-
Zwölf Sprengstoffvorrichtungen in Sachsen gefunden - Polizei prüft Verbindung
-
Trump-Gesandte mit Vorschlag zu Beendigung des Ukraine-Kriegs in Moskau eingetroffen
-
Infekt: Peterson fehlt DBB-Frauen gegen Japan
-
Nach 3:0-Führung: Wolfsburg verschenkt Heimsieg
-
Nürnberg gibt erstmals Punkte ab
-
Mehrere tausend Teilnehmer versammeln sich zu Demokratiefestival in Magdeburg
-
Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung
-
Russell in Monza vor Hamilton - Antonelli Vierter
-
Rechtsstreit um Briefwahl in den USA geht in weitere Runde
-
Anderthalb Wochen nach Sturzflut zwei weitere Menschen in Nepal lebend geborgen
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff zu Gesprächen über Ukraine-Krieg in Moskau
-
Verletzter Pogacar beendet Saison - und verlängert bis 2032
-
"Eines der prägendsten Gesichter der Filmlandschaft": Michael Mendl gestorben
-
Schauspieler Michael Mendl gestorben
-
Nach Eklat in Lyon: UEFA sperrt Fener-Profi Guendouzi
-
Angriffe auf Umspannwerke: Amprion-Chef will für Unternehmen mehr Befugnisse
-
Mehr als neun Tage nach Sturzflut weiterer Mensch lebend aus Tunnel in Nepal gerettet
-
S04-Legende Thon hofft auf würdigen Neuer-Abschied auf Schalke
-
CDU im Saarland wählt Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei fahndet weiter nach Verdächtigem
-
Weiter Suche in Nepal nach Überlebenden der Sturzflut - Zahl der Toten erneut gestiegen
-
US Open: Shelton auf dem Weg zum Duell mit Alcaraz
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff am Wochenende mit Ukraine-Vorschlag in Moskau und Kiew
-
Trost von Merz, dann Eistonne: DBB-Frauen trotzen dem Frust
-
Alle Teams in Mailand: Formel 1 eröffnet 2027 gemeinsam
-
"Höhere Ziele": Kompany glaubt an Schalke
-
Panamakanalbehörde reduziert wegen El Niño Anzahl der täglich erlaubten Schiffe
-
Krimi in New York: Williams-Schwestern verlieren bei Comeback
-
Tetris distanziert sich von Online-Videospiel auf Internetseite des Weißen Hauses
-
Auch dank Bredlow: VfB siegt vor den Augen von Klopp
-
Verschollen geglaubte Habsburg-Juwelen erstmals in Kanada ausgestellt
-
Trump: Putin will Nato nicht angreifen - Gesandte mit Ukraine-Plan unterwegs
-
"Selbst schuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
"Selbst dchuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
Forscher: Tausende OpenAI-KI-Agenten kapern deutsche Website
-
Vor Abschied bei der UNO: Baerbock fordert erneut UN-Generalsekretärin
-
US-Prozess gegen mutmaßliche Kindsmörderin Lindsay Clancy geplatzt
-
Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
Meloni feiert Amtszeit-Rekord und stimmt auf Wahlkampf 2027 ein
-
Böser Fehlstart in die Heim-WM: DBB-Frauen gehen unter
-
UN: Vertreibung im Westjordanland könnte Verbrechen gegen Menschlichkeit sein
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei fahndet unter Hochdruck nach Verdächtigem
-
Medien: Musiala gegen Schalke im Kader
-
Angriff am helllichten Tag: Russische Drohne trifft Geheimdienst-Zentrale in Kiew
-
Zahl unerlaubter Einreisen im August auf niedrigstem Stand seit über fünf Jahren
-
US-Arbeitsmarkt im August robuster: Trump droht Notenbank Fed
-
Anschläge auf Umspannwerke: Dobrindt geht von "Klimaextremismus" aus
-
Weitere Umfrage vor Berliner Abgeordnetenhauswahl sieht CDU vor Linkspartei
-
Nach Schusswechsel zwischen Geheimdiensten: Selenskyj kündigt Entlassungen an
-
Ohne Lenkrad und Pedale: US-Verkehrsbehörde nimmt Teslas Robotaxi unter die Lupe
Erstes Frachtschiff verlässt Schwarzmeerhafen Odessa über neuen Korridor
Trotz Warnungen aus Moskau ist ein erster Frachter aus dem Hafen in Odessa im Süden der Ukraine ausgelaufen. Angaben aus Kiew zufolge befuhr das Containerschiff "Joseph Schulte" einen der Korridore, die im Schwarzen Meer für zivile Schifffahrt eingerichtet wurden. Unterdessen wurden bei russischen Drohnenangriffen auf zwei Donau-Häfen in der Region Odessa Lagerhäuser und Getreidespeicher beschädigt.
Kiew hatte vor knapp einer Woche auf dem Schwarzen Meer Seewege für Handelsschiffe geöffnet - trotz der russischen Drohung, jedes Schiff, das die ukrainischen Häfen ansteuert oder verlässt, angreifen zu wollen. Der nun ausgelaufene Frachter fährt unter der Flagge Hongkongs und war das erste Schiff, das Odessa seit dem 16. Juli verlassen hat.
Russland war Mitte Juli aus dem Getreideabkommen ausgestiegen, das der Ukraine trotz des Krieges den Transport von Getreide über das Schwarze Meer ermöglicht hatte. Seitdem griff Moskau verstärkt die ukrainische Hafeninfrastruktur am Schwarzen Meer und an der Donau an.
In der Nacht zu Mittwoch wurden bei russischen Drohnenangriffen auf Donau-Häfen in der Region Odessa ukrainischen Angaben zufolge Lagerhäuser und Getreidespeicher beschädigt. Der Vorfall löste auch im benachbarten Rumänien Empörung aus. Sie verurteile die russischen Angriffe auf die Häfen Reni und Ismail aufs Schärfste, erklärte Rumäniens Außenministerin Luminita Odobescu.
Die Donau-Häfen an der Grenze zu Rumänien sind seit dem Austritt Russlands aus dem Getreideabkommen wichtige Umschlagplätze für ukrainische Getreideexporte.
Unterdessen meldete die Ukraine die Rückeroberung der Ortschaft Uroschajne in der russisch besetzen Region Donezk im Osten des Landes. Weiter östlich in der Region versuchten ukrainische Streitkräfte zudem, russische Truppen aus der vom Krieg zerstörten Stadt Bachmut zurückzudrängen.
"Die Offensive geht weiter", erklärte die ukrainische Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar. Im Juni hatte die Ukraine ihre seit Monaten erwartete Gegenoffensive gestartet und eigenen Angaben zufolge bislang mehrere Dörfer im Osten und Süden des Landes zurückerobert.
Moskau reagierte zunächst nicht auf die Angaben Kiews zur Einnahme des Dorfes Uroschajne. Noch am Dienstag hatte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu erklärt, trotz der Waffenlieferungen aus dem Westen seien die militärischen Ressourcen der Ukraine "fast erschöpft".
Das russische Verteidigungsministerium meldete derweil die Abwehr eines ukrainischen Drohnenangriffs südwestlich der Hauptstadt Moskau. Demzufolge wurden in der Region Kaluga drei Drohnen durch die Luftabwehr zerstört. Verletzte habe es nicht gegeben. Beim Beschuss der Region Belgorod an der Grenze zur Ukraine starb russischen Angaben zufolge ein Mann, zwei weitere Menschen wurden verletzt.
Russische Grenzregionen waren in den vergangenen Monaten mehrfach unter Beschuss geraten. Auch die 500 Kilometer von der Grenze entfernte russische Hauptstadt Moskau war wiederholt das Ziel von Drohnenattacken.
L.E.Campos--PC