-
"Teures Problem": Huth schreibt Wirtz bei Liverpool ab
-
Wohlgemuth: "Deprimierender" Saisonstart für den VfB
-
Bayern setzen "Duftmarken" - und haben "noch was vor"
-
Muslic über "Held" Dzeko: "Ich bin jetzt sein Chef"
-
DHB-Team heiß auf Gold: "Mit Weltmeisterpokal über den Platz"
-
Schon mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - Suche nach Vermissten geht weiter
-
Fünf Jahre Haft für Ecuadors Ex-Präsidenten Moreno wegen Korruption bei Bauprojekt
-
Nach Sturzflut im Himalaya geht die Suche nach hunderten Vermissten weiter
-
Umweltminister Schneider fordert für Plug-In-Hybride aus China Zölle wie bei E-Autos
-
AfD-Nachwuchsorganisation trifft sich zu Bundeskongress in Magdeburg
-
Isländer stimmen über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen ab
-
US-Präsident Trump verkündet "größten Öl-Deal in der Weltgeschichte" mit Venezuela
-
Trump bei 9/11-Gedenken nur bei Zeremonie im Pentagon und nicht in New York
-
Bericht: US-Gericht untersagt Nutzung von FBI-Verhörprotokollen in 9/11-Prozess
-
Halbleere Gasspeicher: Wirtschaftsweise Grimm sieht noch keinen Handlungsbedarf
-
Attest ab erstem Krankheitstag: Bas fordert Union zu Gesprächen über Verzicht auf
-
US-Präsident Trump verkündet bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela
-
Nach Meta-Vergleich: Hubig will besseren Schutz von Kindern vor Social-Media-Sucht
-
Bas erwartet bei schlechtem Ergebnis in Sachsen-Anhalt Diskussion über SPD-Spitze
-
Ecuadors Ex-Präsident Moreno wegen Korruption bei Bauprojekt schuldig gesprochen
-
US-Regierung prüft Verkauf von Land des Yosemite-Parks an Immobilienfirma
-
Kane zur Vertragsverlängerung: Es sieht "ziemlich gut" aus
-
Stocker fordert Verfassungsverbot des politischen Islam
-
Bayern München startet mit 5:1 gegen Stuttgart in die Bundesliga
-
Haribo und Ritter Sport bringen Pico-Balla-Schokolade erneut in den Handel
-
Felix Gall rückt bei der Vuelta auf Gesamtrang vier vor
-
Brüsseler Staatsanwaltschaft fordert härteres Vorgehen gegen Drogenbanden
-
Rund 400 Menschen demonstrieren in Traismauer gegen Tierleid
-
Falscher Polizist verunsichert Seniorinnen im Bezirk Freistadt
-
Ermittlungen nach Angriff eines Bergführers am Großglockner
-
Babler-Entwurf zur Zustellförderung stößt auf breite Kritik
-
Haaland und Cherki glänzen: ManCity weiter makellos
-
Bundesliga-Start: Klopp sieht standesgemäßen Bayern-Sieg
-
Gold zum Greifen nah: Hockey-Männer erneut im WM-Finale
-
Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter - mehr als 2400 Vermisste
-
Norwegen trauert um Harald V. - Haakon ist neuer König
-
Wieder ein Münchner: Upamecano schießt erstes Tor der Saison
-
Klopp plant offenbar mit VfB-Stürmer Pejcinovic
-
Ukrainischer Ex-Minister Fedorow wird Berater für militärische Innovationen in Italien
-
5:3 nach 0:2: Herthas Traumstart geht weiter
-
Trump kündigt neue Weltraum-Akademie an und zeichnet Artemis-2-Crew aus
-
Polens Regierung kritisiert hohe Kosten durch Vetos des Präsidenten
-
Eckhard Sauren analysiert Favoriten der Großen Woche in Iffezheim
-
Israel meldet Tötung von drei militanten Kämpfern im Westjordanland
-
Konvoi bringt Sarg von Norwegens König Harald V. zum Palast
-
Warsh signalisiert Zinserhöhung bei anhaltender US-Inflation
-
Zahl der Toten und Vermissten nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter
-
Uli Hoeneß vergleicht Michael Olise mit Arjen Robben
-
Hundemaxx München: Premium-Einkaufserlebnis auf 3.000 Quadratmetern
-
Hackergruppe erpresst Berlin nach Datenklau - offenbar Millionenforderung
Hipkins als Chef von Neuseelands Labour Party bestätigt
In Neuseeland ist der bisherige Minister Chris Hipkins von seiner Labour Party als neuer Parteivorsitzender bestätigt worden. Mit ihrem einhelligen Votum bei einer Versammlung am Sonntag in Wellington gab die sozialdemokratisch ausgerichtete Partei auch grünes Licht für die Ernennung des 44-Jährigen zum Premierminister. Beide Ämter sind miteinander verknüpft.
Hipkins folgt auf beiden Posten Jacinda Ardern nach, die am Donnerstag überraschend ihren Rücktritt bekannt gegeben hatte. Hipkins soll nun am Mittwoch als Regierungschef vereidigt werden.
Hipkins war früher als Minister für den Kampf gegen die Corona-Pandemie zuständig und zuletzt Ressortchef für Bildung und Polizei. Er kündigte an, die Bewältigung der durch die Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise in den Mittelpunkt seiner Regierungspolitik stellen zu wollen. Auch wolle er gegen die zunehmende Kriminalität vorgehen.
Im Oktober wird in dem Südpazifik-Staat das Parlament neu gewählt. Vom Ausgang der Wahl hängt Hipkins' Zukunft als Regierungschef ab. In Umfragen lag die Labour-Partei zuletzt angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten und Armut sowie der hohen Kriminalitätsraten zurück.
Ardern hatte sich in ihrer etwa fünfjährigen Amtszeit unter anderem durch ihre einfühlsame Reaktion auf den Moscheen-Anschlag in Christchurch vom März 2019 mit 51 Toten viel Anerkennung weit über die Landesgrenzen hinaus verschafft. Sie galt auch als Vertreterin von Frauenrechten im Beruf, weil sie als Regierungschefin ein Kind zur Welt brachte und die kleine Tochter zur UNO in New York mitnahm.
Im eigenen Land büßte die 42-Jährige allerdings im Laufe der Zeit immer mehr an Popularität ein. Ihren Rücktritt begründete sie damit, dass sie von ihren Amtsgeschäften erschöpft sei und für den fordernden Job "nicht mehr genug im Tank" habe.
Hipkins kritisierte am Sonntag die teilweise harsche Kritik, der seine Vorgängerin ausgesetzt gewesen sei. Die Art und Weise, in der eine "kleine Minderheit" im Land mit Ardern umgesprungen sei, sei "absolut abscheulich".
G.M.Castelo--PC