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Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
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Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
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Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
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Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
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ヌーシャ・オーベルとポツダムの危機:この指導力の欠如は、いつまで容認され続けるのか?
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Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
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नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
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누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
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努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
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نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
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Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
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Trump verspricht Wiedereinführung des Einreiseverbots für muslimische Länder
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat bei einer Versammlung jüdischer Republikaner die Wiedereinführung eines Einreiseverbots für mehrheitlich muslimische Länder im Falle seiner Wiederwahl versprochen. "Wir werden radikal-islamische Terroristen aus unserem Land fernhalten", sagte Trump am Samstag beim jährlichen Treffen der Jüdischen Vereinigung der Republikaner. "Erinnern Sie sich an das Einreiseverbot? Am ersten Tag werde ich unser Einreiseverbot wiedereinführen", versicherte der Ex-Präsident
Zu Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 2017 hatte Trump erhebliche Einschränkungen für Einreisen aus dem Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Jemen und, ursprünglich auch aus dem Irak und dem Sudan eingeführt. Die Anordnung wurde schnell vor Gericht als diskriminierend gegenüber einer religiösen Gruppe angefochten, war jedoch beliebt bei Trumps Wählerbasis.
Joe Biden kassierte das Einreiseverbot in seiner ersten Woche als Präsident im Jahr 2021 wieder ein.
Trump war einer von mehreren Präsidentschaftsbewerbern der konservativen Republikaner, die bei der Zusammenkunft einflussreicher jüdischer Geldgeber ihre Unterstützung für Israel im Krieg gegen die Hamas bekräftigten. Der Ex-Präsident bezeichnete den Konflikt als "Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei, zwischen Anstand und Verdorbenheit und zwischen Gut und Böse".
Die Unterstützung für Israel ist ein wichtiges Thema für die beiden großen politischen Parteien in den USA, und ein seltener Fall von Außenpolitik, der das Wahlverhalten der US-Bürger beeinflussen könnte - nicht zuletzt wegen der großen Anzahl an jüdischen Wählern.
Im New Yorker Stadtteil Brooklyn gingen unterdessen am Samstag tausende pro-palästinensische Demonstranten auf die Straße, um gegen die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen zu protestieren. In der Metropole an der US-Ostküste leben rund 1,6 Millionen Juden und hunderttausende Muslime.
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hatte am 7. Oktober einen beispiellosen Großangriff auf Israel begonnen. Dabei wurden nach israelischen Angaben etwa 1400 Menschen getötet. Die Hamas feuerte seitdem zudem tausende Raketen auf Israel ab.
Als Reaktion auf die Angriffe riegelte Israel den Gazastreifen ab und startete massive Luftangriffe. Zudem kündigte Israel eine große Bodenoffensive im Gazastreifen an. Bei den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden nach Angaben des von der Hamas geleiteten Gesundheitsministeriums seit Kriegsbeginn laut Angaben vom Sonntag mehr als 8000 Menschen getötet.
A.Aguiar--PC