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Zheng Qinwen überrascht bei den US Open - auch Andrejewa weiter
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Finnland errichtet 200 Kilometer langen Zaun an Grenze zu Russland
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Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
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Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
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Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
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Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
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ヌーシャ・オーベルとポツダムの危機:この指導力の欠如は、いつまで容認され続けるのか?
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Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
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Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
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नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
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누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
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努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
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نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
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Miersch mahnt Korrekturen bei Reformvorhaben an
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"Falsche Schlussfolgerungen": Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
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Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Merz will Kurs halten - mit neuem Regierungsstil
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Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?
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Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut
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Kind steckt in Wäschekorb fest - Feuerwehr in Aurich eilt zu Hilfe
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Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Wüst warnt vor Naivität
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Bas kündigt nach Landtagswahl Konsequenzen an: "Ein 'Weiter so' geht nicht"
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Anschlagsversuch von Leipzig: Merz bekräftigt entschlossenen Kurs gegen Russland
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Merz will seinen Regierungsstil ändern - "Aufgeben ist für mich keine Option"
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Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic
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Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze sieht Regierungsauftrag bei AfD
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CSU und Freie Wähler einigen sich auf neue Koalition
Gut zweieinhalb Wochen nach der Landtagswahl in Bayern haben CSU und Freie Wähler eine erneute Koalition beschlossen. Am Donnerstag stimmten in München die Gremien der beiden Parteien dem Koalitionsvertrag zu; dieser sollte anschließend am Donnerstagnachmittag im Landtag unterzeichnet werden. In den Koalitionsverhandlungen konnten sich die Freien Wähler mit ihrer Forderung nach einem vierten Ministerium durchsetzen, sie bekommen das Digitalministerium.
CSU-Chef Markus Söder sagte nach abschließenden Beratungen der Spitzen seiner Partei, "die Bayern-Koalition steht". Innerhalb von zwei Wochen seien die Koalitionsverhandlungen "geräuschlos, effektiv und schnell" abgeschlossen worden. "Wir haben Stabilität versprochen, die können wir gewährleisten."
Während der streng vertraulich geführten Koalitionsverhandlungen drangen keine inhaltlichen Knackpunkte nach außen. Als am strittigsten galt der künftige Zuschnitt des Kabinetts, weil Söder und die CSU den Freien Wählern ursprünglich kein viertes Ministerium zubilligen wollten. Die Freien Wähler konnten sich mit dieser Forderung durchsetzen und führen nun das Wirtschafts-, Umwelt-, Kultus- und Digitalministerium. Im Gegenzug mussten sie dafür aber einen Staatssekretärsposten abgeben.
Bei der Landtagswahl am 8. Oktober hatten sich die Kräfteverhältnisse in der sogenannten Bayern-Koalition zugunsten der Freien Wähler verschoben. Diese hatten ihr Ergebnis deutlich auf 15,8 Prozent verbessern können, während die CSU leicht auf 37 Prozent verlor.
R.J.Fidalgo--PC