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Trump: Iran-Krieg endet "sofort" nach US-Kongresswahlen im November
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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Bericht: FPÖ-Innenminister würde innere Sicherheit Österreichs gefährden
Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ könnte einem Bericht zufolge die Sicherheit in Österreich gefährden - insbesondere, wenn die rechtspopulistische Partei das umkämpfte Innenministerium bekommen sollte. Dies könnte eine negative Auswirkung auf die Spionageabwehr des Landes haben und ein mögliches "Einfallstor für fremde Mächte" darstellen, wie aus einem anlässlich der aktuellen Koalitionsgespräche vom Sicherheitsapparat verfassten Papier hervorgeht, das dem Magazin "Spiegel" am Montag vorlag.
"Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ, insbesondere die neuerliche Übernahme des Innenministeriums, hätte direkte und negative Auswirkungen auf die Ermittlungsarbeit und die Spionageabwehr der Republik", heißt es demnach in dem Papier. Weiter wird für diesen Fall vor einer möglichen "Schwächung der Abwehrfähigkeit des Staates gegen Gefahren aus dem In- und Ausland" gewarnt.
Die Verteilung der Ressorts ist bei den seit rund einem Monat anhaltenden Koalitionsverhandlungen zwischen der rechtspopulistischen FPÖ und der konservativen ÖVP ein Streitpunkt. Der FPÖ-Chef und Kanzleraspirant Herbert Kickl reklamiert neben der Zuständigkeit für die Europapolitik auch das Finanzministerium und das Innenministerium für seine Partei. Letzteres hat die ÖVP jedoch seit dem Jahr 2000 inne und möchte es nicht abgeben.
Die Verhandlungen waren zuletzt ins Stocken geraten, werden am Montag jedoch fortgesetzt. Laut Beobachtern ist eine FPÖ-geführte Regierung nach wie vor das wahrscheinlichste Ergebnis.
Dem Dokument zufolge wird die FPÖ zudem auf mehreren Ebenen als mögliches Einfallstor für militante Kräfte und fremde Mächte beschrieben. Laut Bundeskriminalamt gebe es eine "tiefgehende Verwurzelung der Beziehungen der FPÖ zu russischen Netzwerken". Die Rechtspopulisten gelten seit Jahren als besonders russlandnah - auch noch nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Dem Sicherheitspapier zufolge zählt Österreich zu den besonders stark von Sabotageakten betroffenen Ländern Europas.
Mit Verweis auf eine Razzia beim Verfassungsschutz im Jahr 2018 unter dem damaligen Innenminister Kickl heißt es in dem Papier, dass die FPÖ "selbst vor einer gezielten Einflussnahme auf die Sicherheitsbehörden nicht zurückschreckt". Die Razzia wurde später als illegal befunden, der FPÖ Machtmissbrauch vorgeworfen.
Die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) war bei der Parlamentswahl im September mit 28,85 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft im österreichischen Parlament geworden. Keine der anderen größeren Parteien war allerdings zunächst zu einer Koalition mit ihr bereit.
Nachdem Koalitionsgespräche zwischen der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) und den liberalen Neos dann aber gescheitert waren, hatte Bundespräsident Alexander van der Bellen mit Kickl erstmals einen Rechtsradikalen mit der Regierungsbildung beauftragt.
Ferreira--PC