-
Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub in Fall um verschollenen Bruder erhoben
-
Bundestag könnte ab Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
Ebola-Epidemie: US-Reisewarnung für DR Kongo, Uganda und Südsudan
-
Merz: Union und SPD sollten sich nicht gegenseitig rote Linie aufzeigen
-
Rheinland-Pfalz: 69-Jähriger soll Ehefrau bei Spaziergang mit Hammer getötet haben
-
Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
-
Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran
-
G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
-
Protest in Politik und bei Betroffenen gegen Mehrbelastung für Pflegebedürftige
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
-
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor antisemitischer "Querfront" aus Extremisten
-
Krösche übernimmt Schuld: "Meine falsche Entscheidung"
-
Hilfe für die Industrie: Europaparlament beschließt höhere EU-Stahlzölle
-
Rotes Kreuz und Kommunen halten zusätzliche Zivilschutzmittel für unzureichend
-
Altkanzlerin Merkel ruft zu Einsatz für "Frieden" und "Demokratie" in Europa auf
-
Neue Förderung soll E-Autos für breite Bevölkerung erschwinglicher machen
-
Angriff auf Moschee in San Diego mit drei Toten: Polizei geht von Hassverbrechen aus
-
43-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Ehefrau erstochen haben - Festnahme
-
Schüsse auf mit Messer bewaffneten 20-Jährigen: Drei Polizisten beteiligt
-
Union: Koalitionsausschuss zu Reformprojekten tagt am 30. Juni
-
Dänische Königin Margrethe nach Herz-OP aus Krankenhaus entlassen
-
Thailand kürzt visumsfreien Aufenthalt für Touristen von 60 auf 30 Tage
-
Merz: Iran darf nicht länger auf Zeit spielen
-
Bundestag könnte Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
"Der Beste": Sammer würde Neuer-Rückkehr begrüßen
-
Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City
-
Mord an Psychologin in Baden-Württemberg: Höchststrafe für Täter rechtskräftig
-
Großeinsatz nach Hauseinsturz in Görlitz: Noch drei Menschen vermisst
-
Förderrunde für Ideen für wirtschaftliche Nutzung von Mooren gestartet
-
Putin besucht China kurz nach Trump - Kreml-Chef preist "enge" Partnerschaft mit Peking
-
Trump: Angriff auf den Iran nach "positiver Entwicklung" bei Gesprächen verschoben
-
Mutmaßlich Kohlenmonoxidvergiftung: Mann stirbt in Sattelauflieger in Niedersachsen
-
Bund startet Verkauf seiner Anteile am Energiekonzern Uniper
-
Klage nach behauptetem Impfschaden wird in Nordrhein-Westfalen neu verhandelt
-
Deutscher Serientäter wegen Mordes an französischem Jungen vor Gericht
-
Medizinischer Dienst: Bei Pflegebedürftigkeit vor allem Prävention stärken
-
Suche nach drei Vermissten nach Einsturz von Haus in Görlitz bei Gasexplosion
-
Ebola-infizierter US-Bürger wird nach Deutschland gebracht - Anstieg der Totenzahl im Kongo
-
74-Jähriger in Magdeburg getötet: 26-Jähriger wegen Mordes in Untersuchungshaft
-
Bis Jahresende: Pechstein wird Eisschnelllauf-Bundestrainerin
-
Behörden: Zahl der Ebola-Toten in der DR Kongo auf mehr als 130 gestiegen
-
Zahl der Kreuzfahrtgäste auf See 2025 auf neuen Rekord gestiegen
-
Widerstand in SPD gegen Mehrbelastungen für Pflegebedürftige
-
52-Jährige in Hessen auf offener Straße getötet - Eine Festnahme
-
London hofft auf Einnahmen in Milliardenhöhe durch Konzerte von Harry Styles
-
CDU-Politiker Heilmann warnt Regierung vor Rückschritten beim Klimaschutz
-
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus
-
Medien: Nagelsmann macht Neuer zur Nummer eins
-
Drei Leichtverletzte bei Hotelbrand nahe Hauptbahnhof in Mainz
G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
Die G7-Finanzminister wollen in den kommenden Wochen einen Aktionsplan zur Vermeidung einer Nahrungskrise infolge der Sperrung der Straße von Hormus vorlegen. "Wir müssen uns in erster Linie mit Düngemitteln befassen und die Auswirkungen des Konflikts auf die Lebensmittelproduktion begrenzen", sagte der französische Wirtschaftsminister Roland Lescure am Dienstag in Paris.
Zu diesem Zweck sollen die G7-Finanz- und Entwicklungsminister mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Weltbank und anderen Institutionen zusammenarbeiten. Die Ergebnisse sollen auf dem G7-Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Juni vorgelegt werden. "Alle sind sich einig, dass die Rückkehr zu normalen Handelsflüssen Vorrang hat", sagte Lescure. Die Straße von Hormus müsse wieder geöffnet werden, und zwar kostenfrei, fügte er hinzu. "Je länger wir warten, desto schwieriger wird es für unsere Volkswirtschaften."
Die Gespräche der G7-Minister, unter ihnen auch US-Finanzminister Scott Bessent, seien "offen und mitunter schwierig" gewesen, sagte Lescure. In ihrer Abschlusserklärung bekräftigen die Minister ihre "Verpflichtung zu multilateraler Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Risiken für die Weltwirtschaft". Die vielen komplexen globalen Herausforderungen erforderten "abgestimmte Reaktionen".
Bei dem zweitägigen Treffen, an dem auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) teilnahm, sei es auch um die Lage in der Ukraine gegangen. "Wir sind uns einig, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten", sagte Lescure - obgleich die US-Regierung erst am Vortag die Lockerung der Sanktionen für russisches Öl erneut um einen Monat verlängert hatte. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) konnte Russland durch die Lockerung seine Öl-Einnahmen nahezu verdoppeln.
Klingbeil unterzeichnete am Rande des G7-Treffens in Paris mit seinem ukrainischen Kollegen Serhij Martschenko ein neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine. "Wir wollen die Wirtschaftsbeziehungen mit der Ukraine weiter ausbauen", betonte Klingbeil. Das Abkommen erleichtere die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen beider Länder.
Neben G7-Vertretern waren bei dem Treffen in Paris auch die Finanzminister aus Brasilien, Indien, Südkorea und Kenia sowie aus mehreren Golfstaaten zu Gast. In Zeiten, in denen es darum gehe, Lieferketten anders zu strukturieren, sei die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Regionen auf der Welt besonders wichtig, hatte Klingbeil betont.
Frankreich hatte im Januar den rotierenden Vorsitz über die Gruppe der sieben großen Industrienationen übernommen. Dazu gehören die USA, Deutschland, Frankreich, Kanada, Großbritannien, Japan und Italien. Im Juni ist im ostfranzösischen Evian ein Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs geplant.
F.Carias--PC