-
Drei im Libanon getötete Blauhelmsoldaten in Indonesien beigesetzt
-
Duell der Superstars: Jokic schlägt Wembanyama
-
Dax-Dividenden steigen auf neues Rekordniveau
-
Curling-WM: Schweden gewinnt Finale gegen Kanada
-
Trump: Zweites Crew-Mitglied von abgeschossenem US-Kampfjet im Iran gerettet
-
Kane geht trotz Verletzung steil: "Wow, wow, wow!"
-
"Alles gut" zwischen Undav und Bundestrainer Nagelsmann
-
Hecking mit Schiri-Schelte: "Das war unterirdisch"
-
Leo XIV. leitet erstmals Ostermesse und spricht Segen "Urbi et Orbi"
-
Trump: Ultimatum an Iran läuft in 48 Stunden ab - Teheran reagiert mit Drohungen
-
"Schuss in den Ofen": Fan-Krawalle überschatten Dresden-Spiel
-
Eklat in Dresden: Spiel nach Fan-Krawallen unterbrochen
-
Adeyemi und Brandt schießen BVB spät zum Sieg im Topspiel
-
Hunderte Menschen fordern in Tel Aviv ein Ende des Iran-Kriegs
-
Zehntausende Menschen demonstrieren im Irak gegen den Iran-Krieg
-
DEL: Berlin im Halbfinale gegen Köln, München gegen Mannheim
-
Israelischer Soldat bei Gefecht im Süden des Libanon getötet
-
Selenskyj und Erdogan beraten in Istanbul über Ukraine-Krieg und Energiesicherheit
-
Pleite auf Mallorca: Real verpatzt Bayern-Generalprobe
-
Eberl hofft auf Kane-Einsatz: "Wir glauben dran"
-
Nach Beleidigungen gegen Bürgermeister: Tausende demonstrieren in Saint-Denis gegen Rassismus
-
Vor Real-Duell: Bayern feiert furioses Comeback in Freiburg
-
Nach Achterbahnfahrt: Bayer verschärft Wolfsburger Sorgen
-
Trump: Ultimatum an Iran läuft in 48 Stunden ab - "Hölle" droht
-
DEL: München dritter Halbfinalist
-
Ostermärsche: Demonstrationen für den Frieden in rund 70 Städten
-
USA und Iran suchen fieberhaft nach Besatzungsmitglied von US-Kampfjet
-
Staatsmedien: Erneuter Angriff auf Akw Buschehr - Russland zieht 200 Arbeiter ab
-
"Wunderschöner Anblick": Artemis-Crew hat Hälfte der Strecke zum Mond zurückgelegt
-
Deutschland und weitere Länder fordern EU zu Prüfung von Übergewinnsteuer auf
-
Niederlage in Bielefeld: Darmstadt strauchelt im Aufstiegskampf
-
Behörden: Fünf Tote bei russischem Angriff auf Markt in der Ukraine
-
Selenskyj zu Treffen mit Erdogan in Istanbul eingetroffen
-
Sprengstoffangriff auf pro-israelische Organisation in den Niederlanden
-
Vor Ostseeküste liegender Wal soll nach Ostern erneut begutachtet werden
-
Spaziergänger findet in Hessen tote Würgeschlange im Wasser
-
Abgeordneter: Irans Ölexporte von Insel Charg nehmen trotz Krieg zu
-
Seit mehr als einem Jahr auf der Flucht: Mafia-Boss in Luxusvilla aufgespürt
-
Iranische Staatsmedien: Erneuter Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr - ein Toter
-
128 Abgeordnete fordern Regierung zu Einsatz für bessere Seenotrettung auf
-
USA und Iran suchen weiterhin nach zweitem Besatzungsmitglied von abgestürztem US-Kampfjet
-
WNBA-Team bedauert Sabally-Abschied: "Fällt uns schwer"
-
EVP-Chef Weber: Brandmauer ist politischer Auftrag - aber kein Bunker
-
NBA: Lakers-Star Doncic verpasst Rest der Hauptrunde
-
Nasa: Artemis-Crew ist "auf halber Strecke" zum Mond
-
Evenepoel vor Flandern-Debüt: "Das Gefühl, gewinnen zu können"
-
Eberl schwärmt: Kompany "gehört zur ganz großen Trainer-Gilde"
-
Real-Experte Kahn: "Das Gefühl, alles drückt dich nach unten"
-
Bundeswirtschaftsministerin Reiche lehnt Steuerrabatte auf Sprit ab
-
Rettungskräfte: Ein Verletzter durch iranische Raketenangriffe auf Israel
Nach Protesten: Am Mount Everest finden wieder Rettungsflüge mit Hubschraubern statt
Nach einer wochenlangen Hängepartie können am Mount Everest in Nepal wieder Rettungseinsätze mit Hubschraubern stattfinden. Die Betreiberfirmen hätten entschieden, die Rettungsflüge im Himalaya aus "humanitären Gründen" wieder aufzunehmen, teilte der Verband der Helikopterunternehmen am Dienstag mit. Die Flüge waren nach Protesten der einheimischen Bevölkerung ausgesetzt worden.
Anfang Januar hatten Demonstranten Hubschrauber-Landeplätze in der Everest-Region blockiert und nach Angaben des Verbands auch Piloten bedroht. Die Betreiber setzten daraufhin alle Flüge aus Sicherheitsgründen aus. Die Proteste richten sich eigentlich nicht gegen die Rettungsflüge, sondern gegen kommerzielle Flüge im Sagarmatha-Nationalpark, in dem der Mount Everest liegt.
Hubschrauber sind im Hochgebirge in Nepal, das kaum mit Straßen erschlossen ist, schon lange ein wichtiges Transportmittel. Zuletzt sind Hubschrauberflüge bei Bergsteigern und anderen Touristen aber immer beliebter geworden: Für rund 1000 Dollar (958 Euro) kann der Weg zum Basislager des Mount Everest, sonst eine zweiwöchige Wanderung, bequem an einem Tag zurückgelegt werden.
Die Proteste der Einheimischen richten sich gegen Auswirkungen des Hubschrauberbetriebs auf die Umwelt - und gegen Einnahmeausfälle für die Sherpas, die in der Region traditionell als Träger und Bergführer ihren Lebensunterhalt verdienen. Über die Wiederaufnahme der kommerziellen Flüge werde noch verhandelt, sagte der Verbandsvertreter Pratap Jung Pandey. Es gebe aber "positive" Gespräche.
Jedes Jahr besuchen mehr als 50.000 Touristen die Region um den Mount Everest. Nach Angaben der Betreiber finden im Winter täglich etwa 15 und in der Hochsaison bis zu 60 Hubschrauberflüge statt. Bergsteiger und Veranstalter von Expeditionen hatten sich zuletzt besorgt über die ausgesetzten Rettungsflüge gezeigt. Der deutsche Alpinist Jost Kobusch hatte kürzlich eine Winterexpedition am Mount Everest abgebrochen und unter anderem auf die fehlenden Rettungsflüge verwiesen.
F.Cardoso--PC