-
Zinsen für US-Staatsanleihen steigen - und setzen die Trump-Regierung unter Druck
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfrage knapp hinter AfD
-
Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
-
Arbeitsunfall in Bayern: 50-Jähriger von tonnenschwerem Betonteil erschlagen
-
BVB setzt bei Karetsas auf weitere Untersuchungen
-
EuGH-Urteil zu Vodafone-Streit stärkt Position von Kunden
-
Frühere dänische Königin nach Schwächeanfall aus Krankenhaus entlassen
-
Anschlagspläne auf Synagoge: Jugendlicher IS-Sympathisant in Augsburg vor Gericht
-
Debatte über Umgang mit AfD nach Sieg in Sachsen-Anhalt hält an
-
Moskau: Mitarbeiter der britischen Botschaft plante im Auftrag Kiews Anschlag auf Diplomaten
-
Bär wirbt für "Wertepartnerschaften" bei Raumfahrt
-
Bayern gegen Dortmund am Samstagabend
-
Radsport: Florian Lipowitz im WM-Aufgebot für Montreal
-
Südkoreanischer Geheimdienst: Kim Jong Uns Tochter hat Bruder oder Schwester
-
Bundesfinanzhof: Metallverkauf nach Einäscherung ist für Krematorien steuerrelevant
-
Schrillende Handys und heulende Sirenen: Alarmsysteme an sogenanntem Warntag getestet
-
Unicef: Jedes zehnte Schulkind 2025 von klimabedingtem Schulausfall betroffen
-
Innere Sicherheit und Migration: Dobrindt verteidigt Kurs gegen Kritik der Opposition
-
Präsident der Emirate beginnt Staatsbesuch in Deutschland bei Steinmeier
-
Bahn-Chefin Palla kündigt weniger Korridorsanierungen pro Jahr an
-
Eiskunstlauf: Walijewa verliert neutralen Status
-
Betriebskrankenkassen fordern bessere Strukturen zur Vorbeugung von Suiziden
-
Streit um "Schattendatenbank" der Schufa geht wohl vor Gericht
-
Laschet-Lacher: Neue Studie sieht keinen Einfluss auf Bundestagswahl 2021
-
DFB-Pokal: Bayern und Dortmund im Free-TV
-
Trump verspricht US-Bürgern je 5000 Dollar bei Sieg der Republikaner bei US-Kongresswahl
-
MLS: Müller liefert Assist und muss raus
-
Raserunfall mit drei Toten in Hessen: Sieben Jahre Haft für 32-Jährigen
-
Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen hinter Spitzenkandidat Krach
-
Mieterbund klagt erfolgreich gegen Stromklausel in Mietverträgen von Vonovia-Töchtern
-
RKI: Zahl der Hitzetoten beträgt weiter 16.300
-
Hohe Ölpreise treiben Inflation in die Höhe - Anstieg im August bei 2,9 Prozent
-
Juso-Chef Türmer: Die Regierungskoalition braucht einen Neustart
-
Zahl der Beziehenden von Asylbewerberleistungen 2025 um 15 Prozent gesunken
-
New York startet mit Ralph-Lauren-Schau in die Fashion Week - erstmals ohne Pelze
-
Weinbaubetriebe in Rheinland-Pfalz können Prämie für dauerhafte Rodung bekommen
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Republikaner-Parteitag um Wähler
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - aber bangen um Darnold
-
Demirovic überwältigt: "Unfassbar, unbeschreiblich"
-
Leipzig setzt am Comer See auf schnelle Wiedergutmachung
-
Neuer warnt vor Bodö: "Die haben keine Angst vor großen Namen"
-
Heißester August weltweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
-
Glatt in drei Sätzen: Zverev stürmt ins Halbfinale
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Parteitag um Wähler
-
Bundesweiter Test von Alarmsystemen an sogenanntem Warntag
-
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt - Weitere Erhöhung erwartet
-
Bundestag setzt Haushaltsberatungen fort
-
Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate zu Staatsbesuch in Deutschland
-
Rubio verteidigt bei Besuch in Ecuador US-Einsätze gegen mutmaßliche Drogenboote
-
Urlaub mit Musik 2027: Musica Viva veröffentlicht neues Programm mit 182 Workshops
Umfrage: Fast drei Viertel der Deutschen für Einfrieren von Mieten
Fast drei Viertel der Deutschen befürworten ein Einfrieren der Mieten für die nächsten sechs Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts Verian für die Linke, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Insgesamt 71 Prozent der Befragten befürworten demnach, "dass Wohnungsmieten ab sofort und bundesweit in den nächsten sechs Jahren nicht erhöht werden dürfen". 44 Prozent befürworten das "sehr" und 27 Prozent "eher".
17 Prozent lehnen die Forderung "eher", zehn Prozent "sehr" ab, ein Prozent antwortete mit "weiß nicht, keine Angabe".
Die Zustimmung zum Mietenstopp ist dabei sowohl in Ost- als auch Westdeutschland hoch: 85 Prozent der Befragten im Osten und 70 Prozent im Westen sind laut Umfrage für ein Einfrieren der Mieten. Dies befürworten demnach nicht nur Befragte aus Metropolregionen - 69 Prozent -, sondern auch jene aus kleinen Städten.
Bei Umfrageteilnehmenden, die in Städten mit 5000 bis 20.000 Einwohnenden leben, lag die Zustimmung zum Mietenstopp sogar bei 77 Prozent. Am geringsten war sie mit 52 Prozent in den Dörfern.
Ausgewertet wurde auch die Parteipräferenz der Befragten: Für das Einfrieren der Mieten sind demnach 93 Prozent der Anhängerinnen und Anhänger der Linken, dahinter folgen jene des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) mit 82 Prozent sowie der SPD mit 81 Prozent.
Von den Grünen-Anhängerinnen und -Anhängern sind 68 Prozent für den Mietenstopp, bei der AfD sind es 67 Prozent. Am geringsten ist die Zustimmung bei Anhängerinnen und -Anhängern von Union und FDP mit 54 beziehungsweise 36 Prozent. Für die Erhebung befragte Verian vom 23. bis zum 28. Januar insgesamt 1006 Menschen über 14 Jahre telefonisch.
Die Linke sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung ihrer Forderungen nach einem Einfrieren der Mieten und einem anschließenden Mietendeckel, der Mieten absenken soll. "Die Menschen wollen etwas Besseres als die Mietpreisbremse", sagte Parteichef Jan van Aken AFP. "Sie wollen keine unverschämten Mieterhöhungen mehr, die alle paar Monate rein flattern und versuchen ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen."
Die Mieten müssten für sechs Jahre eingefroren werden, forderte van Aken - und fügte hinzu: "Unsere Umfrage zeigt, dass über zwei Drittel der Menschen in Deutschland das so sehen." Der Parteichef kündigte an, für einen Mietendeckel zu kämpfen, "bis es ihn gibt".
L.E.Campos--PC