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100 Millionen Euro mehr für den Sport ab 2026
Ab dem kommenden Jahr soll dem deutschen Sport fast ein Drittel mehr Geld durch den Bund zur Verfügung gestellt werden. Das Kabinett verabschiedete am Dienstag den zweiten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2025, die Eckwerte für das Haushaltsjahr 2026 und die Finanzplanjahre bis 2029. Während im laufenden Jahr die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt demnach rund 333 Millionen Euro erhält, sieht der Kabinettsbeschluss ab 2026 zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro vor.
"Die Bundesregierung bekennt sich in dem heute gefassten Haushaltsbeschluss deutlich zu den Themen Sport und Ehrenamt", sagte die für diese beiden Bereiche zuständige Staatsministerin Christiane Schenderlein. Sie "gehe davon aus, dass diese Mittel auch darüber hinaus verstetigt werden", erklärte die CDU-Politikerin weiter.
Schenderlein ergänzte mit Blick auf die Beteiligung des Sports am Sondervermögen: "Zusammen mit den im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und den im Sondervermögen der Bundesregierung für die Länder in Höhe von 100 Milliarden Euro vorgesehenen Mitteln wird ein starkes Zeichen für die Sport-Infrastruktur Deutschlands in den kommenden Jahren gesetzt." Diese Mittel verschafften "den Spielraum, um die notwendigen Investitionen in Sportanlagen und Schwimmbäder anzugehen".
Nogueira--PC