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Vorwahlen für US-Präsidentschaftswahl gehen in New Hampshire weiter
Im US-Bundesstaat New Hampshire halten Demokraten und Republikaner am Dienstag ihre zweiten Präsidentschaftsvorwahlen ab. Bei den Demokraten steht Amtsinhaber Joe Biden praktisch schon als Kandidat fest, er hat keine ernsthaften Konkurrenten. Bei den Republikanern könnte Ex-Präsident Donald Trump mit einem Sieg in New Hampshire vorzeitig die Weichen für seine Kandidatur stellen. Nach Trumps klarem Sieg bei der ersten Vorwahl in Iowa hatte Floridas Gouverneur Ron DeSantis am Sonntag aufgegeben.
Die frühere Gouverneurin von South Carolina und ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley ist in New Hampshire daher Trumps letzte verbliebene Konkurrentin. Trump liegt in den Umfragen zwar klar in Führung, Haley setzt aber ebenfalls noch große Hoffnungen in die Abstimmung: In New Hampshire dürfen auch als Unabhängige registrierte Wähler an Vorwahlen der Republikaner teilnehmen, was moderate Kandidatinnen und Kandidaten begünstigt.
T.Vitorino--PC