-
Einstimmiger Beschluss im Aufsichtsrat: VW streicht 50.000 weitere Stellen
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Spitzenkandidaten sprechen über Machtoptionen
-
Weitere Abgeordnete wollen Thüringer BSW-Fraktion verlassen
-
Sachsens Wirtschaftsminister für chinesische VW-Produktion in Zwickau
-
Trump zieht nach Blockade von Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
"Ein bisschen Wahnsinn": Kompany und die "KI-Wolke"
-
Waldstücke und Gebäude angezündet: Pressefotografen in Dessau verurteilt
-
Demokratie-Monitor: Fast jeder Fünfte mit rechtspopulistischem Weltbild
-
CDU-Politiker Müller wegen Spekulierens über Regierungsauftrag für AfD in der Kritik
-
Angriff auf Youtuber und Polizisten bei AfD-Bundesparteitag: Anklage erhoben
-
Polizeieinsatz an Umspannwerk bei Aachen - Entwarnung für Anlage in Niedersachsen
-
Wahl-O-Mat zu Sachsen-Anhalt-Wahl: Zugriffe erreichen Rekordzahl
-
Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"
-
Migranten aufgreifen und "Mauer bauen": US-Regierung präsentiert Online-Videospiele
-
Sachsen-Anhalt: Schulze will "aus der Mitte führen" - Siegmund nur allein regieren
-
Korruptionsskandal erschüttert Obersten Gerichtshof Brasiliens
-
Großaufträge sorgen für deutliches Auftragsplus für die Industrie im Juli
-
Möglicher Sabotageversuch an Umspannwerk in nordrhein-westfälischem Dormagen
-
Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde
-
Weiterhin viele Insolvenzen großer Unternehmen in Deutschland
-
Zwei Verschüttete mehr als eine Woche nach verheerender Sturzflut in Nepal gerettet
-
Trump zieht nach Blockade von Dekret zu Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
Taxi ohne Lenkrad: Tesla stellt "Cybercab" vor
-
Bundesdigitalminister Wildberger eröffnet Elektronikmesse IFA mit Rundgang
-
Innenminister Dobrindt und EU-Kollegen beraten in Kopenhagen über Abschiebezentren
-
"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa
-
Neue WPC-Diele für Budgetbewusste
-
Prägend für "Generationen von Frauen": US-Feministin Gloria Steinem mit 92 Jahren gestorben
-
Lys ohne Chance gegen Andrejewa
-
Washington: Bauarbeiten für Trumps Triumphbogen beginnen
-
Polizeieinsatz wegen verdächtigen Gegenstands an Umspannwerk in Dormagen
-
50.000 Stellen betroffen: Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu
-
ZDF-Umfrage vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter ohne absolute Mehrheit
-
OpenAI beginnt mit Einführung von neuem KI-Modell GPT-6
-
Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu - Massiver Stellenabbau
-
Struff nach kuriosem Fünfsatz-Krimi ausgeschieden
-
Vance: USA untersuchen Angriff auf iranische Hochzeit
-
Leiche von Kriegsverbrecher Mladic in Serbien eingetroffen
-
Volleyball-EM: Deutschland scheitert im Viertelfinale
-
Demokratische Republik Kongo will Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen
-
Britischer Regierungschef Burnham empfängt französischen Präsidenten Macron
-
Bekennerschreiben nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg aufgetaucht
-
Malta: Empörung über Freispruch im Caruana-Galizia-Prozess hält an
-
Streit um Förderung: AfD-nahe Stiftung zeigt Dobrindt wegen Rechtsbeugung an
-
Nach acht Jahren Reise: Mission "BepiColombo" beginnt Anflug auf den Merkur
-
Epstein-Skandal: US-Milliardär Black verweigert Kongressanhörung
-
Nächstes Slowenen-Wunderkind: Omrzel siegt wie einst Pogacar
-
Vor US-Prozess: Venezuelas Ex-Präsident Maduro pocht auf Immunität
-
Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen
-
Russland schließt Goethe-Institute - Berlin, Paris und Warschau zeigen sich geschlossen
Scholz sagt Rumänien Unterstützung für Schengen-Beitritt bis Jahresende zu
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Rumänien Deutschlands Unterstützung für einen Beitritt des Landes zum Schengen-Raum bis Ende des Jahres zugesagt. Berlin unterstütze Bukarest dabei, "noch in diesem Jahr Vollmitglied" zu werden, sagte Scholz am Dienstag nach einem Treffen mit dem rumänischen Ministerpräsidenten Ion-Marcel Ciolacu in Berlin. Der Bundeskanzler rief zudem die Verbündeten der Ukraine auf, sich auf langfristige militärische Hilfe für Kiew vorzubereiten - erteilte aber einem ukrainischen Nato-Beitritt für die Dauer des russischen Angriffskriegs erneut eine Absage.
Mit Blick auf einen rumänischen Beitritt zum Schengen-Raum sagte Scholz, die "großen Anstrengungen" des Landes in dieser Hinsicht seien "zu würdigen". Im vergangenen Dezember war der von Rumänien und Bulgarien angestrebte Beitritt zum Schengen-Raum, in dem es keine Personenkontrollen an den Grenzen gibt, im EU-Ministerrat am Veto Österreichs gescheitert.
Deutschland diskutiere über den ausstehenden Beitritt der beiden EU-Mitgliedstaaten "ununterbrochen" mit "unseren skeptischen Freunden in der Europäischen Union", sagte Scholz mit Blick auf Österreich.
Der rumänische Regierungschef Ciolacu sagte, Deutschland habe bewiesen, dass es "ein echter Freund Rumäniens" sei. Er habe mit Scholz darüber gesprochen, wie die "ungerechtfertigte Blockade" des Schengen-Beitritts überwunden werden könne, sagte der Sozialdemokrat, der seit Mitte Juni in Bukarest im Amt ist. Diese Blockade beeinträchtige die europäische Einheit, sagte Ciolacu weiter.
Mit Blick auf die militärische Lage in der Ukraine sagte Scholz, zwar wünsche sich Deutschland, "dass die Ukraine erfolgreich ist und auch zügig". Er rufe die Verbündeten Kiews aber dazu auf, Entscheidungen zu treffen, die es ermöglichten, das Land nötigenfalls auch "über mehrere Jahre" zu unterstützen.
Ciolacu, dessen Land wie Deutschland Mitglied der Nato ist und die Ukraine militärisch unterstützt, sagte, der Konflikt mit Russland werde "leider langfristig" sein.
Zu einem möglichen Nato-Beitritt Kiews sagte Scholz, zwar werde über die "Weiterentwicklung der Arbeitsbeziehungen" zwischen der Millitärallianz und der Ukraine gesprochen. Es sei jedoch klar, dass niemand "während eines Kriegs" oder bei "offenen Grenzkonflikten" Mitglied eines Verteidigungsbündnisses werden könne.
Zuletzt hatte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba in einem Interview gesagt, es wäre "selbstmörderisch" für Europa, sollte sein Land nach Kriegsende nicht in der Nato akzeptiert werden.
H.Silva--PC