-
Neue Stromleitung in Moldau wird nach US-Präsident Trump benannt
-
CDU nach Wahl von AfD-Landtagspräsident Rausch unter Druck
-
Statue eines nackten Donald Trump sorgt für Aufsehen im EU-Parlament
-
DFB-Newcomerin Baum: "Kindheitstraum in Erfüllung gegangen"
-
Mutmaßlicher Spionagefall um Hanning: Aserbaidschan protestiert bei Bundesregierung
-
Klage für bessere Luft: Bundesgericht befragt europäische Richter
-
Steinmeier zum Staatsbesuch in Frankreich: Raumfahrt und Verteidigung
-
Raffineriemargen von Shell erreichen Rekordhoch
-
"Wertschätzung unfassbar groß": BVB vor Verlängerung mit Kovac
-
Tankrabatt kommt größtenteils bei Autofahrern an - Spritpreise deutlich gesunken
-
Schülerproteste nehmen leicht ab - Schockgranaten vorerst tabu
-
Weiterer Beratungsbedarf: Einsetzung von Pflegekommission verzögert sich
-
Polizei entdeckt Plantage mit 290 Cannabispflanzen in Wohnhaus in Düsseldorf
-
14 Tote bei russischem Raketenangriff auf Wohngebäude im Norden der Ukraine
-
Spionageverdacht: Früherer BND-Präsident Hanning in Untersuchungshaft
-
Tonnenweise Gold zu Geldwäsche in Türkei gebracht: Kriminelles Netzwerk aufgeflogen
-
Spiegelmoleküle: Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
-
Schmerzerfülltes Gedenken in Israel am dritten Jahrestag des Hamas-Überfalls
-
Kovac-Kritik an langer Pause - Schlotterbeck fraglich
-
Thüringer Landtag: AfD-Fraktion scheitert mit Vorstoß für Neuwahlen
-
Kabinett: Autobahn GmbH soll künftig Kredite aufnehmen können
-
Mitglied von russischer Hackergruppe festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert
-
Rubio: Iran kontrolliert Straße von Hormus nicht mehr vollständig
-
Urteil: A 445 zwischen Hamm und Werl kann gebaut werden
-
Prozess gegen Anführer von Reichsbürgergruppe Königreich Deutschland ab November
-
Thüringens Ministerpräsident Voigt kämpft nicht mehr um Doktortitel
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Kabinett beschließt Gesetz
-
Handel mit verbotenem Dopingmittel Ibutamoren: Bundesgerichtshof urteilt im Dezember
-
Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
-
Ryanair stellt Betrieb am Flughafen Bremen ein
-
Studie: Mehr als ein Drittel der Studierenden in Deutschland von Armut betroffen
-
"Einer der abscheulichsten Angriffe": 15 Tote bei russischen Attacken auf die Ukraine
-
Verbände: Angekündigte Maßnahmen zur Staatsmodernisierung müssen zügig ankommen
-
KI-gestützte Angriffe: Deutsche Unternehmen bislang schlecht gerüstet
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: US-Todeskandidatin Pike wieder bei Bewusstsein
-
Japanische Brauereiriesen wegen Verdachts auf Bierpreiskartell durchsucht
-
Terrorverdacht: Haftbefehl gegen weiteren eritreischen Regierungsgegner
-
"Lang lebe König Messi": Pressestimmen zu Messis Abschied
-
Prien: CDU-Stimmen für AfD-Politiker Rausch wären "vollkommen inakzeptabel"
-
Hundesteuer-Einnahmen weiterhin auf hohem Niveau
-
Jahrestag des Hamas-Großangriffs: Appelle für entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus
-
Übernahme von Warner Bros durch Paramount vollzogen
-
Neue Strategie: Porsche will weniger Autos verkaufen - aber dafür teurer
-
Niedersächsischer Landtag hebt Immunität von SPD-Fraktionschef Politze auf
-
Nach schweren Verletzungen: Frankreichs Regierung setzt Einsatz von Schockgranaten aus
-
Drohnenangriff auf Schiffe: Bulgarische Rettungskräfte stellen Suche nach Seeleuten ein
-
Möglicher Pest-Todesfall in Russland: USA und WHO fordern Aufklärung
-
Aufschwung im Baugewerbe - auch Industrieproduktion im August leicht im Plus
-
Reichinnek: Merz muss nach Wahl von AfD-Landtagspräsident für Konsequenzen sorgen
-
Huthi-Miliz vermeldet Raketenangriff auf Flughafen von Riad
Bundesligisten gründen "Frauen-DFL" - Kiel erste Präsidentin
Trotz des Streits mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) haben die 14 Frauen-Bundesligisten am Mittwoch in Frankfurt/Main ihren Ligaverband aus der Taufe gehoben. Zur ersten Präsidentin des "Frauen-Bundesliga FBL e.V." wurde Katharina Kiel von Eintracht Frankfurt gewählt. Veronica Saß (Bayern München) und Florian Zeutschler (SGS Essen) fungieren als Vize.
Die Gründung stand unter dem Eindruck der Auseinandersetzung mit dem DFB. Eigentlich sollte sich die "Frauen-DFL" am DFB-Campus konstituieren, doch aus der angestrebten Geschlossenheit beim Aufbruch in die Professionalisierung wurde nichts. Stattdessen tobt ein Machtkampf. Die Vereine sind sauer auf den Verband und starteten im Frankfurter Stadion alleine.
Die Klubs werfen dem DFB vor, dass er sich trotz einer angeblichen Einigung nicht an Verabredungen gehalten habe. Dabei geht es um das Herzstück der Kooperation. Nach der Gründung des Ligaverbands wollten eben jener und der DFB ein Joint Venture ins Leben rufen. Beide sollten jeweils 50 Prozent Anteile an der Organisation zum Zweck der Professionalisierung halten. Doch ein Streit um Entscheidungshoheiten innerhalb des Joint Venture machte diese Pläne vorerst zunichte.
Während die Klubs das Sagen haben wollten, hat der DFB angeblich mehr Mitsprache gefordert. Der DFB wollte 100 Millionen Euro investieren und das Geld schrittweise innerhalb von acht Jahren in die Liga pumpen. Auf die Klubs kommen insgesamt Ausgaben von 300 bis 900 Millionen zu, um die Eliteklasse entscheidend voranzubringen.
Einigkeit herrscht immerhin an der Notwendigkeit der Investitionen. Die Professionalisierung, die Vermarktung und die Entwicklung der Bundesliga ist mit Blick auf die internationale Konkurrenzfähigkeit von entscheidender Natur. Inhaltliche Themen sind ein Mindestgrundgehalt für die Spielerinnen sowie Anforderungen an Personal und Infrastruktur, wie zum Beispiel Trainingsbedingungen und Stadien.
A.Motta--PC