-
Neuer Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 200 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
-
Klingbeil plant höhere Besteuerung bestimmter Vereine
-
Bericht: Dobrindt verdoppelt Anti-Drohnen-Einheiten der Bundespolizei
-
Netanjahu lehnt von Trump unterstützten 15-Punkte-Plan für Gazastreifen weiter ab
-
Vollering gewinnt Frauen-Tour - Niedermaier holt Weiß
-
Damaskus meldet Grundsatzeinigung mit Moskau zu Nutzung russischer Stützpunkte in Syrien
-
US Open in Gefahr? Sinner sagt für Masters in Cincinnati ab
-
Brenner gewinnt überraschend die Polen-Rundfahrt
-
Papst fordert humanitäre Korridore im Sudan
-
Cottbus erkämpft Sieg gegen Hannover
-
Überragender Zoma schießt Nürnberg zum Auftaktsieg
-
St. Pauli verpasst Auftaktsieg bei Rapp-Debüt
-
Flugstreichungen und Evakuierungen: Taifun "Dolphin" in Ostchina auf Land getroffen
-
Nächster Dreifachsieg für Aprilia - Fernández triumphiert
-
Bericht: Trotz Sanierung nur jeder vierte Zug zwischen Hamburg und Berlin pünktlich
-
FC Bayern: Kompany setzt auf Musiala
-
Waldbrände in Kanada: Notstand in Provinz British Columbia ausgerufen
-
Verdacht auf illegales Rennen: Zwei Tote nach Motorrad-Unfall in Köln
-
Im EM-Becken: Berkhahn sieht "nicht viele Medaillenchancen"
-
Waldbrand in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufen - 20.000 Menschen evakuiert
-
Dobrindt will Forschung zur Drohensicherheit in Deutschland ausbauen
-
Iran bekräftigt harte Haltung in Streit um Straße von Hormus
-
Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet
-
Basketball-WM: Geiselsöder macht gesamte Vorbereitung mit
-
Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China
-
Lionel Messi trauert um Vater und langjährigen Manager Jorge
-
DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
-
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
-
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
-
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
-
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
-
Becker: Wer mehr will als Klassenerhalt hat "Fehler im Kopf"
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
FIFA stärkt Infantino - und holt zum Rundumschlag aus
-
Torlos gegen Kaiserslautern: Stotterstart von Wolfsburg
-
Ätna auf Sizilien ausgebrochen - Flugverkehr in Catania zeitweise eingeschränkt
-
Doppelpack Freigang: Frankfurt schlägt auch Malmö
-
Selenskyj warnt vor Folgen russischer Angriffe - Vucic für Integrität der Ukraine
-
Sieg auf der längsten Etappe: Vollering übernimmt Gesamtführung
-
Drohne explodiert an der Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien nahe Gaspipeline
-
Lionel Messi trauert um seinen Vater
-
Absturz von Ultraleichtflugzeug: 72-jähriger Pilot stirbt in Baden-Württemberg
-
Selenskyj warnt in Belgrad vor Folgen russischer Angriffe für den Winter
-
Drohnen über Bundeswehrstandort in Nordrhein-Westfalen gesichtet
-
Ungarns Regierungspartei nominiert Ex-Gerichtspräsidenten Baka als Staatschef
-
Schwimm-EM: Halbisch winkt und springt zu Bronze
-
Selenskyj: Ukraine hat praktisch keine intakten Wärmekraftwerke mehr
Wieder kein Sieg: FC Bayern nur 1:1 gegen Frankfurt
Drittes Spiel, drittes Unentschieden: Der FC Bayern bleibt im neuen Jahr ohne Sieg. Gegen Eintracht Frankfurt reichte es für den deutschen Rekordmeister zum Auftakt der Rückrunde trotz großer Überlegenheit nur zu einem 1:1 (1:0). Die Münchner haben damit in der Tabelle nur noch einen Punkt Vorsprung auf Verfolger Union Berlin. Die seit nun sechs Bundesligaspielen unbesiegten Frankfurter haben fünf Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.
Spielverderber der Gastgeber war diesmal Randal Kolo Muani, der einen der wenigen Angriffe der freilich jederzeit mutigen Gäste zum Ausgleich abschloss (69.). Nach einer zähen Anfangsphase hatten die bisweilen drückend überlegenen Bayern zuvor durch Leroy Sane auf Vorlage des auffälligen Thomas Müller die verdiente Führung erzielt (34.). Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann versäumte es danach jedoch, einen zweiten Treffer nachzulegen.
Nagelsmann hatte eine sehr offensive Aufstellung gewählt. Er schickte Müller von Anfang an aufs Feld, dieser wurde flankiert von Kingsley Coman und Sane. Jamal Musiala rückte ein wenig nach hinten. Glasner nahm drei Änderungen vor, unter anderem bot er in der Abwehr Routinier Makoto Hasebe auf, der 39 Jahre und zehn Tage alte Japaner wurde so zum ältesten Feldspieler in der Bundesliga-Geschichte der Eintracht.
Die Münchner taten sich zunächst trotz nahezu permanenter Präsenz in der Hälfte der Frankfurter schwer. Die Eintracht verschob geschickt ihre Fünfer- und Viererreihe vor dem wiedergenesenen Kevin Trapp. Erst ein Lupfer von Joshua Kimmich brachte Gefahr, Adressat Sane aber konnte den Ball nicht schnell genug verarbeiten (10.). Ansonsten spielten die Münchner vor dem Strafraum hin und her auf der Suche nach einer Lücke.
Defensiv offenbarten die Bayern einige Lücken und Abstimmungsprobleme, was lange vor dem Gegentreffer unter anderem Torhüter Yann Sommer zu einer riskanten Grätsche außerhalb des Strafraums gegen Kolo Muani zwang - der Schweizer sah für die als Foul gewertete Aktion Gelb (25.). Richtig gefährlich wurden die Gäste aber nicht. Dafür erhöhten die Münchner das Tempo, prompt häuften sich die Chancen.
Die ersten guten Einschussmöglichkeiten der Bayern konnte Trapp noch vereiteln, er rettete gegen Schüsse von Kimmich und Müller (31.), war dann aber machtlos, als Sane aus der Drehung abzog. Müller hatte mit großer Übersicht die Vorlage geliefert - er war zudem von Beginn an auffällig darum bemüht, den Spiel der Münchner Struktur zu vermitteln und seine Mitspieler anzuleiten. Für Müller war es der erste Startelf-Einsatz seit dem Champions-League-Spiel bei Viktoria Pilsen am 12. Oktober.
Frankfurts Trainer Oliver Glasner bewies in der 64. Minute ein gutes Händchen, als er Daichi Kamada einwechselte. Der Japaner trieb das Spiel der Eintracht sofort entschlossen an und fand alsbald den nicht eng gedeckten Kolo Muani. Der Franzose spielte seinen Landsmann Dayot Upamecano aus und traf ins lange Eck.
X.M.Francisco--PC