-
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen - Wirtschaft hofft auf Exportplus
-
Umgang mit Migranten: Frankreich ermittelt gegen Ex-Frontex-Chef
-
Nationalmannschaft: Leweling reist verletzt ab
-
Überragende Shiffrin vor Sieg im Gesamtweltcup
-
WM-Ticketpreise: Fan-Organisation verklagt FIFA bei der EU
-
DAK: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen
-
15-jähriger Autofahrer hängt Polizei bei Verfolgungsjagd in Oldenburg ab
-
Rekordzahl neuer EU-Patentanmeldungen - Anstieg vor allem von außerhalb Europas
-
Neuer Höchststand bei Studienabschlüssen ohne Abitur
-
Umfrage: Deutsche Exporteure sehen immer mehr Handelshemmnisse
-
Schriftsteller Salman Rushdie nennt Trump "korrupten Immobilienentwickler"
-
Odermatt scheidet aus, Braathen auf Siegkurs
-
Grüne fordern von Regierung ehrgeiziges Klimaschutzprogramm
-
Marihuana in Bürostühlen geschmuggelt: Schlag gegen Drogenbande in Nordrhein-Westfalen
-
Steinmeier kritisiert Iran-Krieg der USA und Israels als "völkerrechtswidrig"
-
Wegner entschuldigt sich für "kommunikative Fehler" nach Stromausfall im Januar
-
Spanische Filmlegende Carmen Maura spielt mit 80 Jahren erste Nacktrolle
-
Raketenalarm in fast der gesamten Ukraine - Behörden melden fünf Tote
-
Wadephul "befremdet und irritiert" über USA - Rede zu 75 Jahren Auswärtiges Amt
-
Söder: Koalition muss wichtige Reformen bis Pfingsten beschließen
-
Schwacher EU-Neuwagenmarkt im Februar - Verbrenner-Anteil weiter rückläufig
-
Durchsuchungen nach Stromnetz-Anschlag in Berlin
-
Frederiksen will weiter regieren: Vorgezogene Parlamentswahl in Dänemark begonnen
-
Sechs Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Tel Aviv
-
Trotz Niederlage vor Gericht: Pentagon verschärft Restriktionen für Journalisten
-
Israel fliegt weitere Luftangriffe auf Libanon - Zwei Tote laut Gesundheitsministerium
-
Kwasniok-Aus in Köln für Funkel "nachvollziehbar"
-
NHL: Stützle und die Senators siegen auch in New York
-
NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht
-
Iran-Krieg: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Ende der Kampfhandlungen
-
Machthaber Kim: Nordkoreas Status als Atommacht ist "unumkehrbar"
-
Di Salvo bedauert Wanners Entscheidung für Österreich
-
"Sehr besonders": Brand mit Lyon zurück in Wolfsburg
-
Vorgezogene Parlamentswahl in Dänemark: Frederiksen strebt dritte Amtszeit an
-
Dritte Runde der Tarifverhandlungen in Chemie- und Pharmaindustrie beginnt
-
Mindestens 66 Tote bei Absturz von Militärmaschine in Kolumbien
-
SPD-Vorsitzende Bas: Debatte über neue Köpfe an der Parteispitze hat keinen Sinn
-
Israelische Armee greift Ziele im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut an
-
Sieg gegen Cilic: Zverev im Achtelfinale von Miami
-
EU und Australien schließen Handelsabkommen
-
IXOPAY und Zip US stellen ein „Unified Trust Layer“-Framework vor, das Händlern dabei helfen soll, Risiken im Agentic Commerce zu reduzieren
-
Zwei Tote und dutzende Verletzte bei Flugzeugunglück in New York
-
Netanjahu kündigt nach Telefonat mit Trump Fortsetzung der Angriffe im Iran an
-
Sexueller Missbrauch: Bill Cosby muss Frau Millionen-Entschädigung zahlen
-
Militärmaschine mit 125 Insassen in Kolumbien abgestürzt
-
Neuer Audi Q9 im Realitätscheck
-
Trump vertagt Angriffspläne auf iranische Kraftwerke - Teheran dementiert Gespräche mit den USA
-
Dacia Striker: Schön und solide?
-
TotalEnergies beendet Windpark-Projekte vor US-Ostküste
-
Skoda Peaq: Neuer elektrischer 7‑Sitzer
Saudi-Arabien und Thailand nehmen nach Juwelenraub Beziehungen wieder auf
Jahrzehnte nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen wegen eines Juwelenraubs haben sich Saudi-Arabien und Thailand offiziell wieder versöhnt. "Dieser historische Schritt ist das Ergebnis langjähriger Bemühungen auf verschiedenen Ebenen, das gegenseitige Vertrauen und die freundschaftlichen Beziehungen wiederherzustellen", hieß es am Dienstag in der gemeinsamen Erklärung nach einem Treffen zwischen dem thailändischen Premierminister Prayut Chan-O-Cha und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman.
Die beiden Länder hatten ihre Beziehungen abgebrochen, nachdem 1989 der in Thailand geborene Hausmeister Kriangkrai Techamong Edelsteine im Wert von 20 Millionen Dollar (17,7 Millionen Euro) aus dem Haus eines saudischen Prinzen gestohlen hatte. Saudi-Arabien hatte der thailändischen Polizei jedoch lange Zeit vorgeworfen, bei den Ermittlungen zum Diebstahl gepfuscht zu haben. Außerdem beschuldigte Riad hochrangige thailändische Beamte, die gestohlenen Edelsteine unterschlagen zu haben.
Die thailändische Polizei gab später einige der Juwelen zurück. Saudi-Arabien beklagte allerdings, dass die meisten davon Fälschungen seien. Unterdessen ist der Verbleib des wertvollsten Edelsteins - eines seltenen blauen Diamanten von 50 Karat - unbekannt. Riad schickte 1990 einen Geschäftsmann, um Nachforschungen anzustellen, doch dieser verschwand in Bangkok, wenige Tage nachdem bereits drei saudiarabische Diplomaten in der Stadt erschossen worden waren.
Im Jahr 2014 wurde das Verfahren gegen fünf Männer, darunter ein hochrangiger thailändischer Polizist, die an der Ermordung des saudischen Geschäftsmanns beteiligt gewesen sein sollen, aus Mangel an Beweisen eingestellt. Der ehemalige Hausmeister Kriangkrai saß wegen des Juwelendiebstahls fünf Jahre im Gefängnis und verkaufte den Großteil der Edelsteine vor seiner Verhaftung. Er wurde 2016 zum Mönch.
Thailand hatte sich wiederholt um die Wiederherstellung der Beziehungen bemüht, auch in Hinblick auf wohlhabende Touristen aus Saudi-Arabien. Saudi Airlines kündigte am Dienstag an, dass die Flüge nach Thailand im Mai wieder aufgenommen werden.
J.V.Jacinto--PC