-
US-Marine stationiert dieses Jahr Atom-U-Boote in Hafen an Australiens Westküste
-
Paritätischer pocht auf mehr Effizienz im Sozialsystem statt Leistungskürzungen
-
Warken verteidigt Gesundheitsreform im Bundestag - Zeichen der Reformfähigkeit
-
Tankrabatt senkt Inflation im Mai - Lebensmittelpreise kaum gestiegen
-
Dobrindt würdigt neues EU-Asylsystem als "Meilenstein" und weist Kritik zurück
-
Umweltschützer und Wasserwirtschaft kritisieren geplantes neues Düngegesetz
-
Thailand: Prinzessin Bha nach langem Krankenhausaufenthalt gestorben
-
Deutsche Flugsicherung plant bundesweites Drohnen-Abwehrnetz
-
Nations League: Deutschland verliert gegen Italien
-
Spiel gedreht: Perfekter Start für Südkorea
-
Bericht: Wadephul warnt vor außenpolitischen Folgen bei AfD-Regierungsbeteiligung
-
Trump und Teheran widersprechen sich bei angeblicher Einigung - Lage vor Ort ruhig
-
WM: DFB-Elf winkt Rekordprämie
-
Drohnenflüge über Nordkorea: Weitere 30 Jahre Haft für Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon
-
Bundesrat entscheidet über Gewaltschutz und Apothekenreform
-
Bundestag berät erstmals über Warkens Entwurf für Gesundheitsreform
-
Börsengang von Musks Raumfahrtkonzern SpaceX erwartet
-
IG Metall demonstriert in Berlin für die Zukunft der Stahlindustrie
-
Taylor Swift als jüngste Frau in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen
-
Höchste Juni-Temperatur aller Zeiten in der Antarktis gemessen
-
Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen
-
Vor Bundestagsdebatte über Gesundheitsreform: Warken zu Änderungen bereit
-
Als Anti-Trump-Slogan geltende Zahlen "8647" groß auf National Mall aufgetaucht
-
Unter Druck stehender Starmer ernennt neuen Verteidigungsminister
-
Außenministerium: Iran hat noch nicht über Abkommen mit den USA entschieden
-
Pressestimmen zum WM-Eröffnungsspiel: "Mexiko, wie schön!"
-
"Da geht die Post ab": Mexiko feiert perfekten WM-Auftakt
-
Eröffnungsshow und Auftaktspiel im Aztekenstadion: Fußball-WM hat begonnen
-
Trump stellt baldige Vereinbarung mit dem Iran in Aussicht und sagt Angriffe ab
-
Rekord-Börsengang: SpaceX könnte noch mehr einnehmen als erwartet
-
Bundestag verlängert Bundeswehr-Einsätze in Bosnien und im Kosovo
-
Mexikaner Quinones erzielt erstes WM-Tor
-
Fußball-WM hat mit Eröffnungsfeier und erstem Spiel begonnen
-
Nach Kongressrevolte: Trump nominiert neuen Geheimdienstkoordinator
-
Anstoß in Mexiko: Die XXL-WM beginnt
-
Eröffnungsfeier der Fußball-WM mit Superstar Shakira
-
Eröffnungsfeier: Shakira tanzt, die Fans jubeln
-
Trump sagt Angriffe auf Iran ab und deutet Verhandlungserfolg an
-
Vor WM-Eröffnung in Mexiko: Tausende Fans drängen in Fanzone
-
G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten
-
US-Abgeordnete verweigern Trump Spionagerechte gegen Ausländer
-
3. Liga: TSV Havelse bekommt Startplatz der Löwen
-
Lobbycontrol: Wirtschaft gibt Rekordsumme für Einflussnahme auf EU-Institutionen aus
-
Pentagon nach Fund "gefährlicher Substanzen" abgeriegelt
-
EU-Ratspräsidentschaft legt Entwurf für EU-Haushalt vor - Kritik von Nettozahlern
-
Ehrlichkeit beim Ex-Klub: Gregoritsch erhält Fairness-Award
-
Bundesverwaltungsgericht weist Klage gegen Ablehnung von Zeugenaussage Steinmeiers ab
-
Nach Aus für FCAS: Startschuss für mögliches Kampfjet-Nachfolgeprojekt
-
US-Behörde: Folgenschweres Klimaphänomen El Niño bereits im Gange
-
Familien-Sommerferien-Ticket der DB ab Sonntag buchbar
Trump-Widersacher Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl in Kentucky
Nach einer monatelangen Kampagne von US-Präsident Donald Trump gegen seinen innerparteilichen Widersacher Thomas Massie ist der republikanische Abgeordnete bei der Kongress-Vorwahl im südlichen Bundesstaat Kentucky gescheitert. Massie unterlag am Dienstag dem von Trump unterstützten Gegenkandidaten Ed Gallrein, wie die Sender NBC und CNN meldeten.
Trumps Einmischung in die Vorwahl in Kentucky wird als Teil seines Plans gewertet, Kritiker aus der Republikanischen Partei zu entfernen. Massie hatte den US-Präsidenten verärgert, indem er sich gegen die US-Militäreinsätze im Iran und in Venezuela stellte, Hilfen für Israel kritisierte und dazu beitrug, die Akten-Freigabe über den früheren Trump-Freund und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein voranzutreiben.
Um Massie, der Kentucky seit Ende 2012 im Repräsentantenhaus vertritt, aus dem Amt zu drängen, unterstützte Trump den Landwirt und früheren Elitesoldaten Gallrein. US-Medien bezeichneten den Wahlkampf in dem Bundesstaat den teuersten der US-Geschichte. Die Werbeausgaben sollen sich auf mehr als 32 Millionen Dollar (gut 27 Millionen Euro) belaufen. Ein Großteil davon stammt von proisraelischen Gruppen, die Massie ablehnen.
"Thomas Massie ist ein furchtbarer Kongressabgeordneter", sagte Trump noch während der laufenden Vorwahl am Dienstag bei einem Auftritt vor der Baustelle seines geplanten Ballsaals am Weißen Haus. "Ich glaube, er ist in Wirklichkeit ein Demokrat", fügte der Präsident hinzu. Zuvor hatte er Massie als "Vollidioten" und "Widerling" beschimpft.
Während Trump sprach, betonte Massie im Sender Fox News die Gemeinsamkeiten mit dem Präsidenten. "Ich trete nicht gegen Präsident Trump an. Die meisten Menschen, die für mich stimmen, unterstützen Präsident Trump so wie ich", sagte der 55-jährige Elektroingenieur, Erfinder und Unternehmer.
Trumps Vorhaben, Widersacher aus der eigenen Partei zu drängen, ist bereits weit fortgeschritten. So feierte der Präsident erst am Sonntag die Vorwahl-Niederlage des langjährigen republikanischen Senators von Louisiana, Bill Cassidy.
Andere Republikanerinnen und Republikaner stellen sich nach Auseinandersetzungen mit Trump gar nicht erst zur Wiederwahl im Kongress. Auch bei der Senats-Vorwahl im Bundesstaat Texas in der kommenden Woche will Trump einem treuen Gefolgsmann zum Sieg verhelfen. Um Amtsinhaber John Cornyn, der zum Establishment der Republikaner zählt, aus dem Amt zu drängen, unterstützt er den skandalumwitterten Generalstaatsanwalt Ken Paxton.
Am Dienstag stimmten die Wähler auch in Georgia, Pennsylvania und drei weiteren Bundesstaaten über die Kandidaten der Parteien für die Zwischenwahlen zum Kongress ab. Die sogenannten Midterms finden am 3. November statt. Sie gelten als bisher wichtigster Stimmungstest für Trump, der in Umfragen an Boden verloren hat.
F.Cardoso--PC