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Fernsehpreis-Verleihung mit politischen Botschaften - Lanz: "Fürchtet euch nicht"
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Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: BSW will mit AfD sprechen
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Trump: Iran-Krieg endet "sofort" nach US-Kongresswahlen im November
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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
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Lindner zieht rote Linien für Etat-Gespräche - Haushalt 2024 weiter offen
In der Debatte um den Bundeshaushalt 2024 hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seinen Forderung nach einem strikten Sparkurs bekräftigt - und sich damit abermals von den Koalitionspartnern abgegrenzt. In einem Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio kritisierte er den "Appetit" nach immer mehr Geld: "Wir haben genug Geld. Wir müssen mit dem Geld, das wir haben, nur besser umgehen." Forderungen nach Steuererhöhungen und nach einer Änderung der Regeln für die Schuldenbremse wies er zurück.
Steuererhöhungen wären "töricht", weil sie die wirtschaftliche Entwicklung belasten würden, sagte Lindner. Eine generelle Aufweichung der Regeln für die Schuldenbremse werde seine Partei nicht mitmachen. "Man kann die Notlage nicht zur Normalität erklären." Was eine abermalige Aussetzung der Schuldenbremse für den Haushalt 2024 angeht, zeigte sich Lindner skeptisch: "Ich kenne noch keine Argumente, die mich überzeugen würden."
Kritik übte Lindner an der geplanten Anhebung des Bürgergelds zum Jahreswechsel, die mit sechs Milliarden Euro zu Buche schlage. Die Erhöhung sei "über die Maßen", weil sie auf einer hohen Inflationserwartung erfolgt sei, die letztlich nicht eingetreten ist.
Politiker von FDP und Union hatten zuvor einen Verzicht auf die geplante Erhöhung im Umfang von zwölf Prozent gefordert. Allerdings erklärte die Bundesagentur für Arbeit (BA), dass eine Änderung technisch nicht mehr möglich sei - die Auszahlungsprozesse liefen bereits.
Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr, forderte angesichts der Bürgergeld-Erhöhung 2024 eine Nullrunde für das Jahr darauf. "Alles andere wäre ein falsches Signal", sagte er der "Bild" vom Mittwoch. Dürr forderte, "dass wir innerhalb der Koalition grundsätzlich über die Berechnungsmethode des Bürgergelds sprechen".
Die Union forderte die Koalition auf, das Bürgergeld kurzfristig "dringend" zu überarbeiten und auf die geplante Kindergrundsicherung zu verzichten. "Die Kosten für die Sozialleistungen schießen durch die Decke", sagte der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der "Rheinischen Post". "Knapp 45 Prozent des Bundeshaushalts werden für soziale Leistungen aufgewendet."
Das Bürgergeld müsse "in die Reparaturwerkstatt", sagte Frei. Es wirke "allein schon wegen seiner Höhe für manche Bezieher wie eine Stilllegungsprämie". Die geplante Kindergrundsicherung bezeichnete Frei als "Bürokratiemonster, das nach Regierungsangaben allein 5000 zusätzliche Verwaltungsstellen zur Administration erfordern würde". Zwar sei die Bekämpfung der Kinderarmut richtig - die Koalition wähle dafür aber den falschen Weg.
B.Godinho--PC