-
Waldbrand in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufen - 20.000 Menschen evakuiert
-
Dobrindt will Forschung zur Drohensicherheit in Deutschland ausbauen
-
Iran bekräftigt harte Haltung in Streit um Straße von Hormus
-
Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet
-
Basketball-WM: Geiselsöder macht gesamte Vorbereitung mit
-
Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China
-
Lionel Messi trauert um Vater und langjährigen Manager Jorge
-
DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
-
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
-
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
-
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
-
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
-
Becker: Wer mehr will als Klassenerhalt hat "Fehler im Kopf"
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
FIFA stärkt Infantino - und holt zum Rundumschlag aus
-
Torlos gegen Kaiserslautern: Stotterstart von Wolfsburg
-
Ätna auf Sizilien ausgebrochen - Flugverkehr in Catania zeitweise eingeschränkt
-
Doppelpack Freigang: Frankfurt schlägt auch Malmö
-
Selenskyj warnt vor Folgen russischer Angriffe - Vucic für Integrität der Ukraine
-
Sieg auf der längsten Etappe: Vollering übernimmt Gesamtführung
-
Drohne explodiert an der Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien nahe Gaspipeline
-
Lionel Messi trauert um seinen Vater
-
Absturz von Ultraleichtflugzeug: 72-jähriger Pilot stirbt in Baden-Württemberg
-
Selenskyj warnt in Belgrad vor Folgen russischer Angriffe für den Winter
-
Drohnen über Bundeswehrstandort in Nordrhein-Westfalen gesichtet
-
Ungarns Regierungspartei nominiert Ex-Gerichtspräsidenten Baka als Staatschef
-
Schwimm-EM: Halbisch winkt und springt zu Bronze
-
Selenskyj: Ukraine hat praktisch keine intakten Wärmekraftwerke mehr
-
Braunschweig nach Kantersieg in Magdeburg an der Spitze
-
Absteiger schlägt Aufsteiger: Heidenheim siegt turbulent
-
Aussetzung von Lkw-Fahrverbot: BUND kritisiert Maßnahme - Industrie begrüßt sie
-
US-Senat bestätigt mit knapper Mehrheit Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Schwimm-EM: Schmidbauer verliert Titel, Halbisch gewinnt Bronze
-
Frankreich: Crémant-Lese in Burgund beginnt wegen Hitzewellen so früh wie nie
-
Europas Automarkt wächst, doch der E-Auto-Boom verschärft den Druck
-
Klinsmann über Horror-Verletzung: "Ich hatte Glück"
-
Brand in Recyclinganlage in Rotterdam
-
Verkehrsminister Bilger verteidigt Aussetzung von Sonntagsfahrverbot für Lkw
-
Maextro S800: Chinas Luxusangriff auf Maybach und S-Klasse
-
Leverkusen verlängert mit Carro und Rolfes
-
Opel Grandland Electric AWD: Zugkraft für den Wohnwagen
-
Schwimm-EM: Freiwasserstaffel um Wellbrock gewinnt Gold
-
US-Senat bestätigt Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen - Ankünfte am Flughafen Catania gestrichen
-
Mercedes GLA neu gegen alt: Der große Sprung ins Elektrozeitalter
-
Skoda Kodiaq gegen VW Tayron: Das bessere Familien-SUV
-
Leagues Cup: Müller mit Vancouver schon ausgeschieden
-
Kolumbiens neuer Präsident kündigt "unermüdlichen" Kampf gegen Drogengewalt an
UEFA-Bericht: "Tiefe Narben" durch Corona
Der europäische Fußball hat auch im Jahr 2022 noch stark unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden müssen. Nach Einnahmeausfällen in Höhe von fast acht Milliarden Euro in den Jahren 2020 und 2021 werden die Verluste für das Jahr 2022 auf weitere 2,5 bis 3 Milliarden Euro geschätzt. Die geht aus dem aktuellen Bericht der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zur Klublizenzierung hervor.
Covid habe "zweifellos tiefe Narben hinterlassen", die nur "schwer zu heilen" seien, heißt es in der Analyse der Daten. Dennoch gebe es "ermutigende Zeichen". Das Interesse am europäischen Fußball sei "so hoch wie nie zuvor" – wie die rekordträchtigen Investitionen in Klubs sowie die beispiellose Höhe der von den Klubs für das Finanzjahr 2022 gemeldeten Einnahmen unmissverständlich zeigen würden.
Das erhobene Datenmaterial geht von 4,1 Prozent höheren Einnahmen in 2022 aus als vor der Pandemie. Dies geht vor allem auf deutlich erhöhte Sponsoringerlöse zurück. Einnahmen von Ausrüstern stiegen um zwölf Prozent, Merchandising-Einnahmen um 17 und Einnahmen durch Hauptsponsoren liegen 22 Prozent über dem Niveau von vor der Pandemie.
Auch die Einnahmen aus dem Ticketverkauf sind auf 93 Prozent des Niveaus vor der Pandemie zurückgekehrt. Die Spielergehälter, die 54 Prozent der Einnahmen absorbieren, schnellten übrigens um 16 Prozent in die Höhe.
Für UEFA-Präsident Aleksander Ceferin ist das Ergebnis der Analyse der Finanzdaten von über 700 Klubs "ein echter Beweis für die Robustheit und Widerstandsfähigkeit unseres Sports. Der diesjährige Bericht zeigt anschaulich, wie schnell sich der europäische Fußball von beispiellosen Bedrohungen erholt und gleichzeitig für Fans, Investoren und Sponsoren so attraktiv wie eh und je bleibt". Man freue sich, dass die Einnahmen der Erstligaklubs nun wieder höher sind als vor der Pandemie.
Die UEFA und ihre Mitgliedsverbände müssten nun "wachsam bleiben und die Regeln der finanziellen Nachhaltigkeit auf europäischer und nationaler Ebene strikt umsetzen", so Ceferin. Dafür soll auch die Reform des Financial Fair Play (FFP) sorgen.
Das oftmals unzureichend umgesetzte FFP wird seit Sommer 2022 durch die Nachfolgeregelung der "Financial Sustainability" (finanzielle Nachhaltigkeit) ersetzt. Demnach dürfen die Klubs nicht mehr als 70 Prozent ihrer Einnahmen für Transfers, Gehälter und Beraterhonorare ausgeben.
T.Batista--PC