen um rund zehn Prozent steigen
-
Iranisches Militär: Raketen in Richtung von US-Flugzeugträger abgefeuert
-
Acht Milliarden Euro mehr für Klimaschutz - Bundeskabinett verabschiedet Programm
-
Pyrotechnik: 220.000 Euro Strafe für Köln
-
Fünf Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Betrugs mit wertvollen Büchern
-
Früherer Kindertagesbetreuer wegen dutzendfachen sexuellen Missbrauchs angeklagt
-
Tödliche Messerattacke auf Kind in Bayern: Strafe für Jugendlichen wird neu verhandelt
-
DFB-Elf: "10" bleibt für Musiala reserviert
-
Maybach zwischen Glanz und Zäsur
-
EU will Entwicklung neuer Verteidigungstechnologien mit 115 Millionen Euro fördern
-
Bundesregierung verabschiedet "Recht auf Reparatur" für Verbraucher
-
Iran-Krieg verschlechtert Stimmung in deutschen Unternehmen deutlich
-
Heftige Kritik aus der SPD am Umbau des Förderprogramms "Demokratie leben"
-
Dröge kritisiert neues Klimaschutzprogramm als "dreiste Täuschung"
-
Bund fördert Bau von E-Autoladesäulen für Mehrparteienhäuser
-
Mehrjährige Haftstrafen für Mitglieder von Hamas-Untergrundzelle in Berlin
-
Deutlicher Dämpfer für Bauhauptgewerbe - weniger Aufträge im Januar
-
34-Jähriger soll in Hessen 76-Jährigen ermordet und ausgeraubt haben - Anklage
-
McGrath vor Gewinn der Slalom-Kugel
-
Gestrandeter Wal vor Schleswig-Holstein: Hoffnungen ruhen auf Schwimmbagger
-
Studie: Psychische Belastung bei jungen Menschen auf Höchststand
-
Frau und Kind in Baden-Württemberg von Lastwagen erfasst und getötet
-
Kliniken kommen mit Einführung elektronischer Patientenakte nur schleppend voran
-
Abschied von Sora: ChatGPT-Entwickler OpenAI stampft Videoapp ein
-
Tödliches Unglück bei Pinkelpause in Wald gilt nicht als Arbeitsunfall
-
Beschäftigte in Ausbildungsberufen im Handwerk verdienen oft unterdurchschnittlich
-
Gütertransport in der Binnenschifffahrt 2025 gesunken
-
Weltcup-Finale: Aicher mit Siegchance
-
Skirennläufer Sander tritt zurück
-
Bericht: Klingbeil plant Abschaffung des Ehegattensplittings
-
Ein Toter nach Auseinandersetzung in Flüchtlingsunterkunft in Hessen
-
Geheimdienst: Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland
-
US-Demokraten gewinnen in Wahlbezirk mit Trumps Residenz Mar-a-Lago
-
Kind von umstürzendem Tor erschlagen: Erste Erkenntnisse zu Unfall in Erlangen
-
Chinesischer Reederei-Konzern Cosco nimmt wieder Aufträge in Golfstaaten an
-
Urteil wegen Beleidigung nach Zeigen polizeifeindlicher Zahlen rechtskräftig
Frankreichs Rechnungshof kritisiert Sicherheitsvorkehrungen im Louvre scharf
Knapp drei Wochen nach dem Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat der französische Rechnungshof die Sicherheitsvorkehrungen des Museums scharf kritisiert. Das Museum habe in den vergangenen Jahren eher auf öffentlichkeitswirksame Aktionen gesetzt, als in die Sicherheit zu investieren, heißt es in dem am Donnerstag in Paris vorgestellten Bericht.
"Der Diebstahl der Kronjuwelen ist ein starkes Alarmsignal für die viel zu langsame Renovierung der Sicherheitseinrichtungen des Museums", sagte der Präsident des Rechnungshofs, Pierre Moscovici. Die Investitionen in den Schutz der Kunstwerke seien jedoch unerlässlich, um den dauerhaften Betrieb des Museums sicherzustellen.
Der Bericht des Rechnungshofes, der in Teilen schon vorab veröffentlicht worden war, umfasst den Zeitraum zwischen 2018 und 2024. In dieser Zeit habe das Museum etwa 27 Millionen Euro für die Instandhaltung und 60 Millionen Euro für Restaurierungsarbeiten ausgegeben. Für die Anschaffung von Kunstwerken hingegen standen demnach 105 Millionen Euro zur Verfügung.
Die bei dem Louvre-Diebstahl entwendeten Kronjuwelen im Materialwert von 88 Millionen Euro sind bislang weiter unauffindbar. Derzeit sind drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 34 und 39 Jahren in Untersuchungshaft. Die Männer sollen direkt an dem Diebstahl beteiligt gewesen sei, die Frau ist die Partnerin eines von ihnen.
Zwei der Männer sind bereits wegen früherer Diebstähle vorbestraft. Sie gehören nach Angaben der Staatsanwaltschaft jedoch nicht zu international organisierten Banden. Nach einem vierten Verdächtigen und möglichen Auftraggebern wird weiter gefahndet.
Die Einbecher waren am 19. Oktober mit Hilfe eines Lastenaufzugs durch ein Fenster in die erste Etage des berühmten Museums gelangt. Dort brachen sie eine Vitrine auf und stahlen mehrere Diademe, Ketten und Ohrringe, die zu den französischen Kronjuwelen zählen. Sie entkamen über den Lastenaufzug und auf Motorrollern. Auf der Flucht verloren sie eine Krone.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen wird wegen Bandendiebstahls und Bildung einer kriminellen Vereinigung.
T.Vitorino--PC