-
ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
-
ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
-
ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
-
एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
-
알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
-
ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
-
Rot statt Tor: Drama um Vinicius Jr.
-
Nach Abschied aus Nationalteam: Messi glänzt schon wieder
-
Deutsche-Bank-Chef: Reformen der Bundesregierung nicht ausreichend und zu langsam
-
"Nicht bundesligatauglich": Hütter hadert mit Eintracht-Abwehr
-
Ultras finden Bochumer Hüpfverbot "irrsinnig" und "lächerlich"
-
Rekordtorschütze Fellhauer: "Sehr coole Sache"
-
Nach DFB-Debatte: Kimmich kämpferisch
-
SID-Aufwärmrunde: Fünf Kernpunkte für das Rennen in Singapur
-
"Russlands Google": Beeinträchtigungen durch Drohnenangriff auf Yandex-Rechenzentrum
-
Lulas Team wirft US-Konzern Meta Einmischung in brasilianischen Wahlkampf vor
-
Eskalation im Konflikt mit Huthis: Viele Tote und Verletzte bei Angriff auf Riads Airport
-
SPD-Spitzenkandidat in NRW skeptisch gegenüber Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
-
CDU-Spitze berät über Reformen und Umgang mit AfD
-
Gestohlene Renoir-Bilder: Ermittlungsverfahren gegen 29-jährigen Hauptverdächtigen
-
Trump: Beilegung des Ukraine-Kriegs scheitert an Selenskyj, nicht an Putin
-
Massenfestnahmen: Drastisches Vorgehen gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung in Indien
-
Philipp holt Silber bei Ironman-WM - Drama um Lövseth
-
Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Freigabe strategischer Ölreserven
-
Drama zum Abschied: Lange bei Luis-Sieg mit Krämpfen raus
-
Konflikt mit Huthis: Zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Behörden: Mindestens zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Umfrage: Macrons Beliebtheit auf niedrigstem Stand seit Amtsantritt 2017
-
Mindestens drei Tote durch Hurrikan "Isaias" in Florida und Alabama
-
Wolfsburg rettet spät einen Punkt im Topspiel in Nürnberg
-
Drama zum Abschied: Lange mit Krämpfen auf dem Rad raus
-
Blitzstart und Nkunku-Hattrick: Leipzig düpiert Frankfurt
-
Tausende Menschen bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
Sánchez wirbt um "große progressive Mehrheit" für neue Wohnungspolitik in Spanien
-
Nach Kritik Selenskyjs: Trump fordert Ablösung des ukrainischen Präsidenten
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung in den USA: Christa Pike ist wieder im Gefängnis
-
Neuer: "Das war ein blöder Fehler"
-
누샤 아우벨: 연 기본급 143,056유로 — 포츠담 시민은 돈줄 취급을 받으며 부담을 떠안아야 한다
-
Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
-
ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
-
Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
-
努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
-
EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
-
Nach Blitz-Gegentor: Bayern patzt beim FCA
-
Inklusive Andrich-Hammer: Leverkusen holt ersten Auswärtssieg
-
Historisches Solo: Seixas triumphiert in der Lombardei
-
Rund 2000 Teilnehmer bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
"Schande für das Land": Forderungen nach Parteiausschluss von Altkanzler Schröder
-
Perfektes Wochenende fortgesetzt: Verstappen auf der Pole
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grünes Licht für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
Magull über Depression: "Hätte kein Problem gehabt zu sterben"
Die frühere Fußball-Nationalspielerin Lina Magull hat mentale Probleme offenbart, die ihr sogar den Lebensmut nahmen. Wie die 30-Jährige im Podcast "Wie geht's?" erzählt, litt sie an einer schwerwiegenden Depression. "Ich hätte kein Problem gehabt zu sterben", sagte Magull im Rückblick auf den vergangenen Sommer. Mittlerweile gehe es ihr deutlich besser und sie sei glücklich.
Katalysatoren der Krankheit seien sportliche und private Gründen gewesen. Nach dem blamablen Vorrunden-Aus bei der WM 2023 in Australien und Neuseeland seien die "Säulen, auf denen ich stand, nacheinander weggefallen". Neben geringfügig abnehmender Bedeutung bei ihrem damaligen Verein Bayern München und der Nationalmannschaft habe es auch Veränderungen in privaten Beziehungen gegeben. "Ich war total verwirrt und wusste nicht, wohin mit mir", sagte Magull.
Anfang 2024 folgte der Wechsel zu Inter Mailand. "Ich bin aus München geflohen, aber habe es nach ein paar Wochen unheimlich vermisst. Ich dachte, ich habe jetzt alles verloren." Es folgten Schlafprobleme und ein Strudel der Negativität. "Ich habe Schweißattacken bekommen, habe Panikattacken bekommen. Das war der Moment, wo ich gedacht habe, was ist eigentlich falsch mit dir?", erzählte Magull. Sie habe die Kontrolle über ihre Gedanken und ihren Körper verloren. "Das hat mir echt ein bisschen Angst gemacht. Also extreme Angst. Nicht nur ein bisschen", sagte Magull.
Weit entfernt von ihrem eigentlichen Traum, den Olympischen Spielen in Frankreich, ließ sich die Mittelfeldspielerin im Sommer 2024 behandeln. "Ich bin dann in eine Privatklinik gegangen. Ich habe gewusst, dass ich es machen muss, weil die Gedanken dann schon so ausgeartet sind, dass ich keinen Sinn mehr im Leben gesehen habe. Ich hätte kein Problem gehabt zu sterben." Nach sechs Wochen verließ sie die Klinik und kehrte zu Inter zurück. "Das hat mich so viel gelehrt. Ich bin wirklich froh, dass ich dort gewesen bin", sagte Magull.
Im März hatte die Vize-Europameisterin nach 77 Länderspielen und 22 Toren ihren Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft verkündet. "Ich möchte mich noch mehr auf den Vereinsfußball konzentrieren und möchte mehr Zeit haben, andere Dinge zu leben", sagte Magull.
O.Salvador--PC