-
Messerangriff vor Bielefelder Bar: Prozess wegen Mordversuchs begonnen
-
US-Generalstabschef Caine: USA haben Luftraum über dem Iran unter Kontrolle
-
Schneller und präziser Wetter vorhersagen: KI verbessert DWD-Prognosen
-
Klimaklagen gegen Autobauer am BGH: Urteil fällt in drei Wochen
-
Iranische Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern - Evakuierungen angeordnet
-
Nahost: Bundesregierung schickt Charterflugzeuge zur Evakuierung
-
Nach Tötung von Frau in Hildesheim: Tatverdächtiger stellt sich Polizei
-
Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt bisher unbekanntes Rembrandt-Gemälde
-
Betrüger erbeuten mindestens hunderttausend Euro von Senior aus Hessen
-
Erneute massive Angriffe auf Teheran - Iran lehnt Verhandlungen ab
-
Klimaklagen gegen Autobauer: BGH verhandelt über Forderung nach Verbrenner-Aus 2030
-
Luxusautos nach Russland verkauft: Sechs Jahre Haft für Autohändler in Bayern
-
Weitere Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Berlinale am Mittwoch
-
Doppel-Olympiasiegerin Brignone beendet Saison vorzeitig
-
Iran-Krieg versetzt deutsche Sicherheitsbehörden in erhöhte Alarmbereitschaft
-
Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt neues Rembrandt-Gemälde
-
Gericht bestätigt Verbot von Haltung von Bienenvölkern auf Balkon
-
US-Armee: Drei US-Jets "versehentlich" von kuwaitischer Luftabwehr abgeschossen
-
Reederei-Verband: Mindestens 25 deutsche Schiffe in Golf-Gewässern
-
Berlin stellt klar: Keine deutsche Beteiligung am Iran-Krieg
-
Israelische Armee: Neuer "umfassender" Angriff im Zentrum Teherans
-
Iran-Krieg: Iranische Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern
-
Zusammenstöße mit indischer Polizei bei Protesten gegen Tötung Chameneis in Kaschmir
-
Iran-Krieg lässt auch Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah wieder eskalieren
-
Bärlauchdiebe in Leipzig: Hundert Kilogramm Knollen in kurzer Zeit beschlagnahmt
-
Film "Blood & Sinners" gewinnt wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft
-
Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Kontingenten in Nahost-Region
-
Protest gegen Atomgeschäfte mit Russland: Greenpeace blockiert Frachter
-
Urteil: Motorradunfall nach der Schule gilt auch bei Umweg als Arbeitsunfall
-
EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen - Ratizifierung offen
-
Verband: Wegen Iran-Krieg bereits Schlangen an deutschen Tankstellen
-
ADAC erwartet für Wochenende wenig Stau - Behinderungen regional möglich
-
Trotz Flugchaos: Formel-1-Auftakt in Australien nicht gefährdet
-
Alabali Radovan kritisiert US-Verbot zu NGO-Arbeit für Gleichstellungsprogramme
-
SPD-Außenpolitiker zu Iran-Krieg: Regierung muss Völkerrechtsbruch benennen
-
Frankreich "bereit" zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens
-
Mehrere US-Jets in Kuwait abgestürzt - Besatzung überlebt
-
Gündogan: "Man hat nie Feierabend vom Druck"
-
Verfassungsschutz: "Hohe abstrakte Gefährdung" für US- und israelische Einrichtungen
-
Désirée Nosbusch hat die letzten Dinge geregelt - "Es tut gut"
-
Einkommensteuerreform: SPD plädiert für höhere Schwelle beim Spitzensteuersatz
-
Iran-Krise: Aktienkurse in Europa fallen um gut zwei Prozent
-
Ifo: Homeoffice-Anteil bleibt "stabil" bei knapp 25 Prozent
-
Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus
-
Fünfjahresvergleich: Deutlich mehr Deutsche nutzen soziale Medien
-
Wadephul schließt militärische Evakuierung von Reisenden aus Golfregion aus
-
Nach Hisbollah-Attacken: Libanon meldet 31 Tote bei israelischen Angriffen
-
Ölpreis steigt im frühen Handel
-
Aus in Kurve vier: Schumacher-Frust nach IndyCar-Debüt
-
Zwei Tore von Messi: Inter Miami gelingt erster Saisonsieg
US-Armee: Drei US-Jets "versehentlich" von kuwaitischer Luftabwehr abgeschossen
Im Zuge des Iran-Kriegs sind im Golfstaat Kuwait drei US-Kampfjets nach Armeeangaben "versehentlich" von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden. Die Mehrzweckkampfflugzeuge vom Typ F-15E Strike Eagle seien in der Nacht zum Montag "während aktiver Kampfhandlungen – darunter Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen – versehentlich von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden", erklärte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom am Montag.
Alle sechs Insassen der Maschinen konnten sich den Angaben zufolge per Schleudersitz retten und befanden sich in Sicherheit.
Zuvor hatte bereits das kuwaitische Verteidigungsministerium den Absturz der US-Jets bestätigt, aber noch keine Angaben zur Ursache gemacht. Ein Ministeriumssprecher erklärte, die Besatzungsmitglieder seien in Krankenhäuser gebracht worden und befänden sich in "stabilem" Zustand.
Centcom teilte dann mit, die kuwaitische Seite habe den Vorfall eingeräumt. "Wir sind für die Anstrengungen der kuwaitischen Armee und für ihre Unterstützung im laufenden Einsatz dankbar", betonte das US-Militärkommando.
In der Hauptstadt Kuwait-Stadt war am Montagmorgen Luftalarm zu hören, wenig später stieg von der Botschaft der USA Rauch auf. Die diplomatische Vertretung bestätigte zunächst keinen Einschlag - rief jedoch dazu auf, dem Botschaftskomplex fernzubleiben.
Die iranische Armee erklärte ihrerseits, sie habe den Stützpunkt Ali Al Salem der US-Luftwaffe in Kuwait sowie Schiffe im Indischen Ozean ins Visier genommen. Raketen der "Land- und Seestreitkräfte" hätten die US-Luftwaffenbasis sowie "feindliche Schiffe" im nördlichen Indischen Ozean angegriffen, hieß es in einer Erklärung. Demnach wurden bei den Angriffen "15 Marschflugkörper" eingesetzt.
Im kleinen, ölreichen Kuwait sind seit den 90er Jahren US-Soldaten stationiert. 1990 hatte das Nachbarland Irak das Land besetzt - woraufhin eine von den USA angeführte Militärkoalition einen Krieg gegen den Irak begann, der nach rund sechs Wochen mit der Niederlage des Irak endete.
J.V.Jacinto--PC