-
Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Datenbank: 2025 starben weltweit 350 humanitäre Helfer - 186 davon im Gazastreifen
-
Trump verzichtet offenbar vorerst auf Angriffe auf Iran: "Halten uns zurück"
-
Trauer um Jorge Messi: Fußballstar Lionel Messi nimmt Abschied von seinem Vater
-
Nowitzki trauert um ersten NBA-Coach Nelson: "RIP, Legende"
-
Neuer Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 200 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
-
Klingbeil plant höhere Besteuerung bestimmter Vereine
-
Bericht: Dobrindt verdoppelt Anti-Drohnen-Einheiten der Bundespolizei
-
Netanjahu lehnt von Trump unterstützten 15-Punkte-Plan für Gazastreifen weiter ab
-
Vollering gewinnt Frauen-Tour - Niedermaier holt Weiß
-
Damaskus meldet Grundsatzeinigung mit Moskau zu Nutzung russischer Stützpunkte in Syrien
-
US Open in Gefahr? Sinner sagt für Masters in Cincinnati ab
-
Brenner gewinnt überraschend die Polen-Rundfahrt
-
Papst fordert humanitäre Korridore im Sudan
-
Cottbus erkämpft Sieg gegen Hannover
-
Überragender Zoma schießt Nürnberg zum Auftaktsieg
-
St. Pauli verpasst Auftaktsieg bei Rapp-Debüt
-
Flugstreichungen und Evakuierungen: Taifun "Dolphin" in Ostchina auf Land getroffen
-
Nächster Dreifachsieg für Aprilia - Fernández triumphiert
-
Bericht: Trotz Sanierung nur jeder vierte Zug zwischen Hamburg und Berlin pünktlich
-
FC Bayern: Kompany setzt auf Musiala
-
Waldbrände in Kanada: Notstand in Provinz British Columbia ausgerufen
-
Verdacht auf illegales Rennen: Zwei Tote nach Motorrad-Unfall in Köln
-
Im EM-Becken: Berkhahn sieht "nicht viele Medaillenchancen"
-
Waldbrand in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufen - 20.000 Menschen evakuiert
-
Dobrindt will Forschung zur Drohensicherheit in Deutschland ausbauen
-
Iran bekräftigt harte Haltung in Streit um Straße von Hormus
-
Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet
-
Basketball-WM: Geiselsöder macht gesamte Vorbereitung mit
-
Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China
-
Lionel Messi trauert um Vater und langjährigen Manager Jorge
-
DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
-
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
-
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
-
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
-
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
-
Becker: Wer mehr will als Klassenerhalt hat "Fehler im Kopf"
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
FIFA stärkt Infantino - und holt zum Rundumschlag aus
-
Torlos gegen Kaiserslautern: Stotterstart von Wolfsburg
-
Ätna auf Sizilien ausgebrochen - Flugverkehr in Catania zeitweise eingeschränkt
-
Doppelpack Freigang: Frankfurt schlägt auch Malmö
-
Selenskyj warnt vor Folgen russischer Angriffe - Vucic für Integrität der Ukraine
-
Sieg auf der längsten Etappe: Vollering übernimmt Gesamtführung
-
Drohne explodiert an der Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien nahe Gaspipeline
-
Lionel Messi trauert um seinen Vater
-
Absturz von Ultraleichtflugzeug: 72-jähriger Pilot stirbt in Baden-Württemberg
Handy-Clips für Halbfinal-Traum: DHB-Team nimmt Norwegen ins Visier
Alfred Gislason begab sich sofort auf sein Hotelzimmer. Noch am Donnerstagabend sendete der Bundestrainer seinen Handballern die Clips vom nächsten Gegner aufs Handy - viel Zeit bis zum nächsten EM-Kracher blieb schließlich nicht.
"Der Trainer wird uns gleich Videos schicken. Dann schaut sich die jeder alleine an - und dann wird es eventuell einen Call geben, in dem man darüber spricht", beschrieb Torhüter Johannes Bitter die Vorbereitung des DHB-Teams unter Corona-Bedingungen. Im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen mit Starspieler Sander Sagosen geht es am Freitagabend (20.30 Uhr/ZDF) um wichtige Punkte im Kampf ums Halbfinale.
Diese Art der Gegneranalyse hat sich bei den deutschen Handballern während der EM längst etabliert. "Der Mensch scheint sich an alles gewöhnen zu können", scherzte Gislason angesichts der kuriosen, aber nicht änderbaren Situation.
Weil sein Team elf Coronafälle zu beklagen hat, isolieren sich die Spieler im Hotel in Bratislava weitestgehend in ihren Einzelzimmern. Auch der Trainer verlässt kaum den Raum. Intensive Gegneranalyse, umfangreicher Videoschnitt, virtuelle Besprechungen - so sieht derzeit die Normalität im deutschen EM-Quartier in der slowakischen Hauptstadt aus.
"Der Zimmerservice war noch nicht einmal bei mir, ich stelle den Mülleimer vor die Tür", berichtete Gislason. Seine Spieler verabschiedete er nach dem 23:29 gegen Spanien am Donnerstagabend ins Bett, abseits der digitalen Welt wird er sie erst zur Abfahrt zum Norwegen-Spiel wiedersehen.
Nach der klaren Niederlage gegen den Titelverteidiger kommt der Partie gegen die Skandinavier eine Riesenbedeutung zu. Gewinnt Deutschland, ist das Halbfinale greifbar. Verliert Deutschland, schrumpfen die Chancen schon vor den weiteren Hauptrunden-Partien gegen Vizeweltmeister Schweden am Sonntag (18.00 Uhr/ARD) sowie Russland am Dienstag (18.00 Uhr/ARD) deutlich.
Der Optimismus im deutschen Team ist trotz des bislang schwächsten EM-Auftritts gegen Spanien und der Corona-Widrigkeiten ungebrochen. "Wir kennen die ganzen Spieler aus der Bundesliga", sagte Torhüter Bitter: "Ich habe die große Hoffnung, dass Norwegen eine Mannschaft ist, die uns deutlich mehr liegt."
O.Gaspar--PC