-
NBA: Mühevoller Sieg für Schröder und Cleveland
-
Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt Verhandlungen mit den USA ab
-
Tennis: Hanfmann verpasst ersten ATP-Turniersieg
-
"Fühlt sich beschissen an": Polzin übt Selbstkritik
-
VfL in der Krise: "Kultur des Klubs nicht bundesligatauglich"
-
Nettospielzeit und Zeitstrafen: Nagelsmann für Regeländerungen
-
"Im guten Rahmen": Nagelsmann setzt auf KI-Unterstützung
-
Israelische Armee ruft Menschen im Süden und Osten des Libanon zur Evakuierung auf
-
SPD warnt vor Massenflucht aus dem Iran
-
Studie: Aufgabenübertragung auf geschulte Fachkräfte könnte Hausärztemangel lindern
-
Milei strebt "Neugestaltung" Argentiniens mit 90 Reformen an
-
Bundesgerichtshof verhandelt über Klimaklagen gegen BMW und Mercedes
-
Merz bricht zu Reise in die USA auf - Treffen mit Trump am Dienstag
-
Sondersitzung des IAEA-Gouverneursrat wegen Angriffen auf den Iran
-
Trump: Drei "gute Optionen" für zukünftige Führung des Iran
-
Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - mutmaßlich pro-iranische Gesinnung
-
Iran: Trump rechnet mit vierwöchigem Militäreinsatz und weiteren US-Opfern
-
Oppositionsführerin Machado will in "einigen Wochen" nach Venezuela zurückkehren
-
Großbritannien erlaubt USA Nutzung von Stützpunkten für "defensive" Angriffe auf Iran
-
Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen
-
Bundeswehr meldet iranische Angriffe auf Stützpunkte in Jordanien und Irak
-
Sieg in Hamburg: Leipzig stürmt Festung Volkspark
-
Medien: Bundeswehr meldet iranische Angriffe auf Stützpunkte in Jordanien und Irak
-
Schah-Sohn ruft Iraner zu nächtlichen Protesten für ein Ende der Islamischen Republik auf
-
Spiel gedreht: Basketballern gelingt Revanche gegen Kroatien
-
Furcht vor Gewaltspirale: Teheran reagiert auf US-israelische Angriffe im Iran
-
Nagelsmann kündigt Überraschungen im WM-Kader an
-
Behörden: Drei Schiffe in Straße von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen
-
Joker Chaibi erlöst Frankfurt - Sorgen um Santos
-
Frühes Aus: Frustrierendes IndyCar-Debüt für Mick Schumacher
-
Netanjahu kündigt verstärkte Angriffe auf Teheran an
-
Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - FBI spricht von Terrorverdacht
-
Trump erklärt Bereitschaft zu Gesprächen mit Vertretern der iranischen Führung
-
FBI: Tödlicher Schusswaffenangriff in Bar in Texas war möglicherweise "Terroranschlag"
-
Wolfsburger Absturz hält an - Zukunft von Bauer offen
-
Merz: Tun nach Iran-Angriff alles zur Gewährleistung der Sicherheit in Deutschland
-
Explosionen und mehrere Tote bei iranischen Angriffen in der Golfregion
-
Merz: "Erleichterung" über absehbares Ende der Mullah-Herrschaft im Iran
-
Befürchtungen bestätigt: Dortmunds Can erleidet Kreuzbandriss
-
Bühl fehlt DFB-Frauen in der WM-Qualifikation
-
Tötung von Chamenei durch US-israelische Angriffe nährt Furcht vor Gewaltspirale
-
Mindestens neun Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
-
Vier Kämpfer von pro-iranischem Bündnis im Irak getötet
-
Raimund solide - Wellinger bei Prevc-Sieg Fünfter
-
Kommunale Spitzenverbände dringen auf Sofort-Finanzhilfen von Bund und Ländern
-
AFP-Auswertung: Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar
-
Berlinale: Weimer will Filmfest "vor aktivistischen Übergriffen schützen"
-
Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
-
Union: Tod Chameneis ist Chance für Iran - Merz äußert sich am Nachmittag
-
Mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Milei strebt "Neugestaltung" Argentiniens mit 90 Reformen an
Argentiniens Präsident Javier Milei hat ein weitreichendes Reformprojekt für das südamerikanische Land angekündigt. Mit 90 Reformen strebe er eine "Neugestaltung" Argentiniens "für die nächsten 50 Jahre" an, sagte Milei am Sonntag (Ortszeit) in seiner Jahresansprache vor dem argentinischen Parlament in Buenos Aires. Die Reformen sollen demnach die Wirtschaft, Steuern, das Strafrecht, das Wahlsystem, Bildung, die Justiz und die Verteidigung betreffen.
In seiner Jahresansprache, die von verbalen Auseinandersetzungen mit Abgeordneten der Opposition geprägt war, sagte Milei außerdem, er wolle das "strategische Bündnis" mit den USA zur "Staatspolitik" machen. Der Südatlantik sei "das strategische Schlachtfeld der kommenden Jahrzehnte", sagte der argentinische Präsident und betonte, Argentinien müsse ein "Akteur" in der Region sein. "Wir müssen das Jahrhundert Amerikas gestalten", forderte er.
Argentinien ist hochverschuldet. 2001 ging das südamerikanische Land infolge einer Finanzkrise bankrott und stürzte in eine tiefe soziale und wirtschaftliche Krise. Der seit Dezember 2023 amtierende Milei, der sich selbst als "Anarcho-Kapitalisten" bezeichnet, nahm massive Einschnitte bei Regierungsbehörden und im Staatsapparat vor und strich Subventionen. Damit sorgte er für den ersten Haushaltsüberschuss in Argentinien seit 14 Jahren, die Inflation ging deutlich zurück.
Die Kehrseite des Sparkurses sind unter anderem ein Rückgang der Wirtschaftsleistung, Arbeitsplatzverluste sowie Kürzungen bei den Renten. Zuletzt machte sich zudem ein Abschwung im verarbeitenden Gewerbe des Landes bemerkbar: Seit Mileis Amtsantritt mussten mehr als 21.000 Unternehmen schließen. Nach Angaben der Gewerkschaften verloren rund 300.000 Menschen ihre Arbeitsplätze.
F.Cardoso--PC