-
US-Vize Vance: "Traurig" über Wahlniederlage von Orban
-
IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März
-
Kongressabgeordneter der Demokraten tritt wegen Vergewaltigungsvorwürfen zurück
-
Nach Putsch-Prozess geflohen: Brasiliens Ex-Geheimdienstchef in den USA festgenommen
-
Doppelpack Okafor: ManUnited verliert gegen Farkes Leeds
-
US-Teilblockade der Straße von Hormus: Trump droht mit Zerstörung iranischer Boote
-
Merz ruft Netanjahu zu Beendigung der Angriffe im Südlibanon und zu Friedensgesprächen auf
-
Frau von Spaniens Regierungschef Sánchez wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt
-
Guter Start auf Sand: Siegemund im Achtelfinale von Stuttgart
-
Nach scharfer Kritik: Trump löscht KI-Bild von sich als Jesus
-
SCANDIC COIN — цифровая валюта в рамках закрытой экосистемы
-
ATP-Turnier in München: Hanfmann bereits ausgeschieden
-
SCANDIC COIN, digitale Währung innerhalb eines geschlossenen ECO-Systems
-
Flugbegleitergewerkschaft will Lufthansa Mittwoch und Donnerstag bestreiken
-
Epstein-Skandal: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" vorerst gestoppt
-
Deutschland und Südafrika unterzeichnen Aktionsplan für engere Partnerschaft
-
Papst zeigt sich unbeeindruckt von Trump-Kritik und verteidigt Friedensappell
-
Nach Organisationsproblemen: Wahllokale in Peru öffnen teilweise nochmals
-
Wück: Beförderung von Eta ein "positives Signal"
-
US-Teilblockade der Straße von Hormus beginnt: Trump droht iranischen Schnellbooten
-
Familienvater erstickt Ehefrau: Lebenslage Haft wegen Mordes in Düsseldorf
-
Haftung bei Brand durch Fahrradakku: Keine Kontrollpflicht nach leichtem Sturz
-
UN-Schifffahrtsorganisation: Jegliche Blockaden der Straße von Hormus illegal
-
Russland zieht fast gesamtes Personal aus Akw Buschehr im Iran ab
-
Mbappé bei Real wieder im Training
-
63-Jähriger stirbt nach Streit auf offener Straße in Bayern
-
15 Jahre nach Breivik-Anschlag: Norwegischer Regierungssitz wiedereröffnet
-
Zuzahlungen gesetzlich Versicherter deutlich gestiegen
-
"Klares Zeichen gegen Rechtspopulismus": Freude in Deutschland über Orbans Abwahl
-
Ungarischer Wahlsieger Magyar kündigt "neue Ära" an
-
Deutschland veranstaltet Konferenz zu Krieg im Sudan - Hoffen auf humanitäre Hilfe
-
Gewaltsamer Tod von 28-Jährigem in Pulheim: Weiterer Verdächtiger festgenommen
-
Nach Einspruch: DFB hebt Sperre gegen Schalkes Ndiaye auf
-
Papst wirbt in Algerien um Versöhnung mit früherer Kolonialmacht Frankreich
-
Trump-Kritik nach Friedensappell - Papst Leo XIV. lehnt Debatte mit US-Präsident ab
-
Nach Angriff auf jüdischen Studenten: Geringere Haftstrafe für Ex-Kommilitonen
-
Rheinmetall will künftig auch ballistische Raketen bauen
-
Iran-Krieg: US-Armee beginnt am Nachmittag mit Teil-Blockade der Straße von Hormus
-
Schutzgelder für Islamisten: Zementhersteller Lafarge zu Millionenstrafe verurteilt
-
Heldt zu Eta-Zukunft: "Nicht sinnvoll, etwas auszuschließen"
-
39-Jähriger stirbt bei Streit unter Brüdern in Nordrhein-Westfalen
-
Präsidentenwahl in Peru: Stichwahl zwischen zwei rechten Kandidaten wahrscheinlich
-
Kassen begrüßen Koalitionsbeschluss zu Reform der Krankenversicherung
-
Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
-
Leo XIV. zu erstem Papst-Besuch der Geschichte in Algerien eingetroffen
-
Medien: Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik
-
Korruption bei Fischereischeinen: Bewährungsstrafen in Hamburg
-
Spritpreise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Friedensaufforderung des Papstes: Trump attackiert Leo XIV.
-
Unterstützung von Umsturzplänen: Weiterer Prozess in Stuttgart gestartet
SPD-Gremien stellen sich hinter 100-Milliarden-Paket für Bundeswehr
Die SPD sieht angesichts der aggressiven Politik Russlands und seines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen die Ukraine keine Alternative zu der angekündigten, massiven Aufstockung der Mittel für die Bundeswehr. Es gehe dabei darum, "dass wir nachholen, was in den vergangenen Jahren vernachlässigt wurde", sagte Parteichef Lars Klingbeil am Donnerstag auf einer Online-Pressekonferenz nach Beratungen des Parteivorstands mit dem Länderrat. Die Gremien hätten sich einmütig hinter den Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gestellt.
Klingbeil kritisierte, es habe in der Vergangenheit zu sehr die Rolle der Bundeswehr als Einsatzarmee im Ausland im Vordergrund gestanden. Parameter sei "der Häuserkampf in Afghanistan" gewesen, dabei sei "die Landes- und Bündnisverteidigung sträflich vernachlässigt" worden. Mit Blick auf das von Scholz angekündigte zusätzliche 100-Milliarden-Euro-Paket für die Bundeswehr sagte er, es gebe dafür in der SPD breite Zustimmung. Allerdings müsse das Paket mit Reformen im Beschaffungswesen einhergehen.
"Putins Krieg ist die mutwillige Zerstörung der europäischen Sicherheitsordnung, die wir nach Ende des Kalten Krieges gemeinsam geschaffen haben", sagte auch Ko-Parteichefin Saskia Esken. Die SPD bleibe Friedenspartei, dies dürfe aber nicht heißen, dass sich das Recht des Stärkeren durchsetze. Friedenspolitik müsse auch "wehrhaft" sein. Esken unterstützte daher neben der Aufstockung der Bundeswehr-Mittel auch "die Entscheidung, Waffen zu liefern zur Selbstverteidigung an die Ukraine".
Klingbeil machte mit Blick auf den russischen Krieg gegen die Ukraine deutlich, es würden von der Bundesregierung und ihren Partnerstaaten bereits "weitere Sanktionen vorbereitet" gegen Russland. Details nannte er aber nicht. Er deutete auch mögliche weitere Waffenlieferungen an die Ukraine an. Bisher gehe es um Defensivwaffen, "ich will nicht ausschließen, dass es zu weiteren Schritten noch kommen kann", sagte der SPD-Chef.
T.Resende--PC