-
Brandenburg: Sechsjähriger Junge stürzt von Balkon in elftem Stock und stirbt
-
Geburtenrate in Deutschland sinkt mit 1,32 Kindern auf tiefsten Stand seit 1997
-
Nordrhein-Westfalen: Drei Tote bei Brand in Gebäude in Monschau
-
CDU-Politiker Bilger lehnt Verzicht auf Mütterrenten-Ausweitung ab
-
Wirtschaftsverbände haben großen Erwartungen an Koalitionsausschuss
-
NGO: Mehr als 100.000 Tote seit Putsch in Myanmar
-
Auto prallt gegen Motorrad: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Baden-Württemberg
-
"Das sitzt": DFB-Stars richten sich an Fans
-
Fraunhofer-Analyse: Mehr Batteriespeicher machen Milliardenentlastung möglich
-
Nagelsmann verlässt USA Richtung München - Sky: Klopp bereit
-
UNO ändert Regeln: Keine Rückerstattungen mehr an säumige Zahler
-
Statement-Sieg: Mexiko stürmt ins Achtelfinale
-
Zverev will sich in Wimbledon "die beste Chance geben"
-
CDU-Politiker Kuban fordert Söder zu Verzicht auf Mütterrenten-Ausweitung auf
-
EU führt neuen Zoll auf Päckchen ein
-
Irland übernimmt rotierende EU-Ratspräsidentschaft von Zypern
-
Umsetzung von US-Zolldeal in der EU tritt in Kraft
-
Kabinett tagt im Verteidigungsministerium - Nato-Generalsekretär Rutte zu Gast
-
Koalitionsausschuss berät über Reihe großer Reformen und Streitthemen
-
Ozeane im vergangenen Monat so warm wie nie zuvor in einem Juni
-
US-Regierung hebt Exportbeschränkungen für Anthropic-Modelle auf
-
Trump erzielt mit Kryptowährungen 2025 Einnahmen von 1,2 Milliarden Dollar
-
USA haben mit Abschiebung von ungewollten Migranten nach Palau begonnen
-
Reiche will Rechenzentren schneller ans Netz schließen
-
Ungewöhnlicher Schritt: Trump kündigt Republikaner-Parteitag vor Zwischenwahlen an
-
Jubel mit Deschamps: Frankreich lässt Schweden keine Chance
-
Vor Koalitionsausschuss: Kirchen gegen weitere Kürzungen bei Entwicklungshilfe
-
Nach WM-Aus: Koeman tritt als Bondscoach zurück
-
Nachfolge von Bosnien-Beauftragten Schmidt: US-Diplomat geschäftsführend ernannt
-
Hummels: "Es muss sich auf der Trainerposition etwas ändern"
-
Comeback in Wimbledon: Williams kämpft vergeblich
-
NBA: James setzt Karriere fort und verlässt die Lakers
-
Undav findet klare Worte: "Haben Deutschland enttäuscht"
-
Dreijähriger sechs Tage nach Erdbeben in Venezuela gerettet
-
Nusa und Haaland treffen: Norwegen erreicht WM-Achtelfinale
-
Lys, Siegemund und Seidel raus: Schwächste Bilanz seit 2008
-
Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes nach tödlichen Schüssen in Stade
-
Mit viel Mühe und starken Nerven: Zverev in Runde zwei
-
Merkel-Bildnis für Porträt-Galerie im Kanzleramt präsentiert
-
Staatsbürgerschaftsrecht: Schlappe für Trump vor Oberstem US-Gericht
-
Merkel-Porträt für Porträt-Galerie des Kanzleramts präsentiert
-
Uganda: Mitarbeiter von Elektro-Motorradbauer werfen Vorgesetzten Misshandlung vor
-
Französische Nationalversammlung macht Weg für Sterbehilfe frei
-
Großbritannien will Asylsuchende künftig an Kosten für Unterhalt beteiligen
-
Datenschützer fordern Ausstieg aus EU-Datenabkommen mit den USA
-
Neuendorf über Nagelsmann: "Nicht zur Tagesordnung übergehen"
-
"Unvorbereitet" in die Hitzewelle: Grüne stellen Misstrauensantrag gegen Regierung
-
Berliner Gericht bestätigt deutsches Sendeverbot für russischen Sender RT
-
Untersuchung: Rekordzahl neuer Millionäre weltweit im vergangenen Jahr
-
Oberstes US-Gericht kippt Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
Fliegender Prevc-Ski: Verband kündigt weiteren Protest an
Das Drama um die verlorenen Ski von Domen Prevc bei der Skiflug-WM in Oberstdorf hat ein Nachspiel. Der slowenische Skiverband SZS kündigte einen weiteren Protest beim Weltverband FIS an. "Was oben auf der Schanze passiert ist, ist nicht im Sinne des Skispringens. Es muss sich etwas ändern", sagte SZS-Sportdirektor Gorazd Pogorelcnik bei TV Slovenia.
Laut Pogorelcnik ist unklar, warum sich die Ski des Weltmeisters selbständig machten und die Schanze herunterrutschen konnten. "Es gibt zwei Versionen. Laut der ersten lehnte Domen seine Ski an ein Zelt, wo sie wegrutschten. Später kam eine zweite hinzu. Einer der Vorspringer sah demnach einen freiwilligen Helfer, der sich mit einem Regenschirm umdrehte und die Ski berührte, die dann auf die Schanze rutschten", sagte Pogorelcnik. Ein Ski flog von der Schanze gut 50 Meter durch die Luft und stoppte erst im Auslauf. Getroffen wurde niemand.
Weil Prevc in der Folge zu spät sprungbereit war, durfte der Einzel-Weltmeister im ersten Durchgang nicht mehr antreten. Damit waren die Medaillenchancen von Titelverteidiger Slowenien im Teamwettbewerb dahin. Ein sofort eingereichter Protest der Slowenen wurde abgelehnt. "Die Abstimmung endete 1:3. Aber für uns ist die Sache damit noch nicht beendet", sagte Pogorelcnik.
Der neuerliche Protest werde zwar am Ergebnis nichts mehr ändern, soll aber die FIS zum Nachdenken bringen. "Es sollte sich etwas ändern. Es sollte Kameras rund um das Kontrollzelt geben, um genau zu sehen, was passiert ist, damit die Jury das Filmmaterial sehen kann", so Pogorelcnik.
Laut dem Funktionär hatte die Jury direkt nach dem Vorfall Videoaufnahmen von der fraglichen Szene angefordert. "Aber sie haben ein solches Video nicht bekommen. Wenn dies der Fall gewesen wäre, wäre die Entscheidung deutlich einfacher gewesen. So aber stand Aussage gegen Aussage", sagte Pogorelcnik.
G.Teles--PC