-
Zwei Tote nach direktem Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa
-
Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
-
NBA: Starkes Comeback von Curry
-
Kapitän Silva verlässt City zum Saisonende
-
"Superstar-Moment": Stützle mit Traumtor bei Senators-Sieg
-
Eindringen von Drohne in Nordkorea: Seoul bestätigt Beteiligung von Regierungsbeamten
-
Punktgewinn bei Wagner-Debüt: "Wird uns viel Kraft geben"
-
NBA: Nächster Sieg für Orlando und Wagner
-
Igel-Schutz: Städtetag fordert bundesweites Nachtfahrverbot für Mähroboter
-
Pogacar vor Paris-Roubaix: "Druck niedrig wie der Reifendruck"
-
Vasilj: Nach WM-Quali "voller Fokus" auf Klassenerhalt
-
"Keinen Bock mehr": Pietta kritisiert Münchner hart
-
Die Sport-Höhepunkte am Ostermontag, 6. April
-
Kassenärzte-Chef Gassen warnt bei Kürzungen vor deutlich längeren Wartezeiten
-
Großbritannien: Widerstand gegen geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
-
EVP-Chef Weber stellt Vetorecht in der EU infrage
-
Energie sparen im Alltag oder pure Abzocke?
-
Drei Vermisste und vier Verletzte nach Einschlag von iranischer Rakete in Haifa
-
Elf Tote bei israelischen Angriffen auf mehrere Regionen des Libanon
-
Serbiens Präsident: Sprengstoff nahe Gaspipeline nach Ungarn entdeckt
-
Trump verlängert Ultimatum für den Iran mutmaßlich bis Dienstag
-
Magdeburg siegt mit Mühe - Ludwig-Show bei Berlin
-
Bei Wagner-Debüt: Köln erkämpft Remis in Frankfurt
-
Wehrdienst-Regel zu Auslandsreisen: Wagenknecht fordert Rücktritt von Pistorius
-
Blamage abgewendet: Wolfsburg dank Johannes im DFB-Pokalfinale
-
Selenskyj trifft syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa in Damaskus
-
CDU-Politiker offen für Streichung von Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel
-
Opec-Staaten beschließen erhöhte Ölproduktion um 206.000 Barrel pro Tag ab Mai
-
St. Pauli vergibt Big Points im Abstiegskampf
-
Ostermesse im Vatikan: Papst Leo XIV. ruft zu Frieden in der Welt auf
-
Dritter Sieg: Überragender Pogacar gewinnt Flandern-Rundfahrt
-
Trump droht Iran mit Zerstörung von Kraftwerken und Brücken - und hält Einigung weiter möglich
-
Handball: Füchse mit Kantersieg gegen Leipzig
-
Libanon: Mehrere Tote bei israelischen Angriffen in Beirut und Südlibanon
-
Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef und unterstützt Kubicki
-
Drei Menschen in Wald bei Flensburg durch umstürzenden Baum getötet
-
Geburtstagsgeschenk für Wagner: SVE holt Punkt im Topspiel
-
Auch ohne Dzeko: Schalke behauptet Tabellenführung
-
Trump: Aus dem Iran geretteter Kampfjet-Pilot ist "schwer verwundet"
-
Ohne Andrew und seine Familie: Royals bemühen sich zu Ostern um geeintes Auftreten
-
"Bild"-Zeitung: Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef
-
Trump verkündet Rettung von zweitem über dem Iran abgeschossenen Piloten
-
Leo XIV. wünscht "Frohe Ostern" und ruft zu Frieden in der Welt auf
-
Vor Ostseeküste liegender Wal: Wasserproben sollen Aufschluss über Zustand geben
-
Zivilschutz: Sieben Tote bei israelischem Angriff in Südlibanon
-
Artemis-Astronauten sehen Mond wie kein Mensch vor ihnen
-
Drei im Libanon getötete Blauhelmsoldaten in Indonesien beigesetzt
-
Duell der Superstars: Jokic schlägt Wembanyama
-
Dax-Dividenden steigen auf neues Rekordniveau
-
Curling-WM: Schweden gewinnt Finale gegen Kanada
Zwei Tote bei Angriffen auf russische Grenzstadt inmitten der Präsidentschaftswahl
Inmitten der Präsidentschaftswahl in Russland hat die Ukraine nach Angaben Moskaus ihre Angriffe auf russische Grenzregionen verstärkt. In der Stadt Belgorod seien durch ukrainischen Beschuss zwei Menschen getötet worden, erklärte Regionalgouverneur Gladkow am Samstag in Online-Netzwerken. Er kündigte die vorläufige Schließung von Schulen und Einkaufszentren in der Region an. Das russische Verteidigungsministerium meldete die Abwehr von Bodenangriffen und den Abschuss von Raketen und Drohnen über Belgorod sowie über der benachbarten Region Kursk.
Nach Angaben von Gouverneur Gladkow wurden bei den ukrainischen Angriffen in Belgorod ein Mann in einem Lkw und eine Frau auf einem Parkplatz getötet. Der Sohn der Frau sei schwer verletzt worden, die Ärzte "kämpfen um sein Leben", fügte er hinzu. Zudem wurden Gladkow zufolge zwei weitere Menschen verletzt.
Wegen der ukrainischen Angriffe sei entschieden worden, dass "die Einkaufszentren in Belgorod und der Region Belgorod am Sonntag und Montag nicht öffnen", erklärte Gladkow. Die Schulen in der Stadt sowie in acht Bezirken der Region bleiben demnach am Montag und Dienstag geschlossen.
Das russische Verteidigungsministerium gab an, dass über den Grenzregionen Belgorod und Kursk mehrere Raketen, Flugkörper und Drohnen abgeschossen worden seien. Das Gebiet wurde während der gesamten Woche immer wieder Ziel von Angriffen aus der benachbarten Ukraine.
Die russische Armee wehrte nach Angaben Moskaus außerdem weitere Bodenattacken auf die Grenzregion Belgorod ab. "Angriffe wurden abgewehrt und Versuche, das Territorium der Russischen Föderation mit ukrainischen Sabotage- und Erkundungskampfgruppen zu infiltrieren (...), wurden vereitelt", erklärte das russische Verteidigungsministerium am Samstag.
In den Regionen Belgorod und Kursk hatten sich kurz vor Beginn der russischen Präsidentschaftswahl die Angriffe pro-ukrainischer Kämpfer verstärkt. Am Freitag hatte das Verteidigungsministerium in Moskau versichert, alle Attacken "in den vergangenen drei Tagen" vereitelt zu haben.
Kreml-Chef Wladimir Putin hatte am Freitag eine entschlossene Antwort auf die jüngsten ukrainischen Angriffe angekündigt. Im russischen Staatsfernsehen sagte er, dass diese Angriffe "nicht ungestraft bleiben".
Zuletzt hatten sich auch die Angriffe auf russische Ölraffinerien gehäuft, die teilweise sehr weit von der Front entfernt liegen. Am Samstag wurden nach Angaben örtlicher Behörden zwei Raffinerien in der rund tausend Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernten Region Samara von Drohnen angegriffen. In einer der Anlagen brach demnach ein Feuer aus.
In Russland hatte am Freitag die für drei Tage angesetzte Präsidentschaftswahl begonnen. Es gilt als sicher, dass sich der Kreml-Chef eine weitere sechsjährige Amtszeit sichert. Putin konkurriert mit drei unbedeutenden Kandidaten. Alle bedeutenden Kritiker des Präsidenten sind entweder tot, inhaftiert oder im Exil.
Die Wahl endet am Sonntag mit der Schließung der Wahllokale in Kaliningrad um 19.00 Uhr MEZ. Auch in den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine sind die Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen.
Die Nachrichtenwebsite "The Bell" berichtete, dass die Angestellten der russischen Fluggesellschaft Aeroflot gezwungen worden seien, zur Wahl zu gehen. Die Wählerin Nadeschda, die am Freitag in Moskau ihre Stimme abgab, sprach ebenfalls von einer "ernsten" Aufforderung ihres Arbeitgebers zur Teilnahme an der Wahl. "Wenn ich nicht zur Wahl gegangen wäre, hätte es für mich Probleme gegeben", sagte die 23-Jährige.
Trotz der Warnungen der Behörden vor Strafen für Protestierende wurden den Behörden zufolge am ersten Wahltag rund ein Dutzend Menschen in Russland wegen Vandalismus in Wahllokalen festgenommen. Die Regierungspartei Geeintes Russland erklärte, ihre Website sei Ziel eines Hackerangriffs geworden.
Der russische Geheimdienst FSB hatte zuletzt auch mehrere Festnahmen wegen der Planung mutmaßlicher Sabotageakte gemeldet. Am Samstag wurde ein Mann in der Region Swerdlowsk am Ural-Gebirge festgenommen, dem vorgeworfen wurde, einen Anschlag auf eine Eisenbahnstrecke geplant zu haben.
F.Ferraz--PC