-
Kovac: "Weltklasse"-Kimmich war der Unterschied
-
"Es ist unfassbar": Schiri-Frust in Leverkusen
-
Baumann hofft auf Lehren: "Nicht schlecht für die Entwicklung"
-
Polanski über Matchwinner Diks: "Pinkelt Eiswürfel"
-
"Großartiger Moment": Lüneburg feiert ersehnte Titel-Premiere
-
EU-Außenminister beraten am Sonntag über Lage im Iran-Konflikt
-
Emirate melden hunderte iranische Angriffe - ein Toter bei Zwischenfall auf Airport
-
Schah-Sohn: Tod von Chamenei besiegelt Ende der Islamischen Republik
-
Todesopfer bei Angriffen Irans auf Israel - Explosionen auch in Jerusalem und Westjordanland
-
Sarah Engels singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest
-
Spätes Remis in Fürth: Schalke rettet Tabellenführung
-
Israelische Armee: Chef der iranischen Revolutionsgarden getötet
-
Verdacht auf Kreuzbandriss: Dortmund droht langer Can-Ausfall
-
Israelische Sender: Foto von Chameneis Leiche wurde Trump und Netanjahu gezeigt
-
US-israelische Angriffe auf den Iran: Türkei ruft alle Seiten zu Ende der Gewalt auf
-
"Sehr bedeutend": Bayern dank Kane und Kimmich auf Titelkurs
-
Reus verlängert in Los Angeles bis 2027
-
Kimmich und Doppelpacker Kane schießen Bayern zum Sieg beim BVB
-
USA und Israel bombardieren den Iran - Teheran führt Gegenangriffe in Golfregion
-
Ein Toter und mehrere Verletzte bei iranischen Gegenangriffen in Golfstaaten
-
Iranischer Roter Halbmond: Mindestens 201 Tote bei US-israelischen Angriffen
-
Bundesregierung nach Iran-Eskalation im Krisenmodus - Merz mahnt Verhandlungen an
-
Gladbach gelingt Befreiungsschlag
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr bundesweit fortgesetzt
-
Werder jubelt dank Milosevic: Erlösung im Kellerduell
-
Guter Zweck: Leerdams Gold-Anzug für 195.000 Euro versteigert
-
Augenzeugen: Explosion auf bekannter künstlicher Inselgruppe in Dubai
-
Frauenleiche in Duisburger Waldstück: Verdächtiger festgenommen und in U-Haft
-
Araghtschi: Alle hochrangigen Vertreter des Iran leben
-
Irans Behörden rufen per SMS zum Verlassen von Teheran auf
-
Start nach Maß: Van der Poel gewinnt Omloop Nieuwsblad
-
Großbritannien lässt wegen Eskalation des Iran-Konflikts Militärflugzeuge aufsteigen
-
Iranische Raketenangriffe in mehreren Golfstaaten - Mindestens ein Toter in Emiraten
-
Angriff auf Iran: Bundesregierung nimmt umfangreiche Krisengespräche auf
-
UN-Generalsekretär Guterres verurteilt US-israelische Luftangriffe und Irans Reaktion
-
Platz sechs am Kulm: Raimund holt sein bestes Skiflug-Ergebnis
-
Paderborn klettert auf Aufstiegsplatz
-
Kiel erkämpft Punkt bei Walter-Rückkehr
-
US-israelische Angriffe auf Iran ziehen Gegenangriffe nach sich - International Besorgnis und Kritik
-
Regel-Neuerungen: Mehr VAR-Macht, weniger Spielverzögerungen
-
"Ordnung und Steuerung": Özdemir rät Grünen zu Realitätsnähe bei Migration
-
Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule
-
Linke zu Angriff auf Iran: Israel und USA missachten Völkerrecht
-
Rodeln: Taubitz gewinnt und übernimmt Gesamtführung
-
Von der Leyen ruft nach Angriffen auf Iran zu "maximaler Zurückhaltung" auf
-
Medien: Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe im Iran
-
Aicher feiert fünften Weltcup-Sieg
-
Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
-
Lufthansa und weitere Airlines annullieren wegen Iran-Angriffs Flüge in Region
-
Rodeln: Wendl/Arlt holen Gesamtweltcup
Polanski über Matchwinner Diks: "Pinkelt Eiswürfel"
Eugen Polanski wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte. "Der Kevin pinkelt Eiswürfel", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach über den so coolen Matchwinner Kevin Diks, der in der vierten Minute der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum hart erkämpften 1:0 (0:0)-Sieg über Union Berlin verwandelt hatte. Ein Sieg, der auch Polanski im Abstiegskampf kräftig durchatmen ließ.
Für die Borussia war es der siebte Elfmeter der Saison - Diks hat seine vier Schüsse alle verwandelt, die übrigen drei Strafstöße (zweimal Haris Tabakovic und Kevin Stöger) gingen alle daneben. "Wenn es einen Elfmeter gibt und Kevin Diks auf dem Platz steht, dann nimmt er den Ball und schießt ihn rein. Am Ende ist es seine Qualität, so nervenstark zu sein", sagte Polanski.
Ein Remis wäre auch angesichts der punktenden Konkurrenz ein weiterer Rückschlag für die Borussia gewesen, die zuvor siebenmal in Folge nicht gewonnen hatte. Er sei "froh, mal wieder darüber zu reden, wie froh ich bin", sagte Polanski: "Wir haben sehr lange das Brett bohren müssen. Am Ende haben wir es zum Glück durchgebohrt bekommen."
Ein Sonderlob hatte der Gladbach-Trainer für den erst 17 Jahre alten Wael Mohya übrig, der zum jüngsten Startelf-Debütanten der Vereinsgeschichte wurde. "Ich bin sehr zufrieden, es kann genauso weitergehen", sagte Polanski. Mohya wollte da nicht widersprechen: "Ich war schon ein bisschen nervös, das muss ich zugeben. Ich habe ein, zweimal einen draufbekommen. Aber das ist Bundesliga, daran muss man sich gewöhnen. Ich bin sehr zufrieden."
F.Ferraz--PC